Nein? Arschloch.

Macht einen Nein-Sagen gleich zum Arschloch?
Eine eingehende Sichtung von Nettigkeit und Nachgiebigkeit, von Grenzsetzung und Gefühlsabwehr.

Ich hab „Widerworte“ gelesen, die „Emanzen-Kolumne“ auf kupf.at von Jelena Gučanin, die sich darin auf die Psychologin Jacqui Marson bezieht. Sie richtet sich gegen anerzogenes Nett-Sein und plädiert für häufigeres Nein-Sagen.
Titel: „Mehr Arschlochfrauen“.

„Das Ideal der netten Frau verneint ihren Selbstwert, ihre Würde, ihre Intelligenz und ihre Selbstliebe. Denn die Botschaft ist: Frauen sind da, um anderen zu gefallen.“

schreibt Jelena Gučanin in der Kolumne.
Und das stimmt völlig.
Und es kann weg.

Was in dem Artikel als Arschloch-Verhalten gedeutet wird, ist jedoch nichts weiter als gesunde Grenzsetzung, legitime Abgrenzung und faire Verteilung der Verantwortlichkeiten, was wohl viele Frauen rein deshalb schon als Arschlochsein abnicken, weil ihnen ein faires 50:50 konsequent aberzogen wurde.

Wir haben als Kinder ja durchaus ein gewisses Gespür für Fairness. Sich selbst zurückzunehmen und Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer zu nehmen, dafür wird das (dann doch oft weibliche) Kind mit Lob belohnt. Und weil es dazu auch immer eine Kehrseite gibt: Tadel für rücksichtsloses oder „gedankenloses“ Verhalten, Abwendung, womöglich Liebesentzug. Und das erzeugt bekanntermaßen Angst, Schuld und Scham.

So lernt das Kind, Verantwortung zu übernehmen. Es lernt auch, dass es offenbar andere Menschen gibt, deren Bedürfnisse wichtiger sind als seine eigenen, dass diese Menschen daher wiederum weniger Rücksicht nehmen müssen, und dass deren Bedürfnissen stets entgegenzukommen sei. Das kommt dem Kind anfangs zurecht etwas seltsam vor, wird aber von aller Welt bestätigt.

Übertrieben und eifrig gelebte Verantwortungsbereitschaft ist also die Devise, bis das Verhältnis bei einer gefühlten (sagen wir) 70:30-Verteilung landet, in der Zuständigkeit, der Rücksichtnahme, der Bedürfnis-Befriedigung. Dieses Verhältnis wird in vielen Menschen von klein auf als „Normalzustand“ etabliert. Es wird uns beigebracht, dass wir dann einen wichtigen Beitrag leisten. Man sagt uns nur nicht, zu welchem System.

Denn ebendieses etablierte System sorgt dafür, dass ein gewisser Teil der Menschheit traditionell an 70% Wichtigkeit oder mehr gewöhnt ist, dass er für diesen Anteil (dann doch oft kraft Schniedel) legitimiert ist, ihn als Recht empfindet, das ihm zusteht, und ihn daher auch so beansprucht und einfordert. Und das oft noch nichtmal bemerkt.
Und sich vermutlich in diesem Moment abwehrend darüber echauffiert, gemeint zu sein und so gesehen zu werden. Anspruchsdenken ist ein riesiger blinder Fleck, meine Herren.

Rücken wir dann mit unserer Bedürfnis-Wichtigkeit mal von den etablierten 30% an die 50%-Grenze heran, empfinden wir uns schon als unverschämt, und das wird uns auch von außen allzu gern bestätigt. Wie es im Artikel steht: auch und gerade von anderen Frauen. Weil sie sich das nicht herausnehmen würden. Weil, wo kämen wir denn hin, wenn einzelne Frauen sich nicht mehr an die unausgesprochene Vereinbarung halten? Das wäre ja Verrat an der eigenen Gruppe, sich da gegenüber den anderen unverdiente(!) Vorteile verschaffen zu wollen!

Wertmäßig wären die eigenen Bedürfnisse im Vergleich zu denen der anderen gesunderweise also wo anzusetzen? Gleich viel wert? Weniger wert? Mehr?

Ist wohl situationsabhängig. Über die Zeit jedoch wäre es durchaus fein, wenn es sich zumindest die Waage halten würde in der jeweils einzeln betrachteten zwischenmenschlichen Beziehung, beruflich wie privat. Dann, und nur dann, hätten nämlich alle 50%, und Kompromisse wären kein ewiger Frust für die 30%-Seite, während der 70%-Part ihn als „eh normal“ gewichtet empfindet, oder noch nichtmal das.

