17 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Stimmt! Ich kanns nicht. Und ich bin kein Buchhalter. Nicht mal ein schlechter.

    Zufall?

    Wir glauben nicht!

    Antworten

  2. Tsss, und mir wird ständig erklärt, ich sei streng und viel zu genau und nähme meinen Job zu ernst ;) Aber ich kann mir bildlich vorstellen, was diesen Stoßseufzer verursacht hat, und leide mit dir.

    Antworten

  3. Najo, ich denk mir halt, ein Skontoaufwand wird des sein, was ma für Skontos ausgegeben hat, während der Skontoertrag des sein wird, was ma aus Skontos eingenommen hat. So rein logisch aus den Wörtern abgeleitet.

    Aber wissen tu ichs nicht.

    Oje. Buchhaltung als zweites Standbein kann ich mir abschminken ]=(.

    Antworten

  4. Die Erzählung „Kannitverstan“ beruht auf einer wahren, schriftlich fixierten Begebenheit…

    Antworten

  5. mathilda, naja, also wenn Buchhalter es nicht genau nehmen, wer dann?

    mkh, aus dem selben Grund, warum es nicht Semmelnknödeln heißt. Freut mich, dass bei dir s’Konto passt. ;)

    Rudolfottokar, wir sprechen hier von Buchhaltern, die der Landessprache mächtig sind.

    Ceherl, so weit, so richtig! Glorreich! Aber jetzt wirds (offenbar) schwierig: Wann passiert welches?
    Zur Auswahl stehen zwei spektakuläre Vorkommnisse: ‚Kunde zahlt‘ und ‚Lieferant wird bezahlt‘.

    Antworten

  6. wenns um buchhaltung geht bin ich leider der landessprache nicht mächtig…
    (und zwar egal welcher)
    aber das ist mein problem – ich weiß.

    Antworten

  7. Öhm. Gut, das ist dann wohl Definitionssache und zählt daher unter „buchhalterisches Fachwissen“.

    Ich vermute mal, wenn der Kunde zahlt kriegt ma a Geld, was bei oberflächlicher Betrachtung ein Ertrag sein könnte, ABER: Einem Kunden gewährt man ja mitunter Skonto, was folglich ein Aufwand für mich ist. Würde hier also für Skontoaufwand plädieren. Für das Großereignis „Lieferant wird bezahlt“ gälte dann eine analoge Argumentation in Richtung „Skontoertrag“.

    Aber das warat nur mein Versuch, logisch zu denken und also eine Angabe ohne Gewähr ]:/.

    Antworten

  8. Hiphiphurra! Ich spendiere ein Summengleichheits-Yippieh und einen Sollhabencocktail! Der Ceh hat 1000 Punkte und ist damit, ohne je eine buchhalterische Ausbildung gehabt zu haben, ein besserer schlechter Buchhalter als die, die ich so kenn! Man erkennt: Logisches Denkvermögen ist durchschlagender als (Fach-)Sprachenkenntnisse.
    Und, rudolfottokar, dass es mitunter auch eine Frage des Wollens ist. ;)

    Antworten

  9. Jö! *froi* Dann hab ich ja doch ein zweites Standbein! Und das Mathe-Studium war auch nicht ganz umsonst ]=).

    Antworten

  10. bemerkenswert.
    ceh, bin auch von der technik zur wirtschaft gewandert. man glaubt nicht was man da alles mit hausverstand lösen kann, meist sogar brillianter (da klarer) als die „gelernten“ :)

    Antworten

  11. anwesende ausgenommen, versteht sich :)

    ich bezog mich auch nicht unbedingt auf buchhaltung als solche. darin hab ich wahrscheinlich sogar (ungeachtet des skonto-detailproblems) in summe deutlich weniger brillianz als der verursacher des ertrags-aufwands-verwechslungs-salats…

    aber so allgemein, wie eine firma tickt – da sehen zB manche WU studenten schon eher den wald vor bäumen (und vor allem fachausdrücken) nicht.

    Antworten

  12. Der Blick aufs große Ganze geht gern verloren, wenn man sich sehr detailliert mit etwas beschäftigt. Darauf könnte man natürlich mehr Augenmerk legen in der Ausbildung, dieser Blick lässt sich bis zu einem gewissen Grad erlernen, aber ich glaube auch, dass das zu einem großen Teil eine Art Talent ist, ein Charakterzug, wenn man so will. Soll heißen: Manche habens, andere eben nicht.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ja, ich bin damit einverstanden, dass meine Daten gespeichert und mein Kommentar mit Name veröffentlicht wird. Die Datenschutzerklärung nehme ich zur Kenntnis.