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Die hohe Kunst des Mahnens

oder: Wie man den Bürotag zweckfrei rumbringt

Sehr geehrte Frau G.,

wir teilen Ihnen mit, dass wir Ihre angemahnte Rechnung Nr. 4711 vom 3.4.08 heute mit 2% Skontoabzug überwiesen haben und ersuchen um Kenntnisnahme.

Mfg,
i.A. Frau C.

Sehr geehrte Frau C.,

wir teilen Ihnen mit, dass Ihre Ankündigung in unserem Büroteam spontane, unbändige Begeisterung ausgelöst hat, insbesondere die Mitteilung über den Skontoabzug nach Mahnung, und unsere Mitarbeiter in diesem Moment die Welle machen. Dem Eintreffen Ihrer Zahlung sehen wir mit zappeliger Vorfreude entgegen.

Wir ersuchen um Kenntnisnahme und entsprechende Rückmeldung.

Mfg,
i.A. Frau G.

Sehr geehrte Frau G.,

hiermit nehmen wir Ihr Entzücken betreffend die Ankündigung unserer Zahlung mit Freuden zur Kenntnis und geben unserer Überzeugung Ausdruck, dass es sich nur noch um wenige Tage handeln kann, bis Sie den Zahlungseingang mit eigenen Augen verbuchen können werden.

Wir ersuchen um Kenntnisnahme und Bestätigung des Zahlungseingangs.

Mfg,
i.A. Frau C.


Sehr geehrte Frau C.,

Ihre Zahlung ist mittlerweile tatsächlich eingetroffen, die Begeisterung ist weiterhin ungebrochen. Wir nehmen Ihr Wohlgefallen unseres Entzückens hiermit zur Kenntnis und ersuchen um Nachzahlung des unberechtigten Skontoabzuges.

Mfg.
i.A. Frau G.

So war es nicht, hätte es aber sein können.

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Bluten einst und jetzt

Ansichten über die Menstruation aus dem Jahr 1836 aus dem Buch ‚Unser Familienarzt‘. Ich hab mich dabei gut amüsiert! :))

Wie schon oben bemerkt, tritt in diesem Lande die Menstruation im vierzehnten oder fünfzehnten Jahre ein; in wärmeren Ländern früher, in kälteren später. Menstruation, monatliche Reinigung, Regel, Katamenien, monatliche Periode und Unwohlsein, dies sind welche der zur Bezeichnung dieser Funktion gebräuchlichen Ausdrücke. Bei denjenigen Mädchen, die in Ueppigkeit aufwachsen und deren sittliche und körperliche Erziehung der Art ist und war, daß das Nervensystem dadurch empfindsam wird, tritt die »Monatsregel« viel bälder ein, als bei denen, die an Hausmannskost und Arbeitsamkeit gewohnt sind.

Zeigt sich die Menstruation vor dem vierzehnten Jahr, so wird dies als ein schlimmes Anzeichen betrachtet und deutet auf zu frühe Reife der Organe, während das Eintreten der monatlichen Reinigung nach dem sechzehnten Jahr von allgemeiner Schwäche oder von Störung in den Zeugungsorganen zeugt. Ist jedoch die betreffende Person gesund und alle ihre anderen Funktionen sind regelmäßig, ist sie froh, geistesmunter und nicht trüb- oder schwachsinnig, so sollte man nichts zur Herbeiführung der Menstruation unternehmen, indem durch angewandte Mittel unverbesserlicher Schaden herbeigeführt werden kann.

Trüb- oder schwachsinnig ist ja eine soo schöne Zusammenziehung!


Auf die regelmäßige und gesunde Verrichtung dieser Funktion kommt sehr viel an, denn ihr dankt die Frau ihre weibliche Schönheit und Vollkommenheit; deshalb sollte man sehr vorsichtig sein, daß die Menstruation nicht gestört wird. Eine plötzliche Unterdrückung derselben ist immer gefährlich, und unter den Ursachen, durch welche solche hervorgerufen wird, sind zu nennen: Plötzliche Furcht, Aerger, große Besorgniß und mächtige Gemütsbewegungen. Uebermäßige Anstrengung, lange Spaziergänge oder Fahrten, namentlich über rauhe Wege, Tanzen, vieles Stiegenauf- und ablaufen, veranlassen nicht blos vermehrten Ausfluß, sondern oft auch Vorfall der Gebärmutter.
Ebenso schädlich sind während der »Periode« kalte und warme Bäder, Fußbäder und Naßwerden der Füße, indem man dünnbesohlte Schuhe trägt. Eine junge Dame, die, weil sie gerne während ihres Unwohlseins auf den Ball gehen möchte, ein »Hüftbad« nimmt, begeht eine wahnsinnige Handlung. Welch Elend kann angerichtet werden; wie viele Schmerzen bereiten sich solche Thörinnen!

Namentlich über rauhe Wege! Gnihihii :) Schade, dass man im alltäglichen Sprachgebrauch so selten die Gelegenheit hat, diese Wortgruppe ins Gespräch einzuflechten!

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Gesteuertes Entschlafen

Beim sonntäglichen Grillnachmittag machten wir eine (weitere) sprachliche Beobachtung:
Wenn eine Wohnung oder ein Haus infolge des Todes seines Besitzers oder Mieters frei wird, wenn man also vielmehr von der freigewordenen Immobilie spricht als vom soeben Verschiedenen, dann sagt man hierzulande, derjenige sei aussegschduam (‚hinausgestorben‘).
Das Subjekt im Satz ist zwar bigotterweise der ehemalige Mieter, der Satz aber dreht sich tatsächlich um die Immobilie. Klassischerweise ist er daher ohne Namensnennung zu hören: Do is ana aussegschduam.

