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TwittKULTur2!

Jetzt ist es passiert! Jetzt hat man mich doch noch gutmütigerweise in das bereits randvolle Line-Up bei TwittKULTur2 gestopft. Oh, nicht man hat – der Herr @tschahnschpange hat. Das bedeutet, ich darf bei dieser illustren Kulturveranstaltung aus meinem Blog lesen! Nicht lang, aber ich darf!

Falls ihr also hier in dieser bescheidenen Pfanne irgendwelche Immerschon-Lieblingseinträge habt, verratet mir bitte die p-Nummer oder den Link! In welche Richtung solls gehen? Ich brauch Hilfe!

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Update

Vom Gewässerschutz hab ich bis dato keine Ergebnisse erfahren. Man hat mir aber angekündigt, mir neue Proberöhrchen vorbeibringen zu wollen. Was das nun genau heißt, weiß man nicht, man kann sich nur etwas zusammenreimen. Und ich bin gerade nicht in Dichterlaune.

Ich bin jetzt stolze Einloggerin in einen Netflix-Account und habe mich in diesem Zusammenhang in allerlei Neuland herumgetrieben – nicht nur filmguckerisch, sondern auch technisch. Weil aber der von mir neu entdeckte Raphael Schön das alles schon so umfassend erklärt hat, hab ich mir wieder was erspart. Sonst hätte ich vielleicht demnächst mit einem ähnlichen, aber wahrscheinlich weit subjektiveren Bericht aufgewartet.

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Good Morning!

Wenn wir morgens zur Arbeit fahren, kommen wir an einer Stelle vorbei, wo ein Betonpfeiler den Gehsteig um eine Sitzgelegenheit bereichert. Darauf sitzt more often than not ein buddhagestaltiger Palauaner in schwarzer Kleidung. Wenn er unser Auto sieht, grinst er breit, hebt zackig den Arm und ruft enthusiastisch: “Good Morning!” Wir grüßen natürlich immer enthusiastisch zurück, wieso auch nicht? Doch wir kennen den Mann nicht, haben ihn noch nie persönlich getroffen.

Manchmal sitzt er auch an anderen Stellen, wir haben ihn schon vor Surangel’s Supermarkt gesehen und vor Urs Mart. Heute sah ich ihn gar die Straße überqueren, der Mann kann also auch gehen! Er grüßt ja nicht nur uns, sondern auch andere Autofahrer, er tut es aber zuverlässig. Warum er dort täglich sitzt, wissen wir nicht. Eine Mitfahrgelegenheit scheint er nicht zu suchen. Ich bin auch nicht ganz sicher, ob unsere PS dafür reichen würden.

Vielleicht ist er ein Angestellter der Stadt und arbeitet an der Imagekampagne “Koror, the friendly city”?

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Vor der Haustür

Von meinem Büro aus schaue ich nach Nordwesten auf die M-Docks, eine kleine Anlegestelle vor dem PICRC-Gebäude. Bei Ebbe, Sonnenschein und klarem Wasser kann man die Korallenstöcke gut erkennen. Derzeit sind die Gezeiten an Extrempunkten, bei Flut steht das Wasser fast an der Oberkante der Dockmauern, bei Ebbe kann man sehr viele Mangrovenwurzeln und Korallen sehen.

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Alles muss raus!

Ein knackfrisches Werk aus der Etosha-Werkstatt steht zur Vergabe:

200906-sonne
Acryl, Airbrush-Alabaster-Relief und Spiegelmosaik auf runder Malplatte, ∅ 40cm
ஐ ஐ ஐ

Wem gefällt’s? Wer will’s haben? Wer bietet mehr? Eure Angebote müssen nicht zwingend finanzieller Natur sein, ich bin auch für andere originelle Vorschläge offen. Ich suche mir dann einfach das schönste Angebot aus. Das Ganze muss nicht öffentlich hier in den Kommentaren geschehen – meine Mailadresse steht im Menü rechts.

Ich habe mich darüber hinaus entschlossen, verschiedene Babys aus meiner Werkstatt liebevollen Pflegeeltern zu überlassen, zum Beispiel dieses:

200805 - DiscMan
Acryl, Airbrush-Alabaster-Relief und CD auf Malplatte, 20x20cm
ஐ ஐ ஐ

Alle Arbeiten sind mit viel Liebe und Zeitaufwand handgemacht. Was es alles gibt, steht auf dieser voll geheimen Seite, mit Foto, Beschreibung und Verfügbarkeit (GalleryWorkInProgress). Weitere Details zu bestimmten Arbeiten (Größe, etc) verrate ich gerne per Mail.