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  1. Es handelt sich genaugenommen um einen Fäkalismus. Und nun ist es ja eigentlich so, mal unter uns Gentlemännern – eine richtige Dame würde ja wirklich niemals einen solchen Fäkalismus in aller Öffentlichkeit usw. Sie wüsste ja nicht einmal, was das überhaupt ist. Aber eben nur eigentlich. In diesem Falle blieb ihr gar nichts anderes mehr übrig, da war Schluss mit lustig, so dass …

    Liebe madame etosha, Kacke ist Kacke, das sollte man ruhig einmal sagen, ach was, sagen … HINAUSSCHREIEN und DIESEN ELENDEN MUSIKALISCHEN TIEFFLIEGERN UND AM-BODEN-ROLLERN AN DIE VERDAMMTE BIRNE KNALLEN, UND ZWAR SO, DASS ES WEH TUT!

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  2. granuliere, sie in diesem lässigen magazin lesen zu können. und noch dazu mit so viel wahrheit und kurzweil – was ja ab und an bei mindestenshaltbar doch zum teil schon auch mal
    ziemlich abgelaufen daher kam.

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  3. Genaugenommen kenn ich noch ganz andere Worte, lieber TM, und man hätt mich schon als vieles bezeichnet, aber ‘richtige Dame’ war eigentlich nie dabei.
    Ich glaub auch nicht, dass es weh tut, weil sowieso jeder ‘seine’ Musikrichtung als anspruchsvoll empfindet, und sich somit eigentlich gar niemand angesprochen fühlen dürfte. ;)
    Thanks anyway für die lautstarke Unterstützung, wenn sie auch zuweilen recht ironisch ankommen – solche Groupies braucht man! :)

    Boomerang, danke für das Blumen-Granulat. Ich freu mich sehr!

    An alle: Man kann dort natürlich auch kommentieren!

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  4. blue sky, seufz. Die Hürden der Kommunikation (Ausdruck -> Verständnis) sind offenbar doch wesentlich höher als ich dachte.

    Uljanows Erbe, danke; und feine Fotos hast du da drüben, wenn ich dafür auch IE anwerfen muss.

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  5. abgesehen davon dass ich jetzt eine obendrein noch berühmte frau hab *stolzbin* stellt sich mir die frage ob der nachbar wohl jemals kenntnis von diesem artikel erlangt und wenn ja ob er ihn auf sich beziehen würde…

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  6. *rotwerd* Ich bin doch nicht berühmt!
    Was den Nachbarn betrifft, ich glaub, der kann gar net lesen.

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