Versteh ich dich richtig?

Ich lese mir jede Twitter-Reply, die ich schreibe, vor dem Senden jetzt eh schon sieben Mal durch. Ich versuche, sie mit den Augen des Empfängers zu lesen und stelle dann oft fest, oh, das könnte man eigentlich auch genau gegenteilig verstehen. Dann formulier ich die Reply oft mehr als einmal um. Missverständnisse entstehen trotzdem.

Das sagte ein Twitter-Freund unlängst zu mir. Am Telefon, damit ich ihn nicht missverstehe.

Dazu kam der Vortrag der Frau Brodnig beim NetzPAT, den man jetzt auch nachlesen kann – ich empfehle das, es war sehr interessant.
Am Ende ihres Vortrages fragte sie, was man tun könnte, um das Diskussionsniveau im Netz zu heben. Meine persönlicher Beitrag zu einer Antwort steht am Ende dieses Artikels.

Wir alle kommunizieren – sogar wenn wir nicht kommunizieren, wie man weiß – aber nicht jeder ist ein Formulierungstalent, sei es nun schriftlich oder mündlich. Manche tun sich beim Schreiben leichter, weil sie da länger nachdenken können. Manche reden lieber, weil man sich nicht nur in etwas reinreden kann, sondern sich mit etwas gutem Willen der Gegenüberseite auch wieder aus etwas rausreden darf.
Doch abgesehen von Lücken im Wortschatz werden auch noch an sich richtige Wörter völlig falsch benutzt, Satzstellungen sind grammatikalisch falsch (kein Drama) oder ergeben einen falschen Sinn (mehr Drama).

Wir Menschen sind ja schon mündlich eine Katastrophe. Frei nach dem Motto „Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage?“ plappern wir drauf los und gehen auch dann davon aus, das Gegenüber wird schon irgendwie checken, in welche Winkel unserer Hirnwindungen wir uns da gerade vertieft haben, wenn wir die Verständlichmachung nur sehr ungefähr verbal angepeilt haben. Manchmal hörst du dich selber reden und denkst: „Dafuq? Das war doch gar nicht das, worauf ich hinauswollte, geschweige denn hatte ich vor, es in diesen Worten fehlzuformulieren!“

Das Gegenüber hat also schon von Beginn an, bevor die Schallwellen auch nur zu seinem Ohr vorgedrungen sind, eine sehr geringe Chance, genau das zu verstehen, was der mit dem offenen Mund gerade von sich gibt. Denn das Gesagte ist schon in seinem Rohzustand zumeist nicht (ganz) das, was der Sprecher eigentlich gemeint hat.

Danach gehts erst richtig rund, das Gehörte rast nun nämlich durch des Zuhörers Herz- und Hirnwindungen, deren Wände schrägbunt gemustert sind mit Erfahrungen, Einstellungen, Prinzipien, Erwartungen – und mit bereits früher Gehörtem. Erst jetzt kommt dieser Zuhörer mit ins Spiel und kocht sein ganz eigenes Süppchen aus dem Gesagten. Es ist nicht übertrieben, zu behaupten: Der Empfänger erfindet das Empfangene im Grunde ohnehin völlig neu. Und schließlich kommt sie – seine Antwort, aus der völlig klar hervorgeht, dass die beiden Dialoggenossen erst vor wenigen Stunden von zwei immens weit voneinander entfernten Planeten zu diesem Gespräch auf der Erde eingetroffen sein müssen.

Wir passen uns sprachlich unserem Gegenüber an – oder vielmehr an unsere Erwartungen in Bezug auf sein Verstehen. Wenn wir Spanisch können, reden wir mit einem Spanier eher spanisch als deutsch, weil die Wahrscheinlichkeit dann größer ist, dass wir verstanden werden. Das leuchtet selbst dem Einfältigsten gerade noch ein. In der Muttersprache (er)kennen wir dennoch weit mehr Zwischentöne und Feinheiten, die das Um und Auf der Sprache sind; viel besser als in einer Fremdsprache. Ob wir sie tatsächlich beherrschen, lasse ich offen. Wir passen uns dennoch ständig an – ob wir mit einem Kind sprechen oder mit einem Erwachsenen, ob wir mit jemandem sprechen, der uns gut kennt oder weniger gut, oder ob wir mit jemandem reden, der keinen Dialekt beherrscht oder keinen sprechen möchte – das, was wir selbst sagen, ist unmittelbar gefärbt von unserem Gegenüber, es spiegelt das Gegenüber. Scheinbar. Vielmehr spiegelt es, was wir glauben, dass unser Gegenüber verstehen könnte. Welche Sprache? Welchen Dialekt? Welche Begriffe? Welche Fremdwörter? Welche Gedankengänge? Angenehme Zeitgenossen denken auch über Zumutbarkeit nach, und die ganz Sympathischen reflektieren darüber sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht.

