Conny!

Das passt, es ist nicht oberexotisch, und man muss nicht auf einem Schummelzettel nachschauen, bevor man den Hund rufen kann. Das frische Hunzi heißt Conny! (Danke, liebe Katsch, für den Vorschlag!)

Langsam gewöhnen wir uns aneinander. Wir hatten in der letzten Woche unterschiedliche Spaßgrade mit anderen Hunden – sehr wenig Spaß mit Ronja, der Hündin meiner Mama, etwas rauhen Spaß mit Sami, dem Hund meines Papas, und einen Heidenspaß mit dem 11 Monate alten Jerry-Lee und der gesetzteren Jade gestern vormittag, als liebe alte Freunde uns mit ihren beiden Hunden besuchten.

Wir waren auch schon am Flüsschen und haben miteinander ein bisschen geplanscht, und ein paar Signale funktionieren auch schon ganz gut. Mein Hirn freut sich über die Wiederentdeckung der ungewohnten Denkpfade, die schon etwas zugewuchert waren. Es ist eine ganz eigene Herausforderung, einem jungen Hund begreiflich zu machen, was man von ihm will. Man muss sein Timing optimieren, und man muss schnell umdenken und auf alternative Ideen kommen, wenn’s auf die zuerst probierte Art nicht klappt. Da steckt zwar viel Frustpotential drin, aber wenn es Erfolge gibt, dann sind sie dafür so unmittelbar und so motivierend, dass sie den Frust im Nu vergessen machen. Mir gefällt das sehr.

Wir genießen es, wieder einen Hund im Haus zu haben.

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7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. schön, dass es mit der Conny zu funken beginnt. Sie ist aber auch ein ganz liebes Hundzi, das man einfach gern haben muss!!!!!

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  2. Hey das hört und sieht sich ja gut an! Ich wünsche euch beiden eine gutes Zusammenfinden. Aber das scheint ja schon zu passieren. :)
    Freut mich für dich!

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  3. Danke, ihr Lieben! Es ist ja so aufregend, jeder Tag ist anders, und Conny ist alles – von extrem oberfies bis unfassbar putzig. Macht Spaß!

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  4. Was für ein süßes Hundchen. Du schaffst das bestimmt mit dem Training, wer mit einem Hund gut umgehen kann, kann mit allen gut umgehen.

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    • Meinst du? Danke! So ein Hund ist ja recht individuell und hat mitunter eigenartige Ideen. Es klappt mit dem Haufimachen drei Wochen lang, und dann kackt er plötzlich auf die Terrasse, weil ihm das Gras zu nass ist. ;)

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