Seltsamer Vorgang eigentlich, dieses Raussterben. Denn genau genommen würde jemand das nur dann tun, wenn er exakt im Augenblick seines Dahinscheidens zur Haustür hinaustaumelt oder -getragen wird. (Wörtlich typischer Fall von aussegschduam).
Ansonsten ist er in der Immobilie verstorben und später, womöglich gar gegen seinen früheren Willen, fortgeschafft worden (also drinnan gschduam und oghoid wurn). Oder aber er war im Moment des Verbleichens gar nicht daheim (ausweats gschduam).

Zugegeben, ich bin selten unter Totengräbern, aber mir wäre nicht bekannt, dass ein sprachliches Pendant auf dem Friedhof zu vernehmen wäre: Is des Grab no frei? Naa, do is letzte Wochn ana einegschduam!
Der Sprachgebrauch im Himmel, wenn jemand kürzlich auf Wolke Nummer 9 eingezogen ist, ist mir ebenfalls nicht bekannt. Kann man in Wohnwolken eineschdeam? Man weiß es nicht.

Auch über jemandes Wohnungseinzug in lebendigem Zustand sagt man nicht, er sei eineglebt – auch wenn nach obigen Ausführungen die Versuchung groß sein mag, dem Hinaussterben ein Hineinleben gegenüberzustellen. Eineglebt werden nur Fotos in Alben, und sogar die werden eigentlich eipickt.

Genau wie man, den Besitz einer Behausung vorausgesetzt, ständig wohnt, ohne tatsächlich irgendeine konkrete Handlung dafür zu vollbringen (Was machst heut? Ah, i werd heut amoi a bisserl wohnen. *wohn-wohn*), ist man als ein seine Wohnung aus Verreckensgründen unfreiwillig Aufgegebenhabender aussegschduam im Sinne des Immobilienstatus. Leichen wohnen nicht.

Raussterben – ein ösitanisches Unikum? Ausdruck des beinah vertraulichen, oft als Pietätlosigkeit missverstandenen Naheverhältnisses des Wieners zum Tod, das es ihm erlaubt, eines Mitbürgers Entschlafen aus Sicht der Immobilie zu betrachten?
Oder sagt man sowas auch in deutschsprachigen Nachbarländern?


Übrigens: Dass Dialekt eine unscharfe Sprachform wäre, kann man im Hinaus-Fall nicht behaupten. Er verzichtet nicht auf eine klare, wenn auch winzige, weil einbuchstabige Unterscheidung zwischen hinaus und heraus.
Bist du draußen und rufst jemanden zu dir heraus, so verlangst du: Kummst amoi aussa? Wogegen du von jemandem sagst, der hinausgegangen ist, während du selbst dich weiterhin im Warmen befindest: Der is ausse ganga.
Wir nehman’s nämlich scho genau, wemmas genau nimmt!
Selbes Prinzip bei hinein und herein: eine und eina, bei hinauf und herauf: auffe und auffa, bei hin- und herunter: owe und owa.

Sollte also, wenn du bereits tot bist, jemand aus deiner Verwandtschaft nachfolgen und auf deiner Wolke einziehen, dann wäre er einagschduam. Oder vielleicht auch auffagschduam; je nach beider Benehmen zu Lebzeiten mitunter auch owagschduam. In letzterem Fall allerdings handelt es sich mutmaßlich nicht um eine Wolke. Aber das nur nebenbei.

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Magyarische Rätselstunde

Gestern bei und mit meinem Bruder und seinen Lieben die Grillsaison feierlich eröffnet. Auf dieser infernalischen Glut hätte man für eine ganze Horde winterbedingt ausgehungerter Grillfans Fleisch braten können, und zwar stundenlang! Schön war das, herrlich hat’s geschmeckt – und nächstes Mal bringe ich mehr Kuchen mit, versprochen!

Später beim Heimgehen drückte man mir einen eigens für mich aufbewahrten Zettel von der ‚ungarischen Kleinmaschinenbrigade‘ in die Hand, einer jener Gruppen, die mit dem Kleinlaster oder Anhänger nach Ostösterreich kommen und mitnehmen, was wir hier nicht mehr brauchen. Die Brigade kündigt mithilfe dieser Zettel den Termin an, zu dem sie uns vom Druck des überschüssigen Besitzes zu befreien gedenkt. So kann man alte Sachen schon mal hervorkramen und vors Haus stellen. Eine begrüßenswerte Form der Wiederverwertung, wie ich finde, und deutlich erfreulicher als die hierzulande gefürchteten nächtlichen Diebestouren durch Einfamilienhäuser mit osteuropäischem Exportziel.

Der Zettel wird mir nicht etwa deshalb übergeben, weil zu uns keine solche Brigade käme – auch ich werde regelmäßig auf diese Weise ausgemusterte Kleidung los; letztens hatten wir einen ganzen Haufen gebrauchter Handys hergerichtet, einige Tapetenrollen, einen alten Rechner; selbst defekte Geräte nehmen die Ungarn gerne mit. Und auch hier bei uns kündigen sie sich mitunter schriftlich an; manchmal aber auch sehr viel spontaner, mit einem in die Sprechanlage gekrähten ‚Spärrmüll, Madam!‘