Update

So viele Informationsschnippsel haben sich bei mir mittlerweile wieder angesammelt.
Das muss alles weg, weg, weg! Here we go:

Die Ievas Polkka in der Holly Dolly Version – mein knapp 14 Monate altes Nefferl fährt da voll drauf ab! Im Original ist der Song von Loituma, und es ist unglaublicherweise wirklich Sprache, was man da hört, und zwar ostfinnischer Dialekt.
(thx to EGM)


In Transdanubien gibt es eine neue Eventlocation, auch zum Mieten, für Hochzeiten, Feste, usw: Das Colosseum XXI. Zufällig im Netz drüber gestolpert, ist vielleicht auch nicht mehr sooo neu, aber nachdem ich nicht mehr hüben wohne, nördlich der Donau nämlich, freue ich mich auch noch spät an nicht mehr ganz Taufrischem.
Mal hinschauen?
(thx to höchstpersönlich versörfte Nachmittage)


Das perfekt absurde Killerargument.
(thx again to EGM)


Die Ähnlichkeit ist durchaus frappierend: Vladimir Nikolic zeigt jene Autogesichter, die ohnehin schon immer in meinem Kopf waren, in selbst nachgestellten Posen bzw. Gesichtsausdrücken. Sehr sehenswert! Gnihi-Faktor: hoch. (Ein Doppelklick auf das Bild auf Vladimirs Seite startet die Diashow.)
(thx again to EGM)


Auch hier in der NÖ-Süd-Gegend für Fotografen oft ein Störfaktor: Die hohe Dichte an Hochspannungsmasten. Erstmals wurde nun aufgedeckt, was die so treiben, wenn grad keiner schaut.
(and thx again to EGM – einmal mit dir skypen, und achtzig Links landen bei mir, die zu bloggen du zu faul bist! ;P Dabei hast doch jetzt so ein schönes neues Design!)


Machstu dein Auto weg!
(thx again to… naja, ihr wisst schon.)


Pictures of you klingt, als hätten die Genesis-nur-gut-mit-Peter-Gabriel-Prediger und die Genesis-mit-Phil-Collins-am-besten-Verfechter endlich ein Kompromiss-Duett hingeworfen bekommen. Ist aber keins. Kommt von The Last Goodnight.


Wie hieß der Song jetzt nochmal?
Hummingsearch oder Midomi lässt dich summend oder singend Musiktitel wiederfinden. (Note to self: Testen! Dabei sehr falsch singen!)


Schöne Symbols-Font mit Tribals, Freeware.


Glasbohrer mit Durchmesser 3-10mm verfügbar. Flaschen von Silvester vorhanden, Mann steht schon in den Startlöchern. (Die allerdings sind nicht selbstgebohrt.) Habt ihr kreative Ideen für Anwendungen?


Tief im dichten Fichtendickicht picken flinke Finken tüchtig.
(thx to Orso Minore – Winderforum)

20 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Glasbohren? – Ein Flaschowindophon vielleicht?!

    Genesis: nur-gut-mit-Peter-Gabriel!

    “Tief im dichten Fichtendickicht picken flinke Finken tüchtig.” – Unerhört wuchtelig!! Schier unübertrefflich, aaaber macht Lust auf einen Versuchsblogbeitrag bei etosha.weblog, oder? => Wer schüttelt den besten Reim aus dem Ärmel! Ich hatte da neulich zum Beispiel: “Du da, tust du denn da den Duden durchdudeln?” – Reimt sich nicht? Ja, aber lässt sich richtig gut rappen!

    Bis bald!-)

    Genesis–

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  2. hüben, drüben…es kommt eben immer auf den Standpunkt an, hab in meinen Twens um die Ecke in der Siegfriedgasse gehaust, daher als Drenter mit der Örtlichkeit vertraut. Solltest du da je performieren, komme ich vom Leopoldauerplatz per pedes

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  3. drei glasbohrerideen meinerseits:

    sektflaschenboden perforieren und einen hübschen gartenduscheduschkopf basteln.

    seitenwand perforieren und ein vogelhäuschen draus machen.

    oder auf gscheitere vorschläge warten.

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  4. p.s.: beim genaueren Studium des Colosseums leider gleich drei Deppen´´´ entdeckt -Band´s , DJ´s, ABGB´s (!)

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  5. Claudia, fürchterlich. Klick für schreckhafte Naturen ausdrücklich nicht empfohlen! (Trotzdem Bussi zurück!)

    mkh, Flaschowindophon klingt super! Undöhm, was genau wär das?
    Beim Dudendurchdudeln fällt mir wiederum Noemix’ “Doda dadiadada do” ein. Einfach unschlagbar! ;)
    (Es dauerte einen ganzen Tag, bis ich “Genesis–” überhaupt auffand, um es mir dann erst recht gelöscht vorzustellen. Bled.)

    hubbie, von mir aus gesehen ist Transdanubien derzeit drüben, im Herzen aber immer noch hüben.
    Die Deppen-Apostrophe sind mir auch aufgefallen. Aber man wird härter im Nehmen. *)
    Fraglich ist, ob ich überhaupt jemals wieder irgendwo performiere, aber wenn, erfährst du’s sofort!

