Im Jahr 2009

…besiegen wir endlich all unsere Schweinehunde. Sie verhungern und vertrocknen, weil wir aber sowas von auf sie pfeifen.

Unseren Perfektionismus schrauben wir auf ein Maß herunter, das es erlaubt, auch das wunderschön zu finden, was in den Augen des alten Perfektionismus unfertig oder nicht gut genug gewesen wäre – perfekt ist, wenn’s Spaß macht! Dafür sind wir endlich wieder produktiv und lassen voller Freude unseren Leidenschaften freien Lauf. So wird auch die Genialität in unseren Werken schließlich von der Welt erkannt. ;)

Wir finden den richtigen Umgang mit dem, was sein muss, und dem, was sein will. Niemand muss mehr stöhnen, er hätte ja so viel zu tun und daher keine Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Es wird kein Problem mehr sein, eine Entscheidung zu fällen. Wir wissen, was wir wollen und spüren, was uns gut tut. Wir erkennen das Paradoxe in der ständigen Beschäftigung mit all dem, was wir nicht wollen.

Wir haben keine Angst mehr davor, unsere Wahrheiten zu erkennen und sie auch auszusprechen. Was haben wir auch von all den Menschen, die uns nur mögen, weil wir uns so gut verstellen können? Wir entlassen uns aus der Verpflichtung, heute so zu sein, wie wir gestern waren.

Wir übernehmen die Verantwortung. Niemand will mehr ein Opfer der Umstände oder seiner Mitmenschen sein.

Wir gewinnen die Verbindung zu unseren Herzen zurück und lassen uns davon führen. So schaffen wir es auch, uns so herzlich zu geben, wie wir tatsächlich sind. Und uns endlich mal um uns selbst zu kümmern.

Im Jahr 2009 lassen wir unsere Seelen fliegen!

Ergänzungen sind willkommen!

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