Auch wenn wir lesen, entsteht jeder Satz in unserem Kopf ganz neu und erhält dabei eine Wagenladung an eigenen Betonungen und Assoziationen, die, wenn überhaupt dann eher zufällig, mit jenen des Verfassers übereinstimmen.

Im mündlichen, persönlichen Gespräch muss es schnell gehen, weil es ja vorkommen soll (nicht immer), dass eine Antwort erwartet wird. Dafür hat man den enormen Vorteil der Mimik und Gestik und des Augenausdruckes, die helfen (auch nicht jedem), das Gehörte ein wenig in der Richtung zu deuten, die der Sprecher eventuell gemeint haben könnte.

Schriftlich fällt diese Komponente weg. Wir haben ASCII-Emoticons! ^^ :) Aber nicht jeder mag die. Man meint ja, auch ohne Punkte und Striche, die nur den Textfluss unnötig unterbrechen, verstanden werden zu müssen, weil man sich doch ohnehin stets so exakt ausdrückt. (Hier Ironie-Flagge imaginieren.)
Wir haben auf unseren Handys grafische Emojis! ¿ – aber nicht jedes Endgerät kann die auch richtig darstellen. Im schlimmsten Fall geht auf diese Weise genau jene Information verloren, die dem Empfänger der einzige Hinweis auf augenzwinkerndes Nichtganzernstmeinen gewesen wäre und ihn davon abgehalten hätte, die nächsten drölfzig Jahre schmollend in einer Ecke zu sitzen.

Wir sind also im schlechtesten Fall, wenn es schriftlich hergeht, auf das pure Wort zurückgeworfen, auf den richtigen Einsatz desselben, sowohl was die Bedeutung betrifft als auch in Bezug auf das Örtchen, an dem es im Satz auftaucht. Und, last but not least, sind wir von Satzzeichen abhängig, deren korrekte Setzung bekanntlich Leben retten kann. („Wir essen Oma!“ – „Wir essen, Oma!“)

Sehr viele Menschen sind sich vollkommen sicher, dass sie alles immer genau so schreiben, wie sie es auch meinen, und dass es da „nix zu interpretieren gibt“, weil ihre Buchstabensuppe nur genau eine Bedeutung haben kann, nämlich die von ihnen gemeinte. Und das denken sie nicht einmal bewusst, sie kommen gar nicht auf die Idee, dass es anders sein könnte. Das ist ein begreiflicher unbewusster Standpunkt, wenn man noch nie (wenigstens ein bisschen) über Kommunikation und Interpretation reflektiert hat und darüber, was dabei alles schiefgehen kann – was es auch ebenso zuverlässig wie täglich tut.
Denn was missverstanden werden kann, wird auch missverstanden, das ist eine der wenigen Gesetzmäßigkeiten des Lebens, auf die man sich blind verlassen kann. Murphy hat das nicht gesagt, aber irgendjemand wird es sicher bereits vor mir gesagt haben.

Im persönlichen Kontakt sind Missverständnisse vergleichsweise schnell auszuräumen. Natürlich nicht immer, aber prinzipiell leichter. Denn: Man kann nachfragen. Und das sollte man auch! Täglich! Oft! Bis zum nervösen Zusammenbruch! Denn es ist eine Tatsache, siehe obige Ausführungen: Die Interpretation des Gehörten weicht oft erschreckend weit von dem ab, was der Sprecher tatsächlich gemeint hat.

Je öfter wir aber auf der persönlichen Ebene einen bestimmten Weg im Gespräch entlanggegangen sind, je öfter wir uns dabei verletzt gefühlt haben oder beleidigt, herabgewürdigt oder nicht ernst genommen, umso eher werden wir wohl Gehörtes in der bereits bekannten Richtung interpretieren. Die gehörten Sätze wandern dann quasi auf speckig ausgetretenen Gehirnpfaden direttissima ins Wutzentrum.
Man hat die Interpretation eingelernt in vergangenen Gesprächen mit diesem Gesprächspartner, nennen wir ihn A, und wendet das Gelernte eben pflichtschuldigst an. Einen solcherart verfahrenen Karren wieder aus diesem besonders anhänglichen Dreck zu ziehen ist eine schwierige Übung. In weiterer Folge kann es sogar passieren, dass diese bei A gelernten Interpretationen auf B bzw. die eigenhirnige Färbung von Bs Aussagen überschwappen. Die Bewusstwerdung dieses Vorgangs ist genauso erschütternd, wie man sich das vorstellen würde, die Behebung dieses Schadens wohl eine ganz eigene Kunst.