    Dass wir perforieren ist wahrscheinlicher, und das nach Maßgabe der vorhandenen Glasbohr-Ideen. Beeindruckend, dass du derer gleich drei aus dem Ärmel zu schütteln in der Lage bist, boomerang! Auch wenn eine ein bisserl was Metaartiges hat – der Wille zählt! :)
    Vor dem Gartenduscheduschkopf würd ich mich aber ein weniglich fürchten. Und wie genau wird aus einer Flasche mit perforierter Seitenwand ein Vogelhäuschen? Erbitte Skizze.

    *) Das um’s finde ich apostrophenfähig. Immerhin wird hier tatsächlich ein Auslassungszeichen fällig, auch wenn mans(!) auch schon ohne kann. Deppen-Plural ist schlimmer.

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  6. Nun, die Flaschenvogelbehausung sieht folgendermaßen aus:
    Untitled_image-1 by boomerang on Zooomr
    Anstelle des Etikettes sieht man den wohlbemessenenen Eingang für die Vogalan, welcher durch den mehrmaligen Einsatz des Glasbohres und sachter Zuhilfenahme einer
    geeigneten Feile rasch und unbürokratisch herstellen kann.
    Die herkömliche Öffnung des ehemaligen Sektdomizils sollte
    man dichtestens verschließen und fertig ist das Flaschenhaus.
    Ums etwaigen bepfoteten Mitbewohnern nich zu leicht zu machen, sollte man ein Schnürl um den Hals des neuen
    Vogelhauses werfen, kräftig zuziehen und dann ab damit
    ins Geäst.

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  7. Statt der Flasche an die Gurgel zu gehen (auch wenn der Sekt eh ausgegurgelt hat): als Aufhänger gleich den Korken mit eingedrehtem Haken verwenden?

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  8. boomerang: ja ich konnte mir das vogelhäusl gut vorstellen, die wunderbar präzise maßskizze dazu hat das ganze abgerundet. allerdings glaube ich nicht, dass sich ein vogel durch ein 10mm loch zwängen würde und ganz viele löcher nebeneinander zu bohren bis ein ausreichend großes entsteht stell ich mir schon recht mühsam vor.

    steffen: es geht weniger um das aufhängen ansich, das ginge auf vielerlei weise auch ohne lochbohrung.

    generell muss es sich bei dem bearbeitungsobjekt ja nicht um eine flasche handeln. die neuen bohrer sind in der lage glas (ggf auch in ebener form), porzellan, fliesen udgl hartes zeug, das normalerweise nur mit einem “knack-klirr” auf mechanische bearbeitung reagiert, mit sauberen, erstaunlich präzisen löchern zu versehen. nun habe ich die dinger also endlich (waren zu meinem persönlichen glück schon absolut dringend nötig!) und frage mich, was ich damit wohl anstellen könnte. hättet ihr sowas, was für objekte würdet ihr mit löchern versehen und zu welchem zweck?

    einen spiegel an die wand schrauben könnte man damit zB (ein loch je ecke), aber ich habe dzt weder passenden spiegel noch geeignete, noch unverspiegelte wand dafür). besonders kreativ ist die idee aber nicht.

    eine glasflöte wäre auch machbar, zumindest die greif-löcher dafür, mir fehlt es aber am tonerzeugenden teil.

    für die kreativste (noch legal und in akzeptablem zeit- und kostenrahmen umsetzbare) idee die hier kommt gelobe ich umsetzung.

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  9. werter herr martin,
    ich werde drüber nachdenken.
    .
    spontanös viele mir ein flaschenxylophon ein;
    2 löcher pro flasche, schnürl durch, losklimpern.
    oder ein buntstifthalter aus einer weinflasche;
    löcher rein, buntstifte rein, happy sein.

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  10. Geht es um einen KREATIVEN oder einen KONSTRUKTIVEN Vorschlag? An der Kreativität mangelts mir normalerweis eher nicht, Konstruktivität ist eigentlich auch gegeben, aber wegen Unkenntnis der lokalen Gegebenheiten schwerlich einsetzbar.

    Spontan würde mir einfallen, aus einem Spiegel vermittels Bearbeitungswerkzeug und diversen Haken eine formschöne Schmuckwand für die Dame des Hauses zu fabrizieren.

    Alternativ könnte man bei der nächsten Instandsetzung Wandfliesen behübschen, indem man sie löchert und die Löcher dann mit einem Steinchen oder ähnlich füllt. Nachteil: schwer zu putzen.

