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  1. Ähm … ich muss mal vorsichtig fragen: tolerieren wir hier wohlwollend oder verurteilen wir auf’s Schärfste das stattgefundene Verscheiden des Verschiedenen?

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  2. wir verurteilen – denke ich – genauso wohlwollend wie wir das mit dem heutigen wetter tun. vielleicht ein bisschen mehr wohlwollend, wie man aus dem “too soon” ableiten könnte…

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  3. wie, wer, wir? na Wir! Ihr seht das eben etwas anders.
    Wir fanden es jedenfalls zweckfrei ein für Uns dermassen unbeeinflussbares ereignis in kategorien von tolerien oder verurteilen zu betrachten…

    küssdiehand.

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  4. Mich hat das auch berührt.
    Zum einen, wie Etosha schon sagt: ein Teil der Jugend ist stark mit ihm verknüpft und schlicht auch seine Musik, der hat wirklich was geleistet, wovon ich in vielen Momenten profitieren konnte…und auch noch werde.

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  5. Eh, Martin, aber ich glaub, TM hat das durchaus lustig gemeint.

    Ceherl, Farah konnte keinen Moonwalk. ;P Naa, Spaßerl. Is eh auch traurig.

    iwi, und zum anderen? :)

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  6. Ich muss gestehen, dass ich es auch befremdlich finde, dass um Michael Jackson “so ein Theater” gemacht wird, und Farrah Fawcett quasi unbeachtet bleibt. Mir persönlich hat MJ auch nie wirklich was gegeben, ich fand ihn hauptsächlich bedauernswert.

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  7. mathilda, ich lese dauernd “auch”. ;) Seltsam.
    Wäre Farah unbeachtet geblieben, dann hätten wir hinter den sieben Bergen von ihrem Tod hier gar nichts erfahren.

    iwi, na sicher! Wer zum einen sagt, muss auch zum anderen sagen. :)

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  8. walking on thin ice….
    (um jedem missverständnis vorzubeugen: klar ist der tod eines menschen immer tragisch…)
    aber bitte: die musik geht mir echt nicht ab – inklusive der kiekser, quietscher und dem lächerlichen schrittgriff…
    (sorry)
    was bleibt? ein fulminantes musikvideo…und sonst?

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  9. So befremdlich ich Michael Jacksons Auftreten und Äußeres in den letzten Jahren auch fand – seine Musik war ein Teil meiner Kindheit (in der Jugend dann nimmer so, später hat er lauten, langhaarigen Lederjackenträgern Platz gemacht *g*). “Bad” war – damals als Musikkassette – mein erstes Album. Man kann zu ihm stehen, wie man will, aber der Mann war eine unglaubliche Bereicherung für die Musikwelt.

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  10. Was bleibt? Eingängige Riffs, bombastische Chöre, leiwande Harmonien, perfekte Arrangements. Verstehe den Mann wer will, aber von der Musi hätt ich gern noch mehr gehört.

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  11. Was soll ich sagen? Ich mag Michael und es tut mir leid. Hoffentlich gibts keine Leichenfledderei in den Medien und überhaupt. Lasst ihn einfach in Ruhe.

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