Das Gesicht zur Stimme

Nanü, worum gehts denn hier? Bitte zum ersten Eintrag in dieser Serie!

Schön langsam findet eines zum anderen, generell ein sehr schöner Mechanismus des Lebens, wie ich finde.
Im konkreten Fall finde ich das Gesicht zur Stimme, und zwar mitten in Lilys Sidebar. Und bin völlig aus dem Häuschen! Sehe sofort das Buchcover vor mir! ;)
Aber fürs erste bleiben wir mal auf dem Boden, und präsentieren hier stolz, mit Lilys freundlicher Genehmigung:

Der Caniporcus internus, erhascht in einem jener raren Momente,
in denen der Schleier zu unseren parasitären Gefilden dünn wird,
und er kurzzeitig sichtbar ist. (Falschfarbendarstellung)

Lasst euch bloß nicht von seinem unschuldigen Aussehen täuschen! Ihr wisst ja, wenn jemand ein Wässerchen, die Sicht oder das Lebensgefühl trüben kann, dann er!

Von nun an wird sein Konterfei alle Caniporcus-Einträge zieren. Vielen Dank an Lily!


4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Dabei sollte er eigentlich nur illustrieren, wie er Pünktchen für Pünktchen verblasst, wenn man trotz seiner Existenz den A… hochbekommt und zum Spocht geht.
    Ich hab zwar nie Pünktchen nachgeliefert, zum Spocht bin ich dennoch gegangen.
    Mal sehen, ob ich diesmal gleich den Hypfer in die Kommentare schaffe.

    Uuuund… allez…hopp!

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  2. Tolle Idee! Noch toller ist, dass du die Verblassung gar nicht mehr einzeichnen musstest. Das nenn ich mal echtes Ignorieren! :)

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  3. Gerade habe ich noch ein anderes Konterfei dieses Zeitgenossen gefunden: hier.
    Lilys Sams-C.i. gefällt mir besser- vor allem, weil der schon zu ahnen scheint, daß es ihm an den Kragen gehen soll, punkteschwitzend wie er aussieht :)

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  4. Außerdem hat Lilys auch die Schweinekomponente :)
    Aber der verlinkte is irgendwie auch süß. Hmpf. ZU süß. Scheinheilig. ;)

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