10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. …und natürlich musste ich 3x lesen, ehe ich den haken kapiert hatte.
    dabei ist der hervorragend. (wobei, wenn da ein exzellenter kopist dran ist, kein problem.

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  2. Das Labor findet dann heraus: Jaaa, die Kopie wurde auf dem Canon bei uns im 2.Stock angefertigt; geschätzter Tonerstand: 35%… und hey, das Blatt wurde offenbar schon vorher mal benutzt, denn die ersten Fingerabdrücke finden sich unterhalb der Tonerschicht.

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  3. Aaaalso, wenn man das mit dem Kopieren wirklich ernst nehmen könnte wäre ja eine Kopie, ein Duplikat der ursprünglichen Ausgangsvorlage. Also eigentlich nicht zu unterscheiden (ausser vielleicht durch einen kostenpflichtigen Stempel eines Amtsbeschimmlers), tja, DANN könnte man, aber nein. Auf der anderen Seite: bei Fringe ist das ja wohl möglich, oder?

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  4. Durchaus, man müsste nur mithilfe der Labortechnik zuvor die genaue Art des Papiers und der Tinte ermitteln und außerdem den Verfasser herbeinötigen, um eine solche Kopie anzufertigen. Damit empfiehlt die Idee sich selbst dem ewigen Nirvana der wegen drohendem Doppelaufwand fallengelassenen Geniestreiche.

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