Die 70%-Forderung abzulehnen würde aber für uns bedeuten, negative Gefühle im anderen auslösen zu müssen, ihn zu enttäuschen, zu verletzen, ihn womöglich alleinzulassen. Und dann müssen wir uns dafür schämen und schuldig fühlen, denn so wurde es uns beigebracht.
Weil wir ja auch nicht möchten, dass mit uns so umgegangen wird, nicht wahr? Weil wir ja selbst ganz gut wissen, wie sich das anfühlt. Und diese Behandlung gewöhnt sind – auch von uns selbst.

Letztlich ist es nämlich wohl leichter zu ertragen und vor allem zu verantworten, dass wir unsere eigene Gefühlslage kompromittieren, als die Option, in einem anderen Menschen irgendein Unbehagen auszulösen. Dann doch lieber stillhalten und über sich ergehen lassen. Ist ja auch im Einzelfall nicht so schlimm, Ja statt Nein zu sagen. Wir retten lieber, was zu retten ist. Wir sind gerne Retterinnen. Dann werden wir wenigstens gebraucht.

Es ist aber so: Das Unbehagen anderer ist nicht nur in Kauf zu nehmen, sondern es ist nötig, um sie zum Umdenken zu bewegen, um ihnen Grenzen aufzuzeigen, die sie vielleicht von allein viel zu wenig wahrnehmen. Weder kannst du allein die gesamte Emo-Arbeit für alle schultern, noch wirst du damit irgendeine Veränderung bewirken. Es bleibt auf diese Weise nur immer alles innerhalb der vorgesehenen, vorgetrampelten, vorgelebten und eingeprägten Endlosschleife der Rechte und Pflichten.

Wir bleiben naiv, solange wir davon ausgehen, dass andere genauso rücksichtsvoll sein werden wie wir selbst. Wir halten uns dann für „gute Menschen“ – und sind dabei doch nur leicht manipulierbare, willfährige Menschlein, die im großen Spiel vor allem die spitzen Ellbogen zu spüren kriegen und sich um die blauen Flecken dann alleine kümmern müssen.

Denn da ist dann ein Knopf, den man drücken kann, liebe Mädels. Und für gewisse Leute ist dieser Knopf an uns deutlich sichtbar. Weil unsere Außengrenzen an definierten Stellen zu durchlässig sind. Weil wir daran gewöhnt wurden, kleine Grenzüberschreitungen (oder auch: Unterlassungen) hinzunehmen. Wir haben alle schon erlebt, wie ein abgelehnter und damit seiner Legitimation beraubter Anspruch ein emotionales Drama im Gegenüber auslösen kann, und dafür wollen wir dann nicht auch noch verantwortlich sein. Denn das stört dann wiederum die Harmonie aller. Also lassen wir es durchgehen und quietschen zu spät.

Wenn wir das dann doch tun, müssen wir uns fragen lassen: „Wieso auf einmal? Bisher war das doch auch immer ok für dich.“ Oder eben dramatischere Reaktionen, je nach Aufgebrachtheit über die plötzlich entzogene Legitimierung. Der eine oder andere persönliche Angriff wird nicht ausbleiben.

Ein so perfekt einstudiertes und oft wiederholtes Muster des Nachgebens ist eine ebenso hartnäckige wie ungesunde Angewohnheit. Es bringt uns in Situationen des ewigen Hintangestellt-Werdens, der finanziellen und ideellen Nachteile und des emotionalen oder gar körperlichen Missbrauchs. Ja, es stimmt: Eine Grenzsetzung, ein Nein, wird oft vom Empfänger nicht wahrgenommen oder nicht zur Gänze respektiert. Wird mit Drama und Vorwürfen beantwortet: Du hast zu wenig Verständnis, zu wenig Geduld, du nimmst dich zu wichtig, du spielst das Opfer, du gibst mir an allem die Schuld. Oft lautet die eigentliche Botschaft aber: Warum kannst du meinen Teil der Verantwortung nicht weiterhin mitübernehmen, so wie ich es nunmal gewöhnt bin?
Denn sie tritt oft nur infolgedessen auf, dass wir aus einer 70:30-Situation eine 50:50 machen wollten. Und nicht etwa, weil wir uns waghalsig auf 100% hätten hinaufzocken wollen.

Grenzsetzungen können also schwierig sein. Aber wer erst gar keine Grenze setzt, hat schon verloren.

Ist ein Arschloch, wer auf die Bedürfnisse der anderen nicht eingeht, wenn es den eigenen in diesem Moment sehr stark widerspricht? Nein. Ein Arschloch ist, wer die Bedürfnisse der anderen gar nicht erst wahrnimmt oder sie abwertet; sich zu persönlichem Wohlbefinden als alleinberechtigt empfindet, ohne sich darum zu scheren, was das die anderen kostet.

