Update

Als ich eben dieses Foto bei Kristof erblicke, fällt mir dazu ein – es lebe die freie Assoziation – dass ich ein bestimmtes Bild nie gepostet hab. Hab es aufgespürt in den Weiten meiner digitalen Alben, trotz seines Alters von immerhin elf Monaten. Und wieder eine Sache geistig abgehakt.

DSC06282

Wir Mädels wollten ja fast alle irgendwann mal Prinzessinnen sein, daher bin ich natürlich dem Link bei Frau Rotfell gefolgt und hab mir meinen eigenen aristokratischen Titel abgeholt:

Countess-Palatine Etosha the Assiduous of Wimblish upon Frognaze

Deinen eigenen aristokratischen Titel kriegst du hier.


Eine Google-Suche warf mir unlängst folgenden Zufallsfund um die Ohren:

Diese Krawatte ist besonders geeignet für den engagierten Frankfurter.

Dies nur nebenbei für alle Interessierten.


Bei EGM gabs letztens diesen feinen Link mit Bildern der kreativsten Arbeiten auf der Werbefläche Autobus. Einige davon finde ich ausgesprochen sehenswert.


Die gängigen Firefox-Tastaturshortcuts sind hier gesammelt. Das Ding als ‘Cheatsheet’ zu bezeichnen find ich jetzt doch ein wenig übertrieben, aber ein paar vergessene oder neue Kürzel findet man doch.
(via)

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich hoffe zu dem Cheatsheet gibt’s keinen Vokabeltest. Bis ich die Dinger auswendig kenne, dauert’s ein Weilchen.

    Und muss man dich in Zukunft mit “Ihro Gnaden” oder dergleichen ansprechen, Eure Durchlaucht? ;o)

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  2. baumgarf, nö, bei mir gibts keine Tests, schon gar keine überraschenden.
    Und nochmals nö, ‘liebste Etosha’ genügt. ;)

    Kristof, rischtisch.
    Bei uns fährt immer der Hund, der bleibt nämlich meistens nüchtern.

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  3. da du oben, wahrscheinlich um pseudo aufmunternden Blabla aus dem Weg zu gehen, auf die Kommentare verzichtet hast, muß ich es hier schreiben: ich verstehe dich! Zwar sind es bei mir keine körperlichen Scmerzen, aber seit eineinhalb Jahren passiert in meinem Umfeld eine Katastrophe nach der anderen (ich meine damit sicher keinen Eingewachsenen Fußnagel, und immer bin ich da, spiele Feuerwehr, versuche zu retten, versuche andere aufzufangen, während ich selbst wegen den schockierenden Geschehnissen immer tiefer falle. Nach außen Optimitisch, besonnenen redend, innen hilflos wimmernd. Irgendwann hilft es einem nicht mehr, zu denken, daß alles irgendwann wieder gut wird, daß es irgendwann nicht mehr nur bergab gehen kann. An dem Punkt bin ich mittlerweile angekommen, d.h. ich schwanke zwischen dem Handeln eines emotionslosen, hoffnungslosen Roboters und immernoch dem kindlichen Wunsch nach Besserung, der einfach nicht tot zu kriegen ist. Das Gefühl, entspannen zu müssen, es aber nicht zu können, habe ich seit einem Jahr – und ich hasse es. Zwischenzeitlich war ich so weit unten, daß ich pflanzliche Mittel für die Psyche genommen habe, die ich irgendwann aber absetzen mußte, denn bei meinen Problemen halfen sie auch nicht wirklich. Was sollen einem Tabletten bei realen Problemen helfen? Der Tod meines Großvaters ist nur ein weiterer kleiner Baustein der letzten eineinhalb Jahre. Ich würde gern wieder sorgenfrei sein, kann es aber nicht. Ich versuche mir vorzumachen, daß alles irgendwann besser wird, aber ich glaube nicht mehr an diese Weisheit. Ja, an meinen Verstand klopft auch die Depression an, aber ich weigere mich, sie reinzulassen. Denn was würde mir noch bleiben, wenn ich nun einknicke? Nichts! Wir müssen weiterkämpfen! Wenn wir das nicht für uns selbst tun können, dann wenigstens für die Menschen, die uns lieben und die uns brauchen. Das ist der Gedanke, der mich Tag für Tag weitermachen läßt, obwohl ich nicht mehr wirklich an die Besserung glaube. Ich verstehe dich, etosha – ich verstehe dich nur zu gut.

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