Namentliches

Es ist gar nicht einfach, einem neuen Menschlein einen Namen zu geben. Einen Namen, der ihn zwar einerseits von Beginn an definieren soll, der aber andererseits auch eine leere Hülle ist, die erst mit Charakter und Wesen gefüllt werden will.

Bis das Kind einen Namen hat, sind Diskussionen daher an der Tagesordnung. Findet nämlich einer der Partner eine solche leere Hülle, so ist sie dies für den anderen oft nicht. Der Umriss aus Buchstaben ist schon gefüllt, die Wesenszüge eines anderen manifestieren sich darin. Sandra? Sind die nicht alle doof? Nein, danke.

In den südlicheren deutschsprachigen Gefilden manifestiert sich diese Eindeutigkeit eines Namens sogar durch die Voranstellung eines bestimmten Artikels. Es war nicht einfach nur Harald, es war der Harald, der mich in der Schule immer verhauen hat. Die Alexandra, die für ihre Lügen verachtet und für ihr Zwicken gefürchtet war.

Verhindern können einen Vornamen auch ebenso nahe wie ungeliebte Verwandte: Hätte meine Urgroßmutter nicht entzückt gerufen ‚Jaa, is scheeen, is tschechisch Ivanka!‘, und hätte es meiner Mutter dabei nicht die Nackenhaare aufgestellt, dann würde ich heute Yvonne heißen. So aber ist Yvonne an die dritte Stelle meiner Vornamenflut gerutscht.

Cem hat es drüben bei Merlix auf den Punkt gebracht:

Einen guten Namen muss man …
(1) Vom Balkon rufen können (”xxx, Essen ist fertig!”),
(2) In den meisten zivilisierten Ländern am Telefon verstehen können ohne ihn buchstabieren zu müssen (”F bitte mit Ph und am Ende noch ein E”).

Ein Name muss, wenn überhaupt schon, dann wenigstens positiv besetzt sein. Finn finde ich gut, seit in den 70ern Anna zu Mister Gott telefonierte, denn Finn ist ein guter Mensch, und er war so nett zu Anna. Aber angesichts der Statistiken würde ich einem Kind diesen Namen heute nicht mehr geben.

Dieser Name und ein weiterer gehörten seit Jahrzehnten zu meinen Favoriten bei den möglichen Vornamen für ebenso möglichen eigenen Nachwuchs; seltene Namen waren das. Beide sind mittlerweile auf den Ranglisten ganz vorne, und einer davon ist zusätzlich bereits an ein Söhnchen in der näheren Verwandtschaft vergeben. Dabei hab ich kein Sterbenswörtchen darüber verloren, ich schwörs!

Während es bei Haustieren den meisten Menschen darauf ankommt, möglichst noch nie dagewesene Namen zu wählen, um die vermeintliche Einzigartigkeit ihres Tieres zu unterstreichen, bringt irgendetwas Eltern dazu, einen dieser Modenamen für ihr Kind zu wählen.

Stell dich vor einen Kindergarten und ruf ‚Lukas! Leon!‘. Damit bist du heute erfolgreicher als der Rattenfänger vom Magdalenengrund.

Vielleicht wird man zukünftig auch dazu übergehen, Nachnamen vom Balkon zu krähen. Denn was viele dabei offenbar vergessen: Es sollte nur ein Kind gelaufen kommen, wenn man den Namen vom Balkon ruft. Und es sollte, in der Schule und am Spielplatz, als Antwort ‚Jahaaa!‘ kommen und nicht ein genervtes ‚Weeeelcher?‘.

Läuft das genau wie bei der Kleider- oder Frisurenmode? Es zeige sich in einer schwarz-weißen Welt jemand ganz in bunt, und eine Welle der Buntheit wird zeitverzögert, aber unbarmherzig hinter dem Vorreiter herschwappen. Wenn sie ihn erreicht, kehrt er um und entwirft ein Pepitamuster.

