Jedoch

Kaum holt man nach elf Jahren des Zornes mal zum Rundumschlag gegen die Schulmedizin aus, meldet sich auch schon ein Mediziner der alten Schule telefonisch bei mir, um den Gegenbeweis anzutreten. Ich möchte hier nicht über ungelegte Eier gackern, das hab ich im privaten Umfeld für mein Empfinden schon im Übermaß erledigt; deshalb hier vorerst nur soviel: Es gibt für meine gesundheitliche Situation wieder ein Licht am Ende des Tunnels. Und die Chancen stehen ziemlich gut, dass es sich bei jenem Licht diesmal nicht um einen herannahenden Zug handelt.

12 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Klingt hoffnungsvoll. Es scheint doch was dran zu sein, daß es (fast) immer eine Lösung gibt, mit der man gar nicht gerechnet hat, und daß (fast) alles gut wird, auch wenn es etwas länger dauert.
    Das Licht von vorn, das sind bestimmt unzählige Sonnenstrahlen!
    Alles Gute, Daumendrücken ist ohnehin obligatorisch ;)

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  2. Von mir gibt’s keine herzlichen Worte, weil das kann ich nicht so gut. Aber sei Dir meiner herzlichsten Gedanken versichert.

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  3. Mit etwas Verspätung auch von mir intensives Daumendrücken für eine gute gemeinsame Arbeit zwischen dem Mediziner und Dir. Alles Gute!

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  4. Erstens bringt Aberglaube kein Unglück und zweitens hilft auch, wenn man nicht dran glaubt :-)

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