Leistungskult

Ich hatte in letzter Zeit bei verschiedenen Gelegenheiten den Leistungsgedanken auf dem Tisch. Wurde unter anderem gefragt, was daran so problematisch sein soll. Und: „Wenn ich jeden (Mitarbeiter) uneingeschränkt für sein Da-Sein wertschätze, unabhängig von seiner Leistung – wer soll dann die Arbeit machen?“

Niemand wird bestreiten, dass es Sinn ergibt, in jener Umgebung Leistung als Wertmaßstab anzulegen, in der es um Leistung geht – in der Wirtschaft. Doch selbst da wird unfair umgesprungen mit den Begrifflichkeiten. In unseren Breiten ist mit „Leistungsträger“ nur derjenige gemeint, der viel Geld verdient und daher „stark ist“, weil er ja „trägt“ – wohingegen all jene, die „nur“ viel leisten, aber wenig verdienen, in dieser Deutung schonmal durch den Rost fallen. Kein Träger, nicht stark, keine Leistung.

Womöglich muss man sich sogar fragen, ob der Kampf um gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit, den Feministinnen seit Jahrzehnten führen, nicht ein aussichtsloses Kämpfen ist um einen Wert innerhalb eines Wertesystems, das von der privilegierten Gruppe geschaffen wurde, um genau solche Wertunterschiede herauszuarbeiten. Die Rechnung würde dann gar nicht aufgehen können, weil jedes Berufsfeld, das von Frauen erobert werden kann, als Antwort auch abgewertet werden kann.
Aber abseits von Frauen und Männern: die Wahrscheinlichkeit des sozialen Aufstiegs steigt generell mit den initial vorhandenen Privilegien. Es ist nicht für jede(n) Dahergelaufene(n) so, dass Leistung und Fleiß sich automatisch auch auszahlen.

Das Prinzip wird aber auch auf vieles andere übertragen – beispielsweise auf den Staat und seine „Leistungen“ als „Dienstleister“, womit Bürger und Bürgerin zu Kunde und Kundin werden, die nur bedient werden, wenn sie die entsprechende Zahlung auch leisten können – oder vorab leisten konnten.

Soziales Netz, von wegen! Das klingt, als würde jemand, der sich auf seine Arbeitslosenversicherung verlässt, leichtsinnig unnötige Risiken eingehen, wenn er sich ins dieses Netz fallen lässt – immer schön nach unten mit den Nutzlosen – und damit den anderen automatisch und sofort zur Last fallen. Dabei, au contraire, stellt er sich schlicht jenen Risiken, die ein ganz ordinäres Arbeitsleben eben so mit sich bringt: Arbeitsunfähigkeit, Krankenstand, Entlassung, eigene Kündigung, Jobwechsel aus allerlei Gründen. Der Arbeitnehmer trägt mit seinen Beiträgen zu diesem sozialen Netz bei, ist ein Teil davon! Und er muss diese Risiken eingehen, weil ihm ja auch nichts anderes übrigbleibt, wenn er nicht zufällig mit dem Silberlöffel im Mund geboren wurde.
Die Arbeitslosenbeiträge bei Wenigverdienern werden nun aber gesenkt oder überhaupt erlassen – ein bitteres „Zuckerl“, wenn man bedenkt, dass dafür die (Versicherungsvergütung) Notstandshilfe abgeschafft und stattdessen in der (Sozialleistung) Mindestsicherung untergebracht werden soll. Denn auch dann kann der Staat leichter behaupten: Die haben ja auch nichts beigetragen. Mehr Abhängigkeit vom Gutdünken des angeblichen Dienstleisters Staat – und damit auch von seinem Ansinnen, im Antragsfall erstmal auf das Vermögen des Bittstellers zuzugreifen oder ihn anzuweisen, dieses erstmal zu verbrauchen, bevor er „vom Staat was will“. Vulgo: Eure Armut kotzt uns an.

In Extremfällen wird die ganze Lebensberechtigung eines Menschen darauf gegründet, ob er (wem?) nützlich sein kann oder nicht. Eines Menschen, nicht eines Arbeiters! Inklusion ist wichtig, die Rhetorik drumherum zielt aber auch häufig darauf ab, „den Wert“ jener Menschen hervorzuheben, die von der Norm der Mehrheitsgesellschaft abweichen, vielleicht um die gesellschaftliche(?) Akzeptanz zu erhöhen – über den Leistungsgedanken. „Kann was hackeln, ist also nicht völlig sinnlos auf der Welt“ ist ein sehr rudimentärer Gedankengang – aber er wird von Menschen gedacht, jeden Tag.

