Freitagstexter

Dass der freitagmittwöchliche Wanderpokal diesmal hier gelandet ist, haben wir nicht etwa meinem launigen Sprachtalent zu verdanken, sondern jenem von Herrn Hubbie – und natürlich der schräg geneigten Zuneigung Seiner Pestilenz, des Herrn Krause, der mir noch bis vorgestern völlig fremd war. Welcher Natur meine Beziehung zu Hubbie ist, habe ich vor ein paar Tagen schonmal völlig ungefragt dargelegt.

Dass Herr Hubbie kein Blog hat, aber trotzdem endlich mal den Freitagstexter gewinnt, ist eine Sensation für sich. Dass ich Herrn Hubbie Asyl gewähre und den Freitagstexter ausrichte, ist Ehrensache.

 

Die Regeln sind einfach, dafür aber kurz: Man finde eine geeignete, rasend witzige oder tief nachdenkliche, jedenfalls aber außerordentlich formschöne und stabile Bildunterschrift zum nachfolgenden Foto, poste sie in die Kommentare und harre sodann geduldig aus bis zum kommenden Mittwoch, an dem die Jury sich in Klausur begeben wird, um den Gewinner zu küren. Dieser glückliche Mensch darf dann einen gar nicht pixeligen Pokal mitnehmen und den nächsten Freitagstexter in seinem Blog präsentieren – oder in einem Zufluchtsblog seiner Wahl – wir sind da ja nicht so streng.

Hubbie und das Tosherl wünschen gutes Gelingen! Bittesehr:

 

18 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Exzenter sagt:

    O.T.: Gutes Gelingen? Wem? Uns Textern oder dem schwarzen Scheißerle?

  2. T.M. sagt:

    “Mal versuchen, ob ich diesen Zweibeinergang auch hinkriege. Was der Wolf kann, kann ich auch. Wo krieg ich jetzt noch ein Blümchen her?”

  3. textorama sagt:

    Wolf? Rotkäppchen? Großmutter? Ja scheiß drauf!

  4. textorama sagt:

    wie man in den Wald scheißt – so duftet´s heraus.

  5. Etosha sagt:

    @Exzenter OT: Euch natürlich! Der Hund hatte sein Erfolgserlebnis längst.

  6. rudolfottokar sagt:

    womit eindrucksvoll bewiesen wäre:

    eiben sind nicht zum speiben,
    sondern zum scheißen.

    (kurze lebensweisheit: hunden die scheißen beißen nicht)

  7. rudolfottokar sagt:

    minus n….
    sorry

  8. rudolfottokar sagt:

    bei näherer nochmaliger betrachtung komm ich drauf, das ist ja gar keine eibe. aber wurscht – hauptsach es reimt sich…

  9. Totontli sagt:

    Schon als Welpe hatte Hasso den lokalen Scherenschnittverein verabscheut.

  10. Ceh sagt:

    “Ah! Werbepause im Marterl. Dann geh ich mal rasch aufs Klo und schau nachher weiter …”

  11. mkh sagt:

    In Anbetracht des Misserfolgs seines biologischen Vetters schiss er auf wölfische Annäherungsversuche.

  12. Alte Saeckin sagt:

    Dass er sich weder in Rotkäppchen noch im bösen Wolf wiederfand, war Bello auf dem Märchenpfad schnell klar geworden.
    Jetzt galt es herauszufinden ob ihm nicht doch die Rolle des Goldesels wie auf den Leib geschrieben war.

  13. stilhäschen sagt:

    Aus der Reihe “Märchen im Park” heute: Kotkäppchen.

  14. mkh sagt:

    “Als die Parkwächterin vorbei kam, tarnte er sich als Scherenschnitt” wäre auch eine Überlegung wert gewesen.

  15. Exzenter sagt:

    Der Wolf war ein Päderast und machte sich nichts aus “Doggy Style”.

  16. heinzkamke sagt:

    Das ist das letzte mal, dass ich mit Menschen arbeite. Das dumme Mädel mit dem roten Kopftuch hat schon wieder seinen Einsatz verpasst.

  17. Pest Krause sagt:

    “Großmutter, warum hast du so große Augen?” “Hau bloß ab! Nicht mal in Ruhe scheißen kann man hier!”

  18. hubbie sagt:

    der Zufluchtsblogger dankt allen Teilnehmern und natürlich seiner lieben Gastgeberin

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