Juchuu, endlich darf ich ein Arschloch sein – vielleicht denken das viele, aber umsetzen wird es so kaum jemand. Wir wollen auch dann keine Arschlöcher sein, wenn wir ein gesundes Gleichgewicht zwischen eigenen und fremden Bedürfnissen gefunden haben. Und wir sind dann auch keine!

Der Punkt ist ja nicht, dass wir nicht auf die Idee kommen würden, Nein zu sagen, oder dass uns bislang nur die freundliche Genehmigung dafür gefehlt hätte. Sondern dass wir uns aus (vermeintlich guten) Gründen nicht herantrauen. Die reine Aufforderung „Sag doch öfter mal Nein“, die ist nicht badeschaumleicht wie ein Wellness-Tipp umzusetzen und wird daher auch wenig in uns bewirken. Die dahinterliegenden Überzeugungen und die gefürchtete Gefühlskombi Schuld & Scham sind stärker als der bewusste Geist – auch und vor allem hinterher. Wir wissen das! Weil wir dieses Schuldgefühl kennen, und es genauso sehr vermeiden wollen wie die Verletzung anderer – die beiden Dinge sind für uns ein- und dasselbe! Überraschenderweise heißt also die Ursache für unterwürfiges Verhalten: Gefühlsabwehr.

Was daher eigentlich fehlt, ist eine Arschlochsein-Balance. Zwischen innen und außen. Eine Frau, die übertrieben auf andere Rücksicht nimmt, es jedem rechtmachen will und dabei selbst auf der Strecke bleibt, ist nämlich auch ein Arschloch – sich selbst gegenüber. Sie kann nur in Ausnahmefällen erwarten, trotzdem mit Respekt behandelt zu werden – nämlich von Menschen vom selben Schlag. Alle anderen spüren deutlich, dass sie sich selbst nicht respektiert.

Kennst du deine Gefühle, statt sie zu vermeiden, dann kannst du dich situativ sehr viel bewusster dafür oder dagegen entscheiden, dem tief eingeprägten Ruf der reinen Harmonie zu folgen, der so oft punktuelle Nachteile für dich im Gepäck hat. Denn punktuelle Nachteile in Serie ergeben dauerhafte Nachteile. Nachteile, denen du letztlich jedes einzelne Mal zugestimmt hast.

Wenn du dich mit den Konsequenzen eines Nein auseinandersetzt, den Konsequenzen in dir und deinem eigenen Empfinden, wenn du auf Schuldgefühle triffst, auf eine riesige Harmoniesucht, auf Angst vor Zurückweisung, Ausgeschlossenwerden, Verlust, auf Gebrauchtwerdenwollen, und du diesen Gefühlen Raum gibst, Achtung, Akzeptanz und Hinwendung… Wenn du einen weiteren Schritt Richtung Erwachsensein machst und es aushalten kannst, dass mal jemand auf dich böse oder von dir enttäuscht ist… Wenn du mit diesen Gefühlen leben lernst, auch wenn sie unangenehm sind…
Dann bist du ihnen und ihrer Vermeidung auch nicht mehr ausgeliefert. Dann erlebst du direkt, warum du sonst immer das tust, was du immer tust, du spürst in deinem Körper, wo das genau sitzt, und du kannst zuordnen, woran da gezogen wird, wenn jemand das nächste Mal von dir verlangt, dich doch wie gewohnt zurückzunehmen oder deine Bedürfnisse hintanzustellen.

Diese Gefühle wahrzunehmen, anzunehmen, und unsere Reaktionen darauf genau zu beobachten und in weiterer Folge bewusster zu agieren – das macht in uns den Unterschied zwischen unbewusstem Schuld+Scham-Marionettentum und bewusster, im besten Wortsinn eigenverantwortlicher (Re)Aktionsfähigkeit. Es lässt uns auch manipulatives, reaktionsheischendes oder verantwortungsvermeidendes Verhalten glasklar erkennen, wo vorher nur ein vages Unwohlfühlen im Bauch war.

Die Ergebnisse langjährigen Stillhaltens im eigenen Leben sind mannigfaltig, und hast du erstmal deinen Lichtkegel darauf gerichtet, entdeckst du allerlei Bereiche, in denen sich das Muster deinen Raum einverleibt hat. Raum, den es zurückzuerobern gilt.

Die Tatsache, dass lediglich vom Neinsagen die Rede war, ist ein elefantös im Raum stehender Fingerzeig auf ein Ungleichgewicht: Geht es in unserem Leben nur darum, Anfragen mit Ja oder Nein zu beantworten, weil es das ist, womit wir die meiste Zeit beschäftigt oder bedrängt werden? Well, here’s the news: Es darf auch vorkommen, dass wir selbst Anfragen stellen und um das bitten, was wir für unser Wohlbefinden und unsere Leichtigkeit brauchen! Idealerweise tun wir auch das nämlich regelmäßig, und zwar ohne das Gefühl, es wäre unverschämt, sich dieses Recht herauszunehmen. Und stellen uns nicht nur vor, wie schön es wäre, mal Hilfe, Zuwendung, Gesellschaft, Nähe zu haben. Gesehen, anerkannt und respektiert zu werden.