Einige Eltern entwerfen neue Muster. Entweder sie greifen dabei sehr tief in alte Kalendarien (‚Rudpert‘), oder sie wählen etwas, das schon lange nicht mehr in war (‚Ferdinand‘). Diese Namen werden dann gehört und für gut befunden – der ist ja so ungewöhnlich!

Aber wer Ausgefallenes nachahmt, meuchelt damit die Ungewöhnlichkeit. Erreicht die Welle allzu rasant diese Eltern, finden sie den so außergewöhnlichen Namen womöglich schon wenige Jahre danach auf Platz 1 wieder.

Ich wünsche allen derzeit damit Befassten ein gutes Händchen bei der Namenssuche! Ihr habt mein vollstes Mitgefühl.

27 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Vielen Dank für das Mitgefühl. Die Sache mit den Namen, die in Mode kommen, ist wirklich schrecklich, aber wie es aussieht, werden wir tatsächlich einen im Moment häufigen Namen nehmen. Weil es einfach der ist, der sich am besten anfühlt. Auch ein Grund, finde ich. Und auf dem Spielplatz bei uns um die Ecke habe ich ihn in letzter Zeit zumindest nicht gehört…

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  2. Also ich würde noch einen Beisatz zu „Vom Balkon rufen können“ hinzufügen:
    Man muß einen Namen auch IN DER JEWEILS LOKAL ÜBLICHEN MUNDART vom Balkon rufen können (ohne sich dabei als Proll zu outen). Nix schlimmer als um die Ecke im Gemeindebau der Ruf vom Balkon:
    „Tschackkkliiiiiiin, es Essen is featich!!!“
    Wir werden übrigens deinen Tipp mit der Tafel in der Küche ausprobieren.

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  3. Merlix, gern geschehn. ;) Das mit dem GutAnfühlen versteh ich. Könnte das aber eventuell sogar auch an der Frequenz liegen, mit der man diese Namen zu hören kriegt? Klingt dann eben ‚vertrauter‘?

    Der Tip war nicht von mir, Brüderlein, sondern wie gesagt ebenfalls aus Merlix Kommentaren; Herr Cem hat da viel Brauchbares vermeldet :)
    Mundart ist ein gutes Argument. Ich hab da ein Wiener Neustädter Kind namens ‚Käivin‘ im Ohr.

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  4. „… Einen, der ihn von Beginn an definieren soll, und der doch eine leere Hülle ist, die erst mit Charakter und Wesen gefüllt werden will.“

    Hast du je eine Geburt miterlebt? Da kommt ganz ohne Zweifel ein vollständiger Mensch mit Charakter und Wesen auf die Welt. Und erst wenn man ihn sieht und hört, wird man wissen, ob der geplante Name auch zu ihm passt. Oder, esoterischer ausgedrückt: Wenn man genau hinsieht und hinhört, wird einem dieser winzige Mensch seinen Namen sagen.

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  5. Ist meine Formulierung da missverständlich? Gemeint ist: Einen NAMEN auszuwählen, der eine leere Hülle darstellt, die erst (vom Menschen) mit Charakter und Wesen gefüllt werden will. Ich meinte nicht, dass das Neugeborene eine leere Hülle ist.

    Vielleicht ist es wirklich am besten, zu warten, bis man dem Kind in sein Gesicht sehen kann. :)

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  6. „ferdinand“ fand ich ja schon immer gut. hat sowas royales, aber nicht zu sehr, (fraz-joseph wäre zu dick aufgetragen), ist auch nicht ganz standard. lässt sich gut zum „ferdl“ verspitznamentlichen, was sogar im gemeindebau-dialekt voll kompatibel ist. weiss nicht was du gegen den namen hast? besser als der etwas kantig-alt-deutsch wirkende rudbert isses allemal.

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  7. Ich versteh nicht, wie man ein Kind allen Ernstes Ferdinand taufen tät. Aber ich hab halt einen ungewöhnlichen Mann geheiratet.
    Fratz(!)-Josef. Guter Name für unser Kind. Passt sicher.

