Gruß von Freud

Versprecher bei der Formulierung, dass auf die Erzählende schon Verlass sei, wenn es um das Äußern ihrer Wünsche gegenüber ihrem Angetrauten geht:

… Das ist kein Problem, ich sag ihm schon, was er möchte.

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. boomerang sagt:

    Das ist wahrlich ein Versprechen.

  2. Etosha sagt:

    Woher soll er’s denn sonst auch wissen?

  3. hubbie sagt:

    so konditioniert frau Gesponse, pobre Martin…

  4. Etosha sagt:

    Schon wieder legst du mir ein Zitat in den Mund. ;)

  5. baumgarf sagt:

    Wenn man bedenkt, dass bei einem Freudschen Versprecher die unterbewusste und eigentlich Meinung des/der Redenden zutage tritt, dann weiß man ja, wer hier in die Hosen an hat. :o)

  6. G. Schwätz sagt:

    sehr passend: heute gehört vom lieben kunden auf meine frage, ob eine presseaussendung intern bereits an die verantwortliche person zur gefälligen freigabe weitergeleitet wurde: “jaja, die hab ich gerade weitergestreitet …”

    wenn man den kunden kennt, ausgesprochen passend :).

  7. Etosha sagt:

    Genau das fand ich ja so erheiternd dran, baumgarf. Also ich hab sehr gelacht. :))

    G., ‘weitergelitten’ wär aber sicher auch gut gekommen!

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