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Photo-Update

Der Faulheit auf den Leib gerĂŒckt, damit nicht wieder zu viel Zeit vergeht zwischen zwei bebilderten EintrĂ€gen! Hier sind die sensationellen neuen Bilder vom Tiergarten Schönbrunn, diesmal auch mit zwei kleinen Zusammenstellungen.

Aber vorab, damit ihr nicht denkt, meine DatentrĂ€ger quöllen nur so ĂŒber vor grandiosen Aufnahmen:

Nun, da der Beweis erbracht ist, dass auch ich fotografiere nach dem Motto: Die Menge macht's! - jetzt zu den sehenswerteren Anteilen des Harddisk-Overflows:

In Schönbrunn wird sehr viel getan, um den Tieren Auslauf und halbwegs natĂŒrliche Bedingungen zu ermöglichen. Trotzdem werd ich im Zoo das GefĂŒhl nie ganz los los, dass die Tiere in ihren beschrĂ€nkten Gehegen unglĂŒcklich sind. Da ist es doch schön, dass sie wenigstens jemanden zum Anlehnen haben.

Pelikane verbringen offenbar 90% des Tages damit, sich zu putzen. Den Rest der Zeit aber spielen sie, und zwar mit allem, was sich gerade so anbietet - sei es eine Kastanie, die man immer wieder aus dem Wasser holen kann, um sie hochwerfen und wieder aus der Luft zu fangen, sei es ein alter Joghurtbecher, der im Wasser vorbeischwimmt.

(GrĂ¶ĂŸer im Vollformat, fĂŒr registrierte Fotojunkies.)

Mehr davon gibts wie immer im Auffanglager fĂŒr Fotosprösslinge. Sie sind noch unerfahren im Onlinedasein und ein bisschen schĂŒchtern, also seid gut zu ihnen!

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6 Kommentare »

  1. Comment by mkh — 1. Oktober 2008 @ 12:46
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    Sehr, sehr schön. Und nette Kategorisierungen! Mitunter gefÀllt mir die erste Trilogie nicht am schlechtesten - hat was!

    Was du ĂŒber die unglĂŒcklichen Tiere im Zoo schreibst, so etwa empfinde ich das auch. Unterschwellig fĂŒhlen sich viele "Park-Tiere" wohl schon - manche mehr, manche weniger - na, eben: eingesperrt.

  2. Comment by Etosha — 2. Oktober 2008 @ 17:03
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    Danke! Ich fand auch, dass die rausgehĂŒpften Tiere der Welt nicht vorenthalten bleiben dĂŒrfen!
    Hmhm, bin froh, dass das jemand Ă€hnlich spĂŒrt. Ich empfinde das oft sehr stark, komme mir dabei aber immer ein wenig rĂŒhrselig vor.

  3. Comment by susanne — 3. Oktober 2008 @ 00:03
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    Jöö!
    Das Joghurtbecher-Foto find ich besonders wunderhĂŒbsch.
    Der Wassertropfen-Bogen aus dem Joghurtbecher ist Dir weltklasse gelungen.
    Und der Vogel ist wirklich fesch - man beachte vor allem die Strubbel-Frisur :-)

  4. Comment by Etosha — 3. Oktober 2008 @ 07:21
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    Danke fĂŒr das kommentarliche Erbarmen! ;)
    Pelikane sind super! Nichtmal bei den Löwenbabys waren wir so lange wie bei den Pelikanen. Obwohl die sich tatsĂ€chlich fast nur putzen. Aber sie sind echt fesch und groß - und lustig. Dieser aufgeblĂ€hte Unterschnabel beim Fressen, auf dem man jede Ader sieht!

  5. Comment by susanne — 3. Oktober 2008 @ 13:57
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    Na, eher „kein Erbarmen“.
    Meistens frag ich mich vor dem Kommentar wegschicken drei Mal, ob das wirklich jemanden interessiert, was mir da so einfĂ€llt. Und dann lass ichs natĂŒrlich bleiben.
    Aber mein guter Vorsatz ist, ein bisschen hemmungsloser zu werden und zu wĂŒrzen.
    :-)

  6. Comment by Etosha — 4. Oktober 2008 @ 11:01
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    Diesen Vorsatz unterstĂŒtze ich aufs AusdrĂŒcklichste! :)
    Vergiss nicht, dass auf der anderen Seite zumeist jemand sitzt, der sich ĂŒber dein Echo sehr freut!

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