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  8. Oh, jetzt wo du’s sagst… Ich hatte den Satz tatsächlich so verstanden, dass der Name den Rahmen vorgebe, in den hinein sich ein noch nicht vorhandener Charakter erst entwickeln würde.

    Und du hast recht. Abgesehen davon, dass man sich nervige Diskussionen spart, in denen einem die lieben Verwandten alle möglichen tollen Namen im Vorhinein madig machen (irgendwer hatte immer einen verhassten Klassenkameraden, der so hieß), so wäre es tatsächlich schön und angemessen, würde man den Racker erst einmal in Ruhe betrachten, bevor man ihm seinen Namen gibt. (Ein Privileg, das leider nur Haustieren gewährt wird.)

    Wenn’s nach mir gegangen wäre, hätten wir noch nicht einmal das Geschlecht vor der Geburt wissen wollen. Aber der blöde Arzt hat ja sein Maul trotz entsprechender Bitte nicht halten können.

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  9. Es ist ja irgendwie eine Modegemeinheit, wenn man schon immer einen Namen mag und der ausgerechnet dann, wenn man Nachwuchs bekommt, plötzlich in den Charts aufsteigt. Ich bin sehr sicher, daß ich den Namen nicht deswegen mag, weil er gerade häufig vorkommt – eher trotzdem.

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  10. Ich finde es sehr erheiternd zu hören, welche Namen von den Eltern quer durch die Straßenbahn oder über den Spielplatz gebrüllt werden, um den Nachwuchs auf sich aufmerksam zu machen. Bei vielen Namen denkt man unwillkürlich „Das arme Kind!“ Nepomuk zum Beispiel ist in meinen Augen der perfekte Name für ein Kind, um es ein Leben lang leiden zu lassen (Rudpert auch, bis eben kannte ich den Namen noch gar nicht – zurecht). Wie schnell in der Schule daraus Pumuckl wird… Kinder können so grausam sein.

    Wobei die Namenswahl auch lehrreich sein kann. So geschehen bei meinem Neffen, der noch einen zweiten Vornamen zur Geschlechtsunterscheidung zwingend benötigte, da dessen eigentlicher Vorname, Kay, wie wir dann erfuhren, in Norddeutschland auch ein Frauenname sein kann. Tja.

    Btw, ein Freund hat seine Tochter übrigens Finnja genannt, der Name, männlich oder weiblich, scheint wirklich in Mode gekommen zu sein.

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  11. Wirklich, blue sky – den Racker in Ruhe zu betrachten klingt nach einem wunderschönen Plan. Das sollte man so machen. Hm. Aber was, wenn er wie der ‚alte Anselm‘ aussieht? Ist bei einem mitunter etwas runzligen Baby nicht so unwahrscheinlich! ;)

    Meine biologische Uhr tickt ja, lieber Merlix, und ich glaube nicht, dass meine Lieblingsnamen so schnell wieder von den Listen verschwunden sein werden, wie sie es dafür müssten. Mir gings nämlich – wie erwähnt – ganz genauso. Und ja, es ist eine Gemeinheit. Du hast schon wieder mein vollstes Mitgefühl! Eigentlich hätten sie alle uns vorher fragen müssen!
    Vielleicht krieg ich ja aus Protest kein Kind, einfach weil seine Namen schon an tausende andere vergeben sind.

    Nepomuk klingt auch irgendwie mehr nach einem Wicht, baumgarf – findst net? ;)
    Rudpert war auf der Hitliste des 12. Jahrhunderts oder so, vermute ich.

    Jaja, die Neffen und Neffinnen… Meine Nichte musste, ebenso zur Geschlechtseindeutigkeit, ein e an ‚Robin‘ angehängt bekommen, weil im großen, mäßig schlauen schwarzen Buch Robin nur als männlicher Vorname eingetragen war (ist?). Spricht man dann angeblich französisch mit der Betonung auf dem i. Saublöd das, überhaupt wenn der Name abgelesen und das e mit ausgesprochen wird. RobIEne. Brrr.

