Bitte freimachen!

Obwohl sie währenddessen meistens keine besonderen Horror-Gefühle auslösen, sind meine unbeliebtesten morgendlichen Erinnerungen an Träume der vergangenen Nacht jene, in denen ich mich höchst fragwürdigen medizinischen Behandlungen unterziehen muss und mich nicht wehren kann oder darf. Unlängst hat man mir riesige Injektionsnadeln in beide Beine gebohrt (und ich meine riesig), weil sie (die Beine, nicht die Injektionen) sich im Krampf beim Knie abgewinkelt und eingezogen hatten und sich nicht mehr entfalten wollten.

Einmal wurde ich bei vollem Bewusstsein am offenen Herzen operiert, ein anderes Mal wurden mir in einer dunklen Kammer meine Augen entnommen und zum Einfrieren vorbereitet.
Da frag ich mich beim Aufwachen und Erinnern schon ein bissl: Muss das sein?

Brauche Positiv-Input für neue, bessere Traumgestaltung! Ideen willkommen.

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