Oder geflüchtete Menschen – sie sollen arbeiten, weil sie das System sonst „nur ausnutzen“ (dürfen das aber je nach Asylstatus oft gar nicht); wenn sie dann aber tatsächlich arbeiten, sind sie der Rechten ein Dorn im Auge, weil sie dann ja doch was beitragen; und dann werden diese Menschen trotz zB vorhandener Lehrstelle abgeschoben. Sie sollen unsere Sprache sprechen und das auch beweisen können, aber das Erreichen dieser Leistung wird vom Staat nicht mehr finanziell unterstützt.

Übertragen wird das Prinzip aber auch aufs Privatleben – auch hier: auf Menschen, nicht auf Arbeiter. Auf Menschen in einem Umfeld, das von Liebe, Respekt und Toleranz geprägt sein sollte, nicht von Leistungsdruck. Von „Wer macht mehr im Haushalt?“ bis hin zu „Und, wie war ich?“ durchzieht das Prinzip Leistung auch noch unser intimstes Privatleben wie ein Furz, der einfach nicht vergehen will.

Dann ist jener Mensch in einer Beziehung, der „weniger leistet“, plötzlich auch weniger wert – und mit weniger leisten ist auch hier nicht gemeint: in Arbeits- oder Tätigkeitszeit, sondern: in Euro. Denn die Tage auf der Erde haben bei allen nur maximal 24 verwertbare Stunden. Eine Abwärtsspirale, denn die unproduktiven = nichts oder wenig einbringenden Tätigkeiten übernimmt dann sinnvollerweise der (meist die-)jenige mit dem ohnehin schon niedrigeren Stundensatz, weil der mit dem höheren freilich stets „Besseres zu tun hat“. Die Bewertung ist hier sehr offensichtlich. Damit bleiben traditionell prestigearme (warum bloß?) Hausarbeit, soziale Belange, die Pflege von Kindern oder alten oder kranken Familienmitgliedern, Besorgungen, das Warten auf Handwerker, Wasserableser oder Paketdienst bei dem, dessen Zeit ohnehin nicht so viel wert ist. Es wirkt wie ein Naturgesetz – nur dass es keines ist! Geld ist bedrucktes Papier, keine natürliche Erscheinung.
Überlegt euch doch mal, wie sehr dieses Prinzip tatsächlich auch unser Privatleben bestimmt, wie buchstäblich bis in die hinterste Schlafzimmerecke alles davon durchwirkt ist, dass „der Markt das regelt“!

Und nicht nur die Zuständigkeiten. Ständiger Wettbewerb auch im Privatleben: besser sein, klüger sein, mehr wissen, besser können, die bessere beste Freundin sein wollen, der bessere Schachspieler… der greifbare Triumph des Wertvoller-Seins lockt die Selbstbewertung in den beharrlichen Vergleich mit anderen und lässt Wünsche nach Gemeinsamkeit, Teamwork, Augenhöhe und Intimität darben und letztlich verhungern. Das Leistungsprinzip schafft unglückliche Beziehungen und abgewertete PartnerInnen, weil die Mär nicht ausstirbt, dass nur ein potenter Ernährer und Beschützer, der im Konkurrenzkampf obsiegt hat und etwas darstellt, auch etwas wert ist und eine Frau abkriegen wird. Dass seine Zeit rar ist, macht ihn freilich noch wertvoller als zB die einer Frau, die „sowieso da ist und Zeit hat“. Das schlägt sich nicht nur bei Entscheidungen nieder, sondern auch im Umgang, in der Ausdrucksweise, in den Selbstverständlichkeiten, in einer fortgesetzten Privilegienblindheit, die als ganz normaler Anspruch gelebt wird.

Als ein Mensch, der aus gesundheitlichen Gründen nicht voll leistungsfähig ist, ohne dass der Staat mir da irgendein Netz gespannt hätte, bekam ich dieses Gefälle besonders deutlich zu spüren. Da liegt manchen zu allererst die Behauptung nahe, dieses Gefühl wäre inneren Ursprungs, die anderen würden das ja gar nicht so sehen – es wäre sozusagen nur in meinem Kopf. Oder es wäre damit gar die „Richtigkeit“ des Leistungsgedankens bestätigt.
Aber das ist so nicht. Die anderen sehen das gar nicht so, weil sie es sich nie bewusst gemacht haben. Weil sie das Leben aus dieser Perspektive nicht kennen. (Noch nicht.)