    Wie wärs mit Bertram? Kann sich jemand an diese Robin-Hood-Persiflage-TV-Serie erinnern? ‚Robbie-Robbie-Robin-Hood‘? Da kam auch Bertram vor. Der war witzig :)

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  12. Ich wüsste nicht, warum man seine Kinder nicht einfach Paul oder Max oder Hans nennen sollte. Aber es muss eben heute nach was klingen …

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  13. Ups, Merlix :)) Ich meinte einen bestimmten alten Anselm, den aus dem Louis de Funès-Film Louis, der Geizkragen.

    TM, und Paul oder Max (*g*) oder Hans klingt nach nix? ;)
    Hihi, ja, zum Nachnamen sollts halt auch passen. Irgendwie hat das heute ein bissl was von der Namensgebung zu Hippiezeiten, nur dass keine Attitüde dahintersteht außer ‚Wir sind anders‘.

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  14. Ein guter Name muß noch etwas können, fällt mir gerade wieder ein: er sollte zum Nachnamen passen. Denn ein Vorname wie Monique oder Jaqueline oder auch Kevin klingt im Zusammenspiel mit Woprschalek als Nachname schon nicht mehr gar so toll.
    Unsäglich wirds, wenn sich der Nachname auf den Vornamen reimt oder gemeinsam mit dem Nachnamen seltsame Bedeutungen ergibt. In welcher Menge solche Namensgebung praktiziert wird, zeigt sich eindrucksvoll auf http://www.echtenamen.de

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  15. „Und sie wollen ihre Tochter wirklich Claire nennen, Frau Grube?“

    Sorry, musste einfach sein. Dass der Vor- auf den Nachnamen passen muss, empfinde ich als selbstverständlich. Der Vorname kann noch so schön sein, wenn der Nachname diesen quasi entwürdigt. Oder umgekehrt. Beide Namen zusammen müssen ausgesprochen ein schönes, rundes Klangbild ergeben. Man hört schließlich auch keine Musik, bei der die Melodie eigentlich schön ist, der Sänger sich aber anhört wie eine rostige Gießkanne.
    Umso erschreckender, dass bei manchen Eltern offenbar der Geburtstag des Kindes zusammenfällt mit dem Todestag des gesunden Menschenverstandes. Er ruhe in Frieden.

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  16. ‚türlich! Familie Pfahl hat ihre Tochter ja auch Martha genannt (an anderer Stelle schon mal zitiert).

    Habt ihr TMs Link angeklickt? Das ist kaum zu übertreffen.

    Es gibt aber bestimmt genug Sänger mit einem Scheiß-Namen und einem rostigen Gießkannen-Sound, die trotzdem berühmt geworden sind! Nur nicht entmutigen lassen! Eigene Wege gehen, auch wenn alle lachen! (*kicher*)

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  17. Ein netter Text. In meiner Verwandtschaft suchte man für den kürzlich geborenen Sohn auch nach einem weniger verbreiteten Namen und ist auf „Marwin“ gekommen. Inzwischen sind die Eltern unter anderem damit beschäftigt bei jeder Gelegenheit erklären zu müssen, dass man Marwin mit „w“ schreibt und nicht mit „v“. Eine andere Verwandte von mir hat ihre Kinder Attila und Hannibal getauft, zwar nur im Zweitnamen, aber trotzdem, ich finde damit hat sie ihrem Nachwuchs keinen Gefallen getan. Wobei bei Attila muss ich zuerst immer an einen Zwergpinscher denken und erst danach an den Hunnenkönig.

