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  1. Dass die Brust einer Barbie-Ente grad mal Füllung für einen hohlen Zahn ergibt, war auch mein erster Gedanke. Der zweite hat sich mit dem Geschmack von gebratenem Plastik beschäftigt. Die Finessen der Schlachtung und Zubereitung lassen wir mal ganz außer Acht – da müsste man schon mit Lupe und Skalpell zugange sein.

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  2. das erinnert mich an eine ebensolche tafel mit:
    “fleischleibchen”
    oder eine speisekarte mit “ham and eggs mit schinken”…

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  3. Wegen so ‘nem bisschen Brust muss man vermutlich die Ente (oder die Barbie?) gar nicht schlachten, das entnimmt Ken sicher mithilfe des Tranchierbestecks auf dem Küchentisch. Schließlich hat Barbie schon geraume Zeit Rückenschmerzen und fällt gern nach vorn (was aber auch am Schuhwerk liegen kann).
    Körperwelten mal ganz anders…

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  4. @mathilda: Gut durch ist mir bei Ente aber lieber als rosa.
    @rudolfottokar: Nächste Woche in der Kantine: Chili con carne vegetarisch. Letzten Mittwoch (wir sind mehrsprachig!): King’s salvors meatballs.

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  5. nachtschwester, dafür gibts viele Beilagen. ZB Offenkartoffel.

    hubbie, Ken lässt sich einfach einen Arm amputieren. Oder, aa net bled, er begibt sich auf die Suche nach Barbies ewiger Widersacherin: Sindy.

    janocjapun, hihi :) Wobei Bambi Goreng den großen Vorteil hat, nicht aus Plastik zu sein.

    mathilda, auch Füllungen für hohle Zähne sind zuweilen leider notwendig. In diesem Fall ist es eben eine Kunststofffüllung.

    rudolfottokar, das liegt wahrscheinlich daran, dass in der schönen Wienerstadt viele das Wort Hämmendeck als ein Synonym für Eierspeis verstehen dürften.

    Lily, ich plädiere für die Erfindung einer Öko-Barbie. Mit Jutesack bekleidet, flachen Füßen und Sandalen dran. Das wär mal was! Was deine restlichen Biopsie-Phantasien betrifft, finde ich die Geschehnisse in deinem Kopf ein weniglich bedenklich. ;P

    Steffen: :)

    Falls jemand auf der Suche nach dem richtigen Füllwort sein sollte, es müsste Chili sin carne heißen.
    Information für die restliche Welt, weil es sich gerade aufdrängt: Man schreibt Chili mit nur einem L, so wie Tequila übrigens auch. Sonst hießen sie nämlich Tschiji und Tekija.

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  6. Ahja, und Chilis haben nix mit Chillen zu tun, weil einem ja sonst beim Riläxen der Mund brennen würde, und wer will das schon? :D
    Forecastle potatoes?

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  7. Forecastle = Vorderkastell, der Teil des mittelalterlichen Schiffs, in dem sich die Küche befand.

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  8. (technical note:) Manchmal stimmt die tatsächliche Kommentaranzahl auf der Beitragsseite nicht mit der Übersicht im Gewürzregal überein … hängt das irgendwie mit den Captchas zusammen, daß dann die Liste nicht aktualisiert wird?

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  9. Tatsächlich? Ich hab das noch nie nachgezählt. Sehr aufmerksam! (Geradezu monkesk!)
    Tja, manchmal… Manchmal werden auch die Kurzvorschauen der Kommentare (links oben in der Sidebar) nicht angepasst, wenn ein Kommentar in der Moderation war. Erst wenn darauf geantwortet wird, sieht das wieder vollständig aus.
    *soifz* Frag mi net… :)

    Der Zusammenhang mit den Potatoes aus der Kombüse erschließt sich mir irgendwie nicht. Bin glaubi heit zbled. (und gestern aa)

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  10. Nicht Kombüse. Back. Wie Back-Pfeife, die bekommt man auch (meist) auf die linke Seite, die dann rot wird (Eselsbrücke für die Belichterung von Booten).
    Backkartoffeln also.
    Wenn automatische Übersetzungsprogramme schreien könnten…

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  11. Schiffssprache ist seltsam. So auch hier.
    Von Forecastle auf Back zu kommen, wenns eigentlich Brat heißt, liegt offensichtlich außerhalb meiner intellektuellen Fähigkeiten. ;)

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  12. Die werden im Ofen (der bei uns auch Back-Ofen heißt) ge-back-en. Im Stück.
    Es sind aber keine Ofenkartoffeln, die wiederum werden in der eigenen und meist noch einer metallischen Schale gedünstet.
    Mischief managed?

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