Freitag der 13.

und Vollmond! Das nächste Mal gibts diese Kombination erst wieder in 40 Jahren oder so. Pretty selten.

Die Angst vor Freitag dem 13. heißt übrigens Paraskavedekatriaphobie. Nur falls ihr danach gefragt werdet.

8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Es würde nichts nützen danach gefragt zu werden. Weil ich mir dieses Wortungetüm ohnehin nicht merken könnte. ;o)

    Aber trotzdem danke für die Aufklärung.

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    • Vielleicht lieber in Teilen? Das geht!

      Para·skave- oder Para·skeve-:
      Vom dem Griechischen Paraskeuḗ – Vorbereitungstag (eigentlich “an die Geräte” oder “an das Rüstzeug”) – Vorbereitungstag für den Feiertag, der Tag vor dem Sabbat… oh, also Freitag! Am Sabbat darf man ja nicht so gar viel tun, also muss alles vor Sonnenuntergang am Freitag erledigt werden – Kochen, Wäsche, Putzen, man kennt das.

      deka·tria
      deka: zehn
      tria: drei

      Et voilá!

      Um die Verwirrung wiederherzustellen:
      Die Angst vor der 13 heißt leider nicht Dekatria- sondern Tris·kai·deka·phobie (treiskaídeka – 13 auf Griechisch).

      Wer sich sowas ausdenkt? Leute, die sich Dinge gut merken können.

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  2. Die ohnehin abergläubischen Spanier werden nach der “humillación mundial” von gestern froh sein, wenn sie eine solche erst wieder in ein paar Jahrzehnten erleben müssen…

    Übrigens: nett, dich wieder einmal beim Paraskevi-Texter zu finden

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    • Danke! Hihi :) Ja, er ist mir wiedermal zufällig über den Weg gelaufen, und ich hatte sogar eine Idee! Das Zusammentreffen dieser beiden Ereignisse ist einfach überaus selten.
      Schade, dass du so oft außer Konkurrenz teilnehmen musst – vielleicht musst du doch mal eine eigene Adresse anlegen, unter der man deine Geschichten lesen kann. Copy-paste deiner Reiseberichte?

      Der Fußball ist mir so wurscht wie wenn in China ein Sack Reis in ein Tor fällt. Vielleicht freut es ja die Spanier, dass sie in meiner Auffassung nicht gedemütigter sind als vor dem Spiel? Frag mal!

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      • Das mit dem eigenen Blog würde leider in Arbeit mit hohem Zeitaufwand ausarten, dafür bin ich viel zu faul, der olympische Texterspaß an der Freud reicht mir….

        Zum Fußball: wenn man 24 Jahre meisterschaftsmäßig – im Wortsinn – gekickt hat, delektiert man sich an den kunstvollen Darbietungen der Weltbesten, freut sich aber diebisch wenn dann vermeintliche Hausherren wie Spanien oder Uruguay gleich in der ersten Partie untergehen, ich bin aber dabei nicht so vermessen an ein Finale Honduras gegen Südkorea zu glauben

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  3. Einmal hatte ich an einem Freitag dem 13. in der Kreuzgasse zu tun, am nächsten Tag tat mir das Kreuz weh. Ein andermal hatte ich an einem Freitag dem 13. in der Knaackgasse zu tun, am nächsten Tag tat mir das Gnack weh. Ich kann nicht mehr an Zufälle glauben.

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