Thai-er war’s net

Aber viel und gut. Gestrigen Abend sehr bequem beim Thailänder auf dem Balkon verbracht, angenehm kühl war’s – so kühl, dass ich ein Langarm-Shirt drüberziehen musste (sic!), dann begann es zu regnen, wie immer – wunderbares Beefcurry verzehrt, Mangrovenkrabben verschmäht, da in der Präsentation, die ich gerade erstelle, die hiesigen Regulierungen und Schutzgesetze im Mittelpunkt stehen. Konnte mich nicht ganz genau an die Regelung erinnern, muss aber keine Krabbe essen, die per Gesetz geschützt ist, auch wenns nur für ein paar Monate im Jahr ist.

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(Tausend Dank an meinen Bruder fürs Foto-Plugin-Installieren und Testbeitrag für mich erstellen! :****)

Ansonsten verleben wir gerade eine ganz normale Arbeitswoche mit Aufstehen, Frühstück, hackeln-hackeln-hackeln, Abends kochen, bisschen surfen, schlafengehen – nur dass wir vor dem Kochen noch ins Meer hüpfen und uns die schönen Fische aus der Nähe ansehen. Es ist wirklich irre, wie viele Korallen, Riesenmuscheln, Krabben und Fische hier direkt an der Mole-Mauer wachsen. Heute haben wir beim After-Work-Schnorcheln ein kleines Wrack oder Teile davon entdeckt, das in nichtmal 5 Meter Tiefe liegt – gleich hier vor der Tür, nur 20 Meter von der Mole entfernt! Ich mache davon bald mal Fotos, wenn ich vor 17h ins Wasser komme und daher das Licht noch gut ist.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Moni interpretiert die Ladies-no shirt- free drink-Regelung: „Meinen C-Cup kann der Wirt gern begaffen, wenn er dafür einen Dom Perignon hinstellt….“

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    • Jaja… Dahin der #aufschrei und alle respektfordernden Bemühungen gegen Sexismus, solange nur der Preis stimmt. Sehr plakativ! ;)

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      • lustig ist dabei, dass sie gar keine Franzbrause mag oder trinkt, sie hätte nur zu gern das blöde, in der Leistungspflicht stehende Wirtsgesicht angesichts ihres unattraktiven Fleischfarbenen gesehen

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