Freitagstexter

Er hat es schon wieder getan! Hubbie! Den Freitagstexter gewonnen! Zum Glück sind die Pokale schön flach und brauchen nicht viel Platz.

Leider konnte der letzte Freitagstexterblogger und Preisverleiher, der Mann, der die Worte macht, aus Gründen der Fehlinformation hubbieseits mein Blog (noch) nicht richtig verlinken – was bin ich froh, dass ihr offenbar trotzdem hergefunden habt! Ich bin untröstlich über die entstandene Verwirrung. Bitte keine Verwünschungen, ich bin da so empfindlich.

Ich biete hier so eine Art Asyl. Warum Etosha eine Sie ist, hubbie aber ein Er, warum Etoshas Pfanne nicht hubbies Kelomat oder Bloglosen-Asyl heißt, und warum das alles überhaupt so kompliziert ist, könnt ihr beim letzten von mir ausgerichteten Freitagstexter nachlesen. Ist noch gar nicht so lange her.

 

Die Regeln sollten bekannt sein: Dichtet uns was unter das Bild, und wir zerkugeln uns dann entsprechend drüber. Wenn wir wieder aufgestanden sind und uns den Staub abgeklopft haben (nächsten Mittwoch), wird der Gewinner gekürt, und in dessen Blog gehts dann nächsten Freitag weiter.

Here we go:

Viel Spaß!

31 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Der Linke: Gut, dass die Fachliteratur sicher unter dem Pappkarton verstaut liegt. Diesen jungen Kerlen ist ja nicht mehr zu trauen. – Der Rechte: Wenn der Alte ins Gras beisst, nehm ich erstmal ne Woche Bildungsurlaub!

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  2. Im Gegensatz zu den Lehren fernöstlicher Weisheit wenig bekannt: Nahöstliche Meditationstechniken.
    Unsere mit sämtlichen Geheimnissen aus tausendundeiner Nacht energetisierten Heilsteine garantieren Ihnen wohltuende Harmonie und Einkland mit sich selbst. Für nur 249 Euro pro Stück in unserem Shop erhältlich.

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  3. Nach dem Tod seines Kompagnons Kara ben Nemsi versuchte Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah, mit dem Verkauf reißerischer, aber – wie er beim Barte des Propheten schwor – autobiografischer Heftchen seinen eigenen Lebenunterhalt und den seines nichtsnutzigen, faulenzenden und ungläubigen Sohnes Kara Ben Halef zu bestreiten.

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  4. In der arabischen Welt noch Stütze im Alter: die Jugend (Abdul, 20, rechts im Bild). Großvater Abdul (79, links): „Grausam? So ein Unsinn, zweimal am Tag darf er das Standbein wechseln. Und so kommt der mißratene Bengel wenigstens nicht auf die Idee, sich diesen neumodischen islamistischen Banden anzuschließen.“

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  5. Commander Löpsi verharrte schon seit vier Stunden in erzwungener Regungslosigkeit. Er war sich mittlerweile ganz sicher: der Transformer musste sich geirrt haben, gelbe Kunststoffhocker waren auf diesem Planeten NICHT die dominante Spezies.

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  6. Zwei Männer lehnen – ach –
    an einem Pfosten.
    Der eine hält ihn für sein Schlafgemach –
    der and’re blickt (mit ausgeknipster Zigarett‘) nach Osten,
    von wo,(man sieht’s nicht, weil das Bild zu kurz),
    die Mutter eilt.
    Mit Mittagessen voller Ingwerwurz,
    und dem zuhaus vergess’nen Feuerzeug.

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  7. Im Jahr 53020. Museum für Erdgeschichte!

    Beschilderung
    „Diese Stillleben stellt ein Mitte des 21 Jahrhunderts ausgestorbene Eigenheit der Spezies Mensch dar.

    Dies ist möglicherweise eine der letzten Aufnahmen der Menschlichen Eigenschaften. Friedlich, Entspannt, Zufrieden und Zuversichtlich während der Arbeitszeit.
    Allerdings wird in Fachkreisen auch angenommen, dass es sich hier um eine Fälschung handelt, da im 21 Jahrhundert Arbeit immer mit einer Art künstlicher Panikhaltung und Krämpfen verbunden war.“

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  8. Tja, meine Gallery hat sich offenbar ins ewige Netznirvana verabschiedet!? Bild ist jedenfalls auf anderem Wege wieder online. Danke für den Hinweis. Und Tschuldigung.

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  9. Auch Säulen stehen gerne mal im Mittelpunkt.

    Ob Scheich, zufälliger Passant oder gelber Plastikhocker: Kuscheln Sie doch einfach mal ein bisschen – und sehen Sie zu, wie das possierliche Bauwerk errötet.

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  10. mit bild gleich viel besser :)

    also ich finde stricktiers beitrag am nettesten bisher :) würde sich das feuerzeug auf pfosten reimen wärs sogar ein limerick…

    eines eigenen kommentars enthalte ich mich lieber um der gefahr vorzubeugen dass schon wieder einen blog-losen die ehre der neuausrichtung trifft :) andere können das sowieso viel besser.

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  11. Ich wurde letzte Woche massivst mit den Spielregeln des Freitagstexters bedrängt: Markus schrieb mir dazu am 4.4.:
    „Herzlichen Glückwunsch den knapp Geschlagenen und dem Gewinner! Werde ihn ins Freitagstexter-Wiki als kommenden Ausrichter eintragen:
    http://wiki.textundblog.de/
    Da die Wochentage beim Freitagstexter zuletzt ein bisschen „aus dem Ruder gelaufen“ sind, hier noch mal zur Erinnerung: Er startet immer freitags und läuft bis dienstags drauf.“
    Pass bloss auf, Hubbie, dass Du keinen Ärger kriegst…

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  12. so isses auch, nur der Teilnahmeschluss sollte immer Mittwoch um 0:00 Uhr sein, daher war meine Aufforderung an Martin olympisch verbrämt zu verstehen

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  13. Möcht mal (nicht) wissen, was passiert, wenn man dich wirklich massivst bedrängt! ;D Empfindsam sind wir alle. (Manche mehr sensibel, manche mehr empfindlich.)

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