Hühnersalat

Folgende Zutaten ergeben im Hause Etosha ein phantastisches Restlessen:

Kaltes Huhn vom Vortag in kleinen Stücken, geschnittene Ananas in gleicher Menge, etwas aufgetautes Mischgemüse (Erbsen, Karotten, Mais) aus der Tiefkühltrühe (oder was eben sonst gerade an Gemüse da ist), ein, zwei Handvoll gekochte Nudeln, das Ganze vermengt und mit etwas Sauerrahm oder Sahne verfeinert, gewürzt mit Salz, Pfeffer aus der Mühle, Knoblauchgranulat, einem Häuchlein gemahlenem Rosmarin und einer homöopathischen Menge Curry.

Hat herrlich geschmeckt. Und wenn ich es hier festhalte, so hoffe ich, produziere ich sowas vielleicht demnächst mal absichtlich.

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Nein. Nein. Keine Ananas in herzhaftes Essen. Nie. Nie niemals nicht!
    (Das ist der Kantine erste Sünde. “Huhnchencurry Bombay”, bah!)

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  2. Doch. Doch. Viele Ananas in herzhaftes Essen. Das ist super. Ich mag auch Dosenpfirsich zum gebratenen Fleisch und Preiselbeeren zum Schnitzel. Mmmmh :)

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  3. Dabei ist Kokosraspel nichtmal richtig süß. Erinnert mich rein assoziativ an meine Uroma. Die hat keinen Salat gegessen. Niemals nicht. Ist trotzdem über 90 geworden. Sie hat auch keinen Fruchtsalat gegessen. Hat man ihr gesagt, das sei Kompott, war sie aber dabei.

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