Schriftlich, per Mail etwa, kann man sich ja prima ausbreiten, und es ist mir persönlich aus jahrelanger Schreiberfahrung eine sichere Tatsache, dass man jeweils anders schreibt, je nachdem, an wen sich das Geschreibsel richtet, genau wie es beim gesprochenen Wort eben im eigenen Ausdruck je nach Empfänger ein paar Unterschiede gibt. Doch Schreiben beschränkt auch – Tonfälle, Gesichtsausdrucke, leichtes Schmunzeln, das alles bleibt sowohl dem Schreiber als auch dem Leser eben weitgehend verwehrt.

In den sozialen Medien ist man ja auch beschränkt. Und diesen formvollendeten Satz meine ich nicht in Bezug auf die Intelligenz. Da erscheint so vieles in diesen Medien, auch Langes, manchmal sogar richtig Durchdachtes.

Auf Facebook, wo man sich bekanntlich in aller Länge ausbreiten darf (ja, man kann sich in Längen ausbreiten), fällt ein Faktor des Mailens weg: Es gibt keinen bestimmten, eindeutigen Empfänger in Form eines einzelnen, einzigartigen Menschen. Das Geschriebene richtet sich an „irgendwie eh alle“ oder zumindest „ein paar, die mich irgendwie kennen“. Man passt seine Sprache also im Grunde niemandem an, höchstens sich selbst, und selbst das ist noch der Idealfall.

Auch beim Bloggen oder Buchschreiben wendet man sich nicht an einen bestimmten Leser. (Zumindest sieht es von außen nicht so aus. Tatsächlich kann man dabei aber sein eigenes Hirn überlisten, indem man erstmal gar keine WordPress- oder sonstige Blog-Software öffnet oder auch seinen Gedankenstrom in eine Textverarbeitung tippt – sondern in ein Mail, direkt im Mailprogramm, an einen ganz bestimmten Menschen.)

Im Idealfall hat man bei dieser Art des Schreibens die Muße, so lange an einem Satz feilen zu können, bis er genau das transportiert, was er transportieren soll. Zumindest aus eigener Sicht, denn eine andere steht einem ja zumeist leider nicht zur Verfügung. Doch mit ein bisschen gerichteter Aufmerksamkeit kann man durchaus auch beim Durchlesen der eigenen Texte diagnostizieren, ob und wo sich missverständliche Wortstellungen in den Satz eingeschlichen haben. Oft sind es nur zwei Wörter, die in die umgekehrte Reihenfolge müssen. Bei mir ist es sehr häufig das Verb, das ich, um es nicht am Ende eines Schachtelsatzes, dessen Nebensätze auf eine Weise ausufern, als gäbe es kein Morgen und keinen Leser, der das alles auch irgendwie behirnen muss, verhungern zu lassen, nach vorne ziehe. Ha! Ich kann das schon. Ich vermeide es aber, diese Sätze gibt es in meinem Blog wirklich nur ganz selten. Verständlichkeit ist eine Zier, zumindest durchwegs hier bei mir. Natürlich ziseliere ich meine Sätze gerne fein, verwende das eine oder andere altbackene Wort, weil mir das gefällt. Aber ich möchte, dass meine Sätze mit Leichtigkeit ins Gegenüber eindringen. Smooth eben.

Manchmal denke ich über ein einzelnes Wort tagelang nach. Mit Glück schreibe ich dem Stirnrunzeln zum Trotze einstweilen weiter, so wie an diesem Text hier, jetzt, soeben – doch das unglückselige Wort bleibt markiert, und das Rattern bleibt im Hinterkopf – gab es dafür nicht noch ein treffenderes Wort? Eines, das diesen Punkt, den ich im Bauch spüre und der doch so zum Greifen nahe scheint, noch mittiger akupunktiert? Manchmal kommt man nach langer Überlegung drauf, dass es das Wort tatsächlich gibt – doch ach, es ist ein Wort aus einer anderen Sprache. Vielleicht verwendet man es dann trotzdem.

Man tauscht ein Wort gegen ein anderes aus oder ändert seine Position im Satz, weil es einen gleichlautenden Zwilling mit völlig anderer Bedeutung hat, den man an der Stelle im Satz nicht wirken lassen will. „Eben“ ist zum Beispiel so ein Kandidat.

Manchmal tausche ich ein Wort auch nur aus, weil es dem Rhythmus zuträglich ist; weil ich das Gefühl habe, dass es mit dem alten Wort beim Lesen holpert, und die Holprigkeit nach Einsetzen des neuen Wortes verschwunden ist. Wogegen ich wiederum bei Themen, die per se holprig sind und auch ein solches Gefühl vermitteln sollen, vielleicht auch gerne ein solches Holpern im Rhythmus absichtlich einbaue.
Das ist wie beim Songwriting, bei dem man auch manchmal die Wahl zwischen treffender Formulierung und rhythm & rhyme, zwischen der schöneren Variante und der richtigeren, zugunsten der jeweils zweiten Möglichkeit entscheidet – einfach weil es auf die Schönheit eben doch ankommt. Ich mache ja beides, ich schreibe Texte zum Lesen und ich schreibe Songs, und so unähnlich ist das gar nicht.