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  18. Danke :) Und willkommen!
    Ich verstehs aber ehrlich gesagt auch nicht, warum man Marvin (und übrigens auch Melvin) jetzt mit w schreiben soll. Jahrzehntelang waren sie auch mit v total ok.
    (Außerdem gibt das w doch gravierende Ausspracheunterschiede in englischsprachigen Gefilden, denn entgegen der (deutsch)landläufigen ignoranten Meinung spricht man v und w im Englischen nicht gleich aus.)
    Mit Attila und Hannibal isses natürlich bled. Genaus wär Ivan ja auch ein schöner Name, aber wer will schon ein Kind in die Schule schicken und einen ‚Schrecklichen‘ zurückbekommen?

    Insgesamt find ich es irgendwie übertrieben, bei jeder Gelegenheit auf die ‚richtige‘ Schreibweise eines Namens zu pochen. Wenn’s nicht gerade ein Dokument ist, das ausgefüllt wird – sei’s doch drum. Wen kümmerts?

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  19. Wahrscheinlich pochen sie nur deshalb auf die korrekte Schreibweise, um sich von der Masse der Gleichnamigen abzuheben. Modename und doch individuell.

    Was mich aber noch interessieren würde, ob es ein ungeschriebenes Gesetz gibt, dass Kinder von Prominenten besonders, nunja, unglückliche Namenskonstellationen haben müssen. Oder anders ausgedrückt: was hat z.B. Uwe Ochsenknecht geraucht, als er seine Kinder benannt hat?

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  20. ‚Ich schreib mich aber mit ph/f/w/v!‘ Als wenn das nicht wurscht wär. Wichtig ist bei einem Namen doch, wie er klingt!

    Mir haben sie in der Schule ein y statt dem i an Susi verpasst; zur Unterscheidung auf Arbeiten, denn obwohl Susanne nicht in der Top-Liste von 1974 zu finden ist, gab es derer vier in meiner Klasse. Ich fühl mich aber, auch schriftlich, mit einem ‚Susi‘ genauso angesprochen. Nur ‚Susanne‘ klingt für mich ungewohnt, das sagt niemand.

    Die Ochsenknechts klingen indeed wie ein Cowboyclan.
    Oder Frau Roberts. Die Zwillinge habens auch nicht leicht.

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  21. na vielleicht muss ich den namen ferdinand nur oft genug verwenden um dich besser damit anzufreunden :) vielleicht sollte ich mir einen bekannten namens ferdinand suchen, am besten einen sympathischen um positive assoziationen damit zu verknüpfen? starte hiermit einen suchaufruf!

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  22. Ich kenne einen kleinen (allemannischen) Nelson – ist auch nicht immer leicht (wobei ich sagen muss, dass der Kurze ziemlich unsympathisch daherkommt), aber er wird sich immer irgendwo zwischen Nällso’n und Nielsssn erkennen müssen. Warum nur, warum?!

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  23. der Ferdinand wurde sogar an der Eliteschule Theresianum zum Pferdinand, das dazu nötige Gebiss fehlte auch nicht…

    Im Übrigen sind ausgefallene zentraleuropäische Namensgebungen ein Lercherlschas gegen das, was Amis für cool halten, mein Public Speaking Lehrer in Oregon hieß De Vere Taylor, da wird sogar ein biederer Schneider zum Couturier, von der Benamsung diverser Basketballprofis oder Hollywoodtussen erst gar nicht zu reden…

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  24. Egal was das Ergebnis sein wird, bitte diese Namensfindung ausdrucken un Ihr/Ihm zu seinem 14. Geburtstag schenken.

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  25. Ich hab Freunde, die sagen zueinander Ferdinand. Oder Ferl. Er zu ihr. Sie zu ihm. Er zur Tochter. Oder über die Tochter: Wo isn da Ferl? Ist durchaus witzig, aber dadurch ist der Ferdinand bei mir ganz eindeutig vor-belegt.
    Das Pferdinand-Argument, lieber hubbie, ist auch ein gutes Gegen-.
    Und danke für den Lokalkolorit mit der Erwähnung des Lercherlschas. :)

    Edgar, mit 14 weiß und kann er/sie/es absolut all-lles. Wozu dann Geschriebenes schenken? ;)

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