Fazit der Neujahrsfeierlichkeiten

Die (teilweise weizenfreien) Brötchen waren toll, die (völlig l-freie) Mousse au Chocolat auch. Der Puuups aus der Dose ist ein noch begehrteres Spielzeug als das von mir zur Schonung des Capodasters angeschaffte Kigali.

Es wurde erstaunlich schnell Mitternacht. Ein bisschen geblödelt, ein bisschen musiziert, ein bisschen mit Spanien telefoniert, ein bisschen getrunken, und schon war ich besoffen schon war’s 23:45.

Und es dürfte eine Premiere gewesen sein, dass eine Ergotherapeutin mir vor Mitternacht Schuhe, Jacke und Stirnband anzieht, auf dass ich gleich beim Feuerwerkschauen nicht erfriere. Danke, liebe K., ohne dich hätt ich Mitternacht wahrscheinlich verpasst! Oder wäre später in stocksteif gefrorenem Zustand aus dem Garten wieder hineingetragen worden. Zu meiner Verteidigung kann ich nur anführen, dass der letzte Tequila sicher ok war, aber diese Rumkugel… =)

Irgendwas war allerdings seltsam. Ich wusste nicht was, bis es mir beim Zwischendurch-Erwachen gegen 6 Uhr wie Schuppen aus den Haaren fiel: Wir haben die Pummerin nicht gehört – und den Donauwalzer auch nicht. Niemand hat den Radio aufgedreht, und wir standen zu lange im Garten beim Feuerwerk. Dafür haben wir auch das Neujahrskonzert verschlafen. Das gleicht sich wieder aus.

17 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. anlässlich dieses posts darf ich eine liebe freundin zitieren: “hrrrrmmmpffffffgnaaaarghlhrhrhrhrhr” :DDD

    herrliche zusammenfassung der silvesterfeierlichkeiten! ich wünscht, ich wär dabei gewesen :|.

    alles liebe dir, dem deinigen und all den anderen lieben leuten um dich herum :).

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  2. Das klingt nach lustigen Feierlichkeiten :) Da kann das neue Jahr doch nur ein gutes werden.

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  3. Die Dabeigewesten wünschten auch, du wärst dabeigewesen, G.! Wir werden das dann telefonisch zerpflücken.

    Das kommt schon noch, hubbie. Wir schaffen das!
    Und noch besser passt der Furzschleim ja zu Lifestyle. Ohne Puuups aus der Dose kein Lifestyle! *gg*

    Das vermute ich auch, mathilda. Wenn das Jahr so wird wie das Fest, wirds feuchtfröhlich-exzessiv. Mit Köstlichkeiten, Lachen, Tanz und viel Musik. Und Überraschungsstürzen ins Gras. =)

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  4. Toller Glockenton, Respekt.
    Hoffentlich geht dein Jahr (und das deiner Lieben) ebenso fröhlich weiter.
    Lieben Gruß von
    Lily

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  5. also es ist so:
    ich habe dich nicht angezogen

    – sondern –

    die Komponenten deiner Handlungsperformanz (heißt wirklich so) im Bereich der Selbsterhaltung gefödert.

    lustig war´s allemal :))

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  6. *rofl* kath, das klingt doch gleich viel besser!
    Die Komponenten meiner Handlungsperformanz sind übrigens mittlerweile allesamt wiederhergestellt. ;)

    Tja, mkh, hier weiß man eben, wie man feiert. =) *rotwerd*
    Ach, ich fand deinen Text so schön! Ich hoffe, es ist ok für dich, wenn er da oben jetzt ein Monat lang funkelt?
    Änein, glaub nicht, aber ich fühle mich hiermit begrandioswünscht! Und du dich auch! Alles Liebe!

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  7. Danke, Herr Nömix! Ich sag jetzt nicht ‘Euch auch’, sonst sind wir in einer Endlosschleife gefangen!

    Sehr gut sogar, mkh, sehr gut!

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  8. öhm, ja, spät aber doch bis zum ende gelesen und festgestellt: das stimmt so nicht ganz, daher eine kleine ergänzung zur erinnerungswiederbelebung:

    pflichtbewusster weise bin ich ca. 10 vor 12 hinaufgegangen, habe den fernseher eingeschaltet und die anlage voll aufgedreht damit er auch entsprechend verstärkt aus dem geöffneten fenster hinaus die gesellschaft beschalle.

    als ich den fernseher verlassen habe, hat er gerade “dinner for one” gebrüllt, anhand des kurz darauf vernommenen glockenschlags wurde auch angestoßen (woher hätten wir sonst auch gewusst wann die flasche zu köpfen sei?) und ich kann mich durchaus entsinnen, den donauwalzer gehört zu haben während angestoßen und gebusselt wurde. nur getanzt hat glaube ich diesmal keiner, da bin ich mir aber nicht ganz sicher. es war also ansich alles da was zur mitternacht dazugehört.

    unser feuerwerk ist nicht besonders lange gewesen, vielleicht kam es dir aber lange vor, da du eine weile lang vom gartentürl aus das feld und die feuerwerke der umgebung betrachtet hast, da musste ich natürlich warten bis du wieder herin bist damit du nicht in die schusslinie gerätst. du erinnerst dich, bei ebendiesem rückweg bist du gestolpert – das knie… feuerwerk hattest du zu dem zeitpunkt wohl schon genug, dann du bist dann rasch reingestapft um mich 10 minuten später zu fragen: “was, schon fertig, hast du gar nicht auf mich gewartet?”

    damit war dieser arbeitsteil weitgehend erledigt und ich konnte mich ebenso an der bar bedienen, ich ereinnere mich auch noch früh morgens (oder noch nächtens?) im badezimmer am boden schlafend von karl aufgeweckt worden zu sein… naja, war schön kuschelig warm und nicht weit bis zum klo. aber das ist keine deiner erinnerungen :)

    ja was der alk asu den menschen macht…

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  9. Pummerin wie Donauwalzer sind in meinem Hörzentrum nicht angekommen. Vermutlich lag’s am (liebevoll übergestülpt bekommenen) Stirnband. :D
    Ich dachte halt nicht, dass du alles auf einmal abfackelst. Man hätte gut auch noch um 1h paar Raketen abschießen können.

    Eine meiner Erinnerungen ist aber, dass das Klo bei einem deiner Ausritte besetzt war. Das, und was dann stattdessen passierte, weiß ich aber nur vom Hören. ;P

    Außerdem stapfe ich nicht, ich schwebe. In diesem Fall schwob ich zum Tanze ins Wohnzimmer.

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