Kopfübär

Was Selbär-Ausgedachtes wär ihm also liebär? Na bitte, in diesem Fall bin ich ganz allein der Urhebär:

Als Bärufswunsch kommt ja heute vieles in Frage, auch für unsere pelzigen Freunde. Vasili hat den Anlagebärater ja schon genannt.
Wer in der Schule schon ein Strebär war, könnte sich als Gerichtsschreibär versuchen. Oder gleich als Gesetzgebär!

Wer reich ist wie ein Arabär, der wird natürlich Geldgebär. Für alle Urlaubär empfiehlt sich hingegen der Status Bäreichsleiter oder gleich Firmeninhabär.

In der Reinigungsbranche hingegen hält man Urlaub für übärbewertet; bei Firma Frisch & Saubär muss man sogar im Nov- und Dezembär hinaus in das Schneegestöbär! Die Mitbewerbär von gegenübär halten nämlich keinen Winterschlaf!

Wer’s gemütlicher mag, für den kommt natürlich am ehesten ein Bäruf bei der Bahn in Betracht, zum Beispiel Verschiebär.
Man kann auch Zeitungsherausgebär werden, oder bei der Zeitung die Ratgebärseite schreiben. Darübär hinaus auch sehr gemütlich ist der Beruf des Kunstwebärs; wer die gewobenen Stoffe gern gelbär machen möchte, wird eben Färbär; wer’s mehr mit Leder hat, Gerbär.

Alle, die im Charakter etwas herbär sind, könnten sich im Bärgbau versuchen, sich als Befehlshabär oder Steuereintreibär verdingen, oder als Totengräbär oder Teufelsaustreibär – die letzteren Bärufe sind aber für manche vielleicht dann doch zu makabär.

Auch das Gastgewerbe ist natürlich eine Möglichkeit, wir wär’s mit Obär?

An der Spitze der Wunschliste steht natürlich Seeräubär, denn dabei kann man sich nicht nur das Familiensilbär unter den Nagel reißen, es wollen einen auch alle Weibär als Liebhabär! Abär man muss der Wirklichkeit ins Auge sehen: Diese Zeiten sind längst vorübär, und die Männer waren früher auch noch von anderem Kalibär. Viele waren auch einfach nur Angebär.

Gleichgültig, wie sehr sie das Piratenfiebär packt – realistisch betrachtet wird’s dann doch eher das Callcenter bei einem Mobilfunkbetreibär.

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. so viele bärufe gäbs, und trotzdem bleibt der häufigste immer noch der eierbär. scheint mir zumindest.

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