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  1. _mathilda_ sagt:

    Irgendwer muss die Haare ja spalten. Ich bin froh, dass sich noch mehr Leute zu dieser außerordentlich verantwortungsvollen Tätigkeit berufen fühlen ;)

  2. Etosha sagt:

    Genau! Wie würden die Schwarzköpfe sonst ihr Anti-Spliss-Shampoo unter die Leute bringen?

  3. baumgarf sagt:

    Man muss übrigens froh sein für die Erfindung des Anti-Spliss-Shampoos, denn welche Haare sollte man noch spalten, wenn kein Spaltmaterial mehr vorhanden wäre? Und all die Perücken halten auch nur bis ungefähr ins Jahr 2050.

  4. Etosha sagt:

    Man würde dann natürlich die Haare spalten, die man dank traditioneller Spliss-Wegschnibbelung wieder spaltfrei machen hat lassen. Wir sind ja nicht beim Volk der Yao in Longsheng.

  5. boomerang sagt:

    Wie schrieb der gute Eugen Roth:
    Ein Mensch wollt immer recht behalten:
    So kam’s vom Haar- zum Schädel spalten!

  6. Ceh sagt:

    Lustig. Ich hab mich auch sofort gefragt, wie die guten Yao bloß des Splisses Herr (bzw. Dame) werden. Leider ward mir das Yao-Wort für “Spliss” momentärilich nicht gegewärtig, sonst hätt ich einfach gfragt.

  7. Etosha sagt:

    boomerang, woran ist der eigentlich gestorben? =)

    Ceh, wahrscheinlich sitzens daheim um 3:15 morgens, wenn das ganze Dorf schläft, und schnippeln sich klammheimlich den Spliss weg, unter Zuhilfenahme zweier Cosmopolitan (dem Drink und der Zeitschrift).

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