Frühstöckchen

Trifft mich da doch glatt Heizmaterial für den Winter aus Baumgarrrrfscher Richtung. Dafür verantwortlich ist Signor Rossi. *hutlüpf*

Ob das hochinteressante Details aus meinem Leben sind, bezweifle ich zwar, aber zumindest beweist es meine Gutmütigkeit. ;)

Wann stehst Du zur Arbeit auf?
Depende. An zwei Tagen in der Woche bin ich in Wien im Büro und beginne so um 9. An allen anderen Tage arbeite ich zu Hause und beginne, wann ich will.

Aufstehen passiert insgesamt niemals vor 7, sehr selten nach 10. Meine Hass-Aufstehzeit ist 6:45, da konnte ich schon zu Schulzeiten kaum die Augen aufkriegen.

Stehst Du rechtzeitig auf oder bleibst Du bis zur letzten Minute liegen?
Irgendwie beides. Kaum rechtzeitig für all das, was ich vor dem Weggehen noch machen will: Frühstück zum Mitnehmen vorbereiten (im Winter inklusive Tee), manchmal auch Frühstück kaufen, mit dem Hund spazierengehen. Es ist immer sehr knapp. Aber zum Glück werde ich nicht gesteinigt, wenn ich nicht Schlag 9 Uhr im Büro bin.

Wie viele Wecker hast Du?
Mein persönlicher Wecker ist mein Mann, wenn er nicht gerade beruflich im Ausland ist. Wenn er vom Duschen kommt, weckt mich seine Duftwolke.

An den Heimarbeitstagen gibts keinen Wecker. Da ist natürliches Erwachen angesagt, welches in der Praxis meist vom Nachbarhund verursacht wird, wenn der Briefträger kommt, oder vom Nachbarteenie, wenn er in voller Lautstärke aufdreht, was er irrtümlich für Musik hält.

Ansonsten weckt mich mein Radiowecker, dessen grüne Ziffern so hell sind, dass ich sie nachts zudecke, weil ich sonst nicht schlafen kann. Oder mein Handy – mit dem Intro von Linger von den Cranberries.

Machst Du Frühsport?
Bidde wie?
Doch, ja: Meine Träume aufschreiben. Ok, ist kein Sport.
Hmpf, nichtmal duschen könnt ich anführen, ich dusche möglichst abends. Am Morgen bin ich irgendwie wasserscheu, außerdem ist mein Rücken ist da noch nicht biegsam genug, um die Wolle kopfüber zu fönen.
Soll heißen: Natürlich nicht. Hat’s mi?

Frühstückst Du? Wenn ja, was?
Ja, denn meistens wache ich schon hungrig auf.
Wenn ich Zeit dafür habe: Am liebsten Schwarztee mit Zitrone und ein Spiegelei mit Lendbratl (örtliche schinkenspeckartige Spezialität), Thymian, frischem Pfeffer und gebratenen Tomaten. Dazu Brot, da wieder am liebsten dunkles Waldviertler-Körndlbrot vom örtlichen Greißler. Zum süßen Abschluss wird der Rest vom Brot mit Honig verziert und -zehrt.

Wenn das nicht geht, frühstücke ich im Auto oder im Büro; dann sind’s meistens Honig- oder Marmeladenbrote. Oder Kuchen.
An ganz harten Tagen (= wenn mein Magen zwei Wochen nicht negativ aufgefallen ist) manchmal auch die klassische Käsleberkäsesemmel und Cola.

Wie fährst Du zur Arbeit?
An Bürotagen: Wie die gsengte Sau. Mit meinem angeblich feuerblauen Peugeot 206SW über die brandneue S1.
Jetzt 15 Minuten statt 30! Ein echter Gewinn!

Stöckchen fliegt weiter an die Nachtschwester, bei Nachtarbeit ist da Interessantes zu erwarten.

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Frühsport? Guter Witz! Wer macht denn solche kranke Dinge? Übrigens bin ich auch eine AbendsDuscherin. Morgens geht das gar nicht, weil ich die zeit so manage, daß ich möglichst lange schlafen kann, also eine halbe Stunde habe, um mich fertigzumachen und zum Zug zu rennen.

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  2. TM, versteh ich, wenn man sich’s so angewöhnt. Im Sommer auch wunderschön, der frühe Morgen. Aber im Winter? Brrr.

    Rotfell, außerdem könnts ja durchs morgendliche Duschen passieren, dass man versehentlich wach wird, und das kann man nicht riskieren.

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  3. “senile Bettflucht” ist gut. Bei mir ist es oft auch der Hunger, der mich morgens aus dem Bett treibt. Zum Glück, sonst würd ich nämlich nicht rauskommen…

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