    Den Buntstifthalter könnte ich mir spiralförmig gut vorstellen.

    Außerdem könnte ich mit Albernheiten wie Lüftungslöchern in Fensterscheiben oder Glastüren dienen. Oder die Kreation von Sollbruchstellen. Daran könnten sich dann die Abendgesellschaften belustigen: man gebe einem ungeschickten Menschen etwas in die Hand, das an der Sollbruchstelle den Odem aushaucht und amüsiere sich.

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  11. Flaschowindophon, das
    Als F. bezeichnet man eine Anordnung von unterschiedlich ausgebohrten Glaskörpern, gewöhnlich Flaschen, die an einer Leine in den Wind gehängt werden. Man bespielt sie mit speziellen Stöckchen oder nutzt sie wie Windharfen. Technisch bedeutsam ist es, den Abstand zwischen den einzelnen Klangobjekten so einzuhalten, dass es auch bei äolischem Betrieb mit starken Böen nicht zu allzu perkussiven Klangelementen kommen kann. Darin unterscheidet sich das F. grundsätzlich vom => Flaschenschlagwerk.
    (Quelle: mkh´s Dudel)

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  12. Darf ich mal Spaßverderber sein? Darf ich? Ja? Jaaaa? Ok – das kann ich nämlich so gut: Das “Fichtendickicht” kenne ich schon seit frühester Jugend – soweit ich weiß ist das ein ganz alter Spruch aus dem 19. Jahrhundert. Beweise hab ich aber keine dafür. Jedenfalls dürfte es sich folglich nicht um eine Eigenkreation aus Winders Forum handeln.

    Jo. Das wär’s eigentlich. Ich hab zuviel Zeit. Ich möcht wieder gesund werden :P.

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  13. Mah, Martin, sei net so undankbar! Die Leut saufen sich da sHirn aus für dich! ;P

    boomerang, die Skizze ist sensationell! *zerkugel*

    Mathilda, das muss Martin dir beantworten. I nix waßta was willta.
    Du wirst lachen – die Lüftungslöcher in den Fenstern und Türen waren auch das erste, was mir eingefallen is. :D

    Oh, grandios, Herr mkh, so ein schöner Dudel-Eintrag! Jetzen kann ich mir auch vorstellen, was du gemeint hast.
    Klingt gar net so schlecht, nur dass wir irgendwie keine Stellen zum Aufhängen eines solchen Windophons zur Verfügung haben. Schon mitn Vogelhäusl wärs ein Problem.

    Ceh, ich weiß ja, dass dir fad is :) Aber auch die ‘Ievas Polkka’ stammt nicht vom EGM. Mit ‘thx to’ sind nur meine Informationsquellen bezeichnet.

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  14. also herzlichen dank für das nachdenken, das entwicklt sich ja sehr interessant.

    beim xylophon hätte ich nur bedenken wegen der qualität des klangs, die meisten glasflaschen sind höchstens zur aufführung einer kakophonie geeignet und geben kaum schöne reine töne her. das stimmen könnte auch noch eine herausforderung werden, vielleicht durch passende wasserfüllungen? gleiches gilt im übrigen auch für das flaschowindophon.

    buntstifthalter hätte mir durchaus gefallen, da hat aber frau E. abgewunken, sie vevorzuge eher teile deren dimensionen in angemessenem verhältnis zum erreichten zweck seien.

    eine formschöne spiegelwand inkl schmuck ist bereits vorhanden (“psich” genannt), eine neugestaltung wäre aber denkmöglich.

    löcher in fliesen zu machen um darin schmucksteine zu versenken finde ich auch sehr gelungen, stört mich jetzt gar nicht so dass s die reiningung erschwert. bleibt nur die frage wann wieder eine verfliesung ansteht…

    vonn einer löcherung der fenster und türen bitte ich abzusehen, angesicht der derzeitigen temperaturen hat sich der vorteil einer geschlossenen verglasung bereits hinreichend bewiesen.

    die sollbruchstellen stell ich mir grundsätzlich lustig vor – bin für practical jokes durchaus zu haben. ich kann sie mir nur rein technisch noch nicht so recht vorstellen, wo sollten die zB sein? und wie sind sie so zu gestalten, dass der joke nicht mit einer übermäßigen schnittverletzung des bejokten endet?

    lg
    Martin

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  15. Puh, ich hab gar nicht an das Verletzungsrisiko gedacht. In dem Fall spreche ich lieber nicht mehr über die Idee. Nicht, dass Eure Gäste in die Notaufnahme müssen…

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  16. *rotwerd* An meinem Übermut ist nichts jugendliches, glaub ich. Aber ich tu so als ob und nehms als Kompliment ;)

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