Wir können lernen, an der Reaktion auf solche Bitten abzulesen, als wie wichtig unsere Bedürfnisse von unserem Gegenüber eingeschätzt werden. Statt weiterhin dem Glauben anzuhängen, sie wären tatsächlich irgendwo auf einer gut erfundenen Unverschämtheitsskala angesiedelt.
Ich werde jedenfalls eher nicht damit beginnen, Nein zu sagen, nur weil es mir jemand in einem Zeitungsartikel erlaubt hat. Ich werde dann Nein sagen, wenn ich mir meinen inneren Widerstand gegen dieses Nein genau angeschaut habe und durchgespürt habe, warum er da ist und was er mit mir und meinem Verhalten anstellt. Und dass er das zu meinem Nachteil tut.
Wenn mein begründetes Nein tatsächlich als Affront gewertet und entsprechend beantwortet wird, muss ich mich schließlich auch irgendwann fragen: Wer spricht? Und warum? Und schließlich: Wie wichtig ist mir dieser Mensch, der mein Nein nicht akzeptieren kann, im Vergleich zu meiner Gesundheit?

Dann erweise ich mir den Respekt, meinen Wert und den meiner Bedürfnisse endlich dort anzusiedeln, wo er hingehört: bei 100%. Bei Bedarf und im Schnitt auf 50% absenkbar. Nicht mehr auf 30%, und schon gar nicht auf Null.

Hinweis: Nirgends hier drin steht „alle Männer“ oder „alle Frauen“ oder „alle Einhörner“. Das ist Einbildung! Bitte sehen Sie von diesbezüglichen Kommentaren ab.

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr guter Text, danke!

    Grenzensetzen braucht Mut und starke Nerven, das weiß ich aus eigener Erfahrung, denn auch die Angehörigen der traditionellen 70%-Fraktion kriegen das nicht immer beigebracht oder, schlimmer, oft genug aktiv aberzogen. Dann profitiert man zwar zu unrecht von der unfairen 70-30-Verteilung, hat aber auch nicht so viel davon, weil die Grenzen nicht respektiert werden (was übrigens nicht ein Mann-gegen-Frau-Ding ist, die Demarkationslinien verlaufen eher zwischen Ellenbogenmenschen und Blauefleckendavonträgern).

    Grenzen zu setzen oder gar in Richtung 50-50 zu verschieben ist also wirklich nichts für Zaghafte, aber es muss sein. Am Ende ist eine faire Gewichtung für alle besser.

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    • war beim lesen sehr betroffen. erst nach tagen wurde mir bewusst warum so heftig. ich wuchs in einer unheilvollen spirale von rücksichtnahme auf (vateeeer: schichtarbeiter, mutter depressiv und übersensibel, 6 jahre jüngere schwester).
      manchmal war das gefühl: entschuldigung, dass ich auf der welt bin. danke liebe etosha für deinen beitrag!!

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      • Liebe Witherl, wir hatten ja schon das eine oder andere virtuelle Gespräch und haben dabei auch ähnliche Themen schon gestreift. Ich hoffe, die Betroffenheit macht sich nicht allzu unangenehm bemerkbar, und vielleicht löst sich ja auch was. Dir wünsch ich’s ganz besonders! Bussi!

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        • bewusst werden ist nicht immer angenehm, tut öfter mal weh. wachstumsschmerz nichts weiter. war beim lesen auch voll bewunderung für dich, was musst du schon reflektiert und durchlitten haben um zu so einem ausmass an bewusstheit gelangt zu sein. und du teilst das mit uns!! unfassbare geschenke!
          alles liebe etosha!

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    • Danke, lieber gnaddrig, für diesen klugen und ausgleichenden Kommentar. Du hast das damit so schön abgerundet. Die Kolumne hat mich zum Schreiben getriggert, und da gings eben um Frauen. Mir ist natürlich bewusst, dass die Schuld+Scham-Drift alle Menschen betrifft, in unterschiedlichen Ausprägungen und Effekten.
      Ein Endprodukt sind wir aber deshalb noch lange nicht, darum find ich’s wichtig, hinzuschauen und mit etwas Mut ein bisschen von dem zu erspähen, was sich da innerlich abspielt, hingibt und wehrt. Mir gefällt, wie du betont hast, dass es gleichermaßen mühsam wie wichtig ist, Grenzen zu setzen. Danke!

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