Neues Rezept

Aufgrund eines Irrtums seitens meines Angetrauten bezüglich der zu verwendenden Wassermenge beim Über-Dampf-Garen von Germknödeln kamen wir am Wochenende unversehens in den Genuss von unfreiwillig angebratenen Germknödelfundamenten. Und ich stelle fest, so ein Irrtum ist nicht immer ganz schlecht, denn die angebratenen Stellen der Unterseite schmeckten sehr gut!

Notiz an mich selbst: Die nächsten Germknödel nach dem Kochen in der Pfanne mit Butter anbraten. Warum nicht gleich wie am Wochenende machen? Weil die Zubereitungsmethode meines Mannes nachfolgend geprägt war einerseits von der Notwendigkeit, die Knödel aus dem Dampfgar-Topfeinsatz mit viel Gefühl herauszukratzen, auf dass der Powidl sich nicht zwanglos verteile, und andererseits von einer doch recht stark geschwärzten Innenseite des Topfes. Und das muss ja nicht sein.

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