Ja, du fühlst dich tatsächlich irgendwann unterlegen, wenn du nicht gleich viel zum gemeinsamen Leben beitragen kannst. Du erlebst, wie derjenige die Entscheidungen trifft, der das Geld hat, und du dazu aufgefordert wirst, „wenigstens auch irgendwas beizutragen“ – zumindest, indem du dich gefälligst diesen Entscheidungen widerspruchslos fügst, aber auch, indem du sie „unterstützt“ – was in der Praxis fix bedeutet, dass dir die Anwesenheit, Arbeit, das Ertragen und die Aufsicht bleibt über Dinge, die du selbst nicht mitentscheiden durftest.
Daraufhin versuchst du gleichzuziehen, wobei du mitunter die eigene Gesundheit noch weiter zerstörst. Du möchtest dich nicht rechtfertigen müssen, warum du dieses oder jenes weggeworfen hast, wo du es doch nicht bezahlt hast. Oder auch, warum du etwas aufheben möchtest.
Daraus folgt in zugespitzter Form: Nur wer das Geld hat, kann sich auch eine eigene Meinung leisten. Alle anderen tun das, was ihnen gesagt wird.
Am Ende wird dir deine „Leistung im Haushalt“ mit einem Putzfrauen-Stundenlohn abgerechnet und diese Summe als Abfindungsleistung bei einer Scheidung vorgeschlagen. Natürlich nicht für alle Jahre, nur für die letzten fünf.

Das prägt sich ein, nicht nur in Form von einzelnen, konkreten Aussagen, sondern auch mit der gesamten Dynamik, die daraus oft ebenso unmerklich wie unweigerlich entsteht. Diese Atmosphäre schafft den erwünschten Spin hinter der eigenen Stirn: dass du als chronisch kranker Mensch weniger wert wärst und deshalb weniger mitzureden hättest, dir mehr gefallen lassen müsstest, weil du „nicht mehr verdient“ hättest und ja „erhalten werden“ müsstest. Und dieser Gedanke, der mehr zu einem Gefühl wird, bleibt auch dann erhalten, wenn das schon gar nicht mehr zutrifft.
Unbemerkt bleibt von den Leistungswert-Anbetern gern, dass so ein Mensch mit diesem (oft fremden) Leistungsgedanken im Kopf die vermeintliche Schuldigkeit oft doppelt und dreifach tut – in Form von ausgleichenden Gratisleistungen, die oft als selbstverständlich genommen werden, aber zusätzlich als Zurückhaltung, Geduld, Unterordnung, vorauseilender Gehorsam, Lebenszeit – und das auch noch freiwillig, weil nach und nach in ihm das Gefühl entstanden ist, eine Schuld zu tilgen zu haben, die er nie zurückzahlen kann. Und weil er das Gefühl für den initial durchaus hohen Wert der eigenen Zeit selbst allmählich verloren hat, für den Wert von Ideenreichtum, Lösungsvorschlägen, Mithilfe und Bereitung hindernisfreier Wege für andere Familienmitglieder.

Was der weniger leistungsfähige Mensch allerdings nicht verliert – und dafür bin ich meiner früh im Leben aufgetauchten Erkrankung tatsächlich dankbar – ist das Gespür für die Balance, die es braucht, um das Leben schön zu machen, und das Bewusstsein, dass Leistung kein ständig verfügbares Gut ist, auf das man sich im Leben verlassen und auf das man daher sein Luftschloss bauen könnte.

Aber siehe da, das Prinzip setzt sich vielerorts immer wieder durch, wenn Firma, Karriere, Leistung nunmal Vorrang haben vor der Beziehung, der Familie, vor Spaß, Freizeit, Schlaf, Liebe, Freiheit, Blumenwiesen im Sonnenschein, Genießen und Zeitnehmen: Leistung ist einfach wichtiger, nur sie bringt das Geld, nur sie bringt den Lebensstil, und selbst wenn’s mit weniger auch (und vielleicht sogar schöner) ginge, bleibt sie das Killerargument Nummer 1: Es muss sein. Das andere muss warten, denn es ist „nur Privatvergnügen“. (Und bringt keinen Push beim Selbstwert und der gesellschaftlichen wie privaten Aufwertung, Deutungs- und Entscheidungshoheit.)

Selbstverständlich verinnerlicht der weniger leistungsfähige Mensch unter stetem Tropfen dieses Prinzip auch dann, wenn er im Grunde nie daran geglaubt hat, dass Menschen nur das wert wären, was sie leisten können; selbst wenn er sowohl liberale Dogmen von „jeder kann alles erreichen“ und „ist seines Glückes Schmied“ mit einer hochgezogenen Braue quittiert als auch Extremauswürfe wie „Manche leben länger, als sie nützlich sind“* als zutiefst gehässig, verächtlich und arrogant empfindet. Und vor allem als schwachsinnig kurzsichtig. Melodien der Arschgeigen.
*(wie ein Salzburger Idiotärer es über die „Omas gegen Rechts“ hervorgegiftelt hat)

Denn was dabei gern vergessen wird: Beinahe jeder Mensch wird früher oder später zu einem, der nicht mehr so leistungsfähig ist. Abgesehen von Alter, Krankheit oder Unfall geschieht das nicht zuletzt durch die Folgen übertriebener Leistungsbereitschaft, die dem sozialen Tier Mensch zu wenig Raum und Zeit für zwischenmenschliche Erfüllung, Entspannung, Freude und Lachen lassen und all das, was das Leben aufwertet, ohne etwas zu kosten – was oft eine innere Leere und Selbstzweifel zur Folge hat. Das wiederum wird, in Ermangelung anderer Strategien, mit noch mehr Leistung zu bekämpfen versucht, auf dass der Selbstwert sich gefälligst regeneriere, aber letztlich zu Burnout und Depressionen führt.