Nach diesem Ausflug in mein persönliches Schreiberlebnis stellen wir uns nun gemeinsam vor, wir treiben die Reduktion der Faktoren für gelungenen Ausdruck noch weiter bis zum Exzess – nicht nur fallen Tonfall weg und exakt bestimmter Empfänger wird unbestimmt, sondern, hm, indem man nur 140 Zeichen zum Ausdruck zur Verfügung stellt. Und plötzlich sind wir auf Twitter. Aus Gründen.

Dass dort überhaupt irgendeine intensivere Diskussion funktioniert, haben wir auch der Tatsache zu verdanken, dass man ja seine Ergüsse durchaus auch in mehrere Tweets gießen kann, die 140 Zeichen sich also multiplizieren lassen. Dass dabei nicht mehr schiefgeht, ist schlicht ein Wunder. Dass darüber hinaus Menschen einander dort finden, die sich auch im „echten Leben“ gut verstehen, ist ein noch viel größeres. Das wird aber eventuell auch damit zu tun haben, dass Menschen mit ähnlicher Ausdrucksweise einander besser verstehen – oder dass sie zumindest zu verstehen glauben, was der andere nur gemeint haben kann. Es müsste also dieser Theorie nach auch Fälle geben, wo eine spontan aus einem solchen immensen Irrglauben entstandene Sympathie sich ganz schnell wieder verflüchtigt, wenn man einander trifft. Bei mir war das zum Glück noch nicht der Fall.

Was ich mit diesem Wortschwall sagen will, falls das nun noch nicht klargeworden ist, was im Sinne der Ausführungen kein Wunder wäre, ist eigentlich:

Man sollte sich davor hüten zu glauben, dass man einen Satz oder einen Tweet richtig verstanden hat, dass man ihn ja nur auf eine Art verstehen kann, und dass er daher auch nur so gemeint gewesen sein kann. Das ist falsch. Wahr ist vielmehr, dass Fehlschläge beim spontanen Verständnis häufiger sind als Volltreffer. Insbesondere wenn man sich dabei ärgert.

Man sollte sich ebenfalls davor hüten zu glauben, dass man einen Satz, einen Tweet wirklich unmissverständlich formuliert hat. Je nach Gehirnpfad biegt der Satz im Inneren des Empfängers in ein völlig anderes Dickicht ab, als man gemeint hat, womöglich sogar in eines, von dessen Existenz man nicht die geringste Ahnung hat. Schon gar nicht sollte man sich in weiterer Folge darüber ärgern, dass man eine Antwort bekommt, mit der man nicht gerechnet hat. Nein, man wurde nicht ungerecht behandelt. Es kam nur das Prinzip des gekonnten Missverstehens zur Anwendung.

Überhaupt nicht ärgern sollte man sich hingegen, wenn man Nachfragen erhält. Wie meinst du das genau? Hab ich dich richtig verstanden? Kannst du das genauer ausführen? Denn das zeigt, dass das Gegenüber eine Wahrheit erkannt hat: Der Satz, auf den ich gerade reagiere, mag nicht ideal formuliert gewesen sein, aber meine Interpretation ist auch nicht unfehlbar – und ich möchte das richtig verstehen!

Und wir sollten uns durchaus trauen, selbst viel öfter nachzufragen, bevor wir re-agieren. Denn auch wenn so mancher sich dabei blöd vorkommen mag, ist es ein klares Zeichen von Weisheit.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. nachzufragen find ich auch gut. insbesondere, wenn das gegenüber oder man selber wütend scheint/ist.
    PS: den satz hab ich jetzt zweimal umformuliert;-)

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    • Hihi, sehr passend :) Überhaupt gehört viel mehr in Zeitlupe gehandelt. Leider läuft das dem rasanten Tempo da draußen zuwider, da muss man sich selbst schon sehr stark bremsen, um dem entgegenzuwirken, ganz zu schweigen davon, noch weiter vom eigenen Tempo runterzukommen. Gelingt nur selten, ich arbeite aber dran.

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  2. Die Geschichte der Kommunikation steckt voller Missverständnisse. Auf Twitter wundert mich nix mehr. Und nachfragen – ich mag das. Es zeigt mir, dass mein Tweet jemanden einen Gedanken abgerungen hat. Egal ob die Diskussion dann per DM weiter geht, oder offen.

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