Was ebenfalls gern vergessen wird: Menschen, die am Ende ihrer Leistungsfähigkeit angekommen sind, können Spaß, Freizeit, Schlaf, Liebe, Freiheit, Blumenwiesen im Sonnenschein, Genießen und Zeitnehmen nicht einfach so nachholen. Diese Zutaten muss man laufend ins Leben einmischen, um seinen Glanz zu erhalten. Und die Vorstellung von dem Pölsterchen, das man sich schafft, von dem aus man dann „irgendwann später“ bequem alles genießen kann, wofür einem während des Schaffens leider die Zeit fehlte, ist oft eine Illusion; das Möhrchen, das man sich selbst an der Angelschnur vor die Nase hält, um durchzuhalten – und dabei vergisst zu leben. „Irgendwann später“ ist man weder so gesund noch so unternehmungslustig noch so angstbefreit noch so energiegeladen wie als jüngerer Mensch. Manche sind das auch in der Pension, mit etwas Glück. Oder aber sie können nicht mehr gut gehen. Oder nicht mehr gut sehen oder denken. Oder sie sind antriebslos, ängstlicher, oder einfach müde.

Oder tot. Selig jene, die bis kurz vor der Pension voll reinhackeln und dann nach einem Herzinfarkt einfach umfallen! Der leistungsgemachte Selbstwert blieb dann wohl durchgehend erhalten, und selig sind dann auch die entlasteten Pensionskassen. Ob es ein glückliches Leben ist, in dem der Mensch seinen Wert vor sich und anderen ständig neu beweisen muss, indem er täglich besser, pfiffiger, schneller und in weiterer Folge reicher ist als andere, unter Verzicht auf Nähe und zwischenmenschliche Wärme, auf Naturerlebnisse, Familie und Geborgenheit – das bleibt fragwürdig. Solange an das Dogma vom hohen Wert des Nützlichen geglaubt wird – vielleicht. Solange die Leere nicht überhand nimmt, solange das Erfolgserlebnis Arbeit eben ausgibt.

So lange wird der/die Nützliche sich auch nicht fragen müssen, ob es objektiv betrachtet tatsächlich „mehr leistet“ als andere, oder nur besser dafür bezahlt wird, und ob das einen Unterschied macht; ob es den Reichtum in diesem Ausmaß braucht, um glücklich leben zu können; wie weit es durch Neid und Missgunst und Auchhabenwollen beim Blick in Nachbars Garten zur Leistung angetrieben wird, um Dinge zu kaufen, die es gar nicht bräuchte, wenn andere sie nicht auch hätten; ob es die Kinder unbedingt antreiben muss, weil „etwas aus ihnen werden muss“. Während wieder andere weit mehr Stunden aufwenden müssen, um gerade so über die Runden zu kommen, und dadurch ebenfalls keine Zeit fürs Leben haben, für ihre Herzenspartner, ihre Kinder, ihre Eltern, ihre Freunde. Während wieder andere sich gerne ihren Wert innerhalb dieses Systems in Form von Leistung erarbeiten würden, dazu aber erst gar keine Chance kriegen.

Der Markt regelt das, in der Tat! Der Markt ist nur leider völlig frei von Empathie oder Verständnis für menschliche Grundbedürfnisse.

Das Leben ist letztlich nicht mehr als eine Aneinanderreihung von Momenten. Sind sie schön, ist auch das Leben schön. Ich will damit nicht sagen, dass Arbeit nicht schön sein oder für schöne Momente sorgen kann. Wer ausschließlich darauf seinen Wert und sein Glück baut, wird nur früher oder später eine geplatzte Illusion unterm Hintern haben.

Menschen sind keine Aktien. Es geht auch mit weniger. Und man hat mehr Zeit für Schönes – mit Menschen, die das auch so sehen und auch Schönes erleben möchten. Und ja, manchmal fürchte ich, dass das als scheinheilig interpretiert werden könnte, sobald ich an den Leistungen anderer partizipiere, sei es die Badewanne im Haus meiner Mutter oder der Wellnessbereich im Wohnhaus bei meinem Freund. Bin ich womöglich eine Schmarotzerin? Und innerhalb welches Wertesystems wollen wir das jetzt ausdiskutieren?

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ja, ich bin damit einverstanden, dass meine Daten gespeichert und mein Kommentar mit Name veröffentlicht wird. Die Datenschutzerklärung nehme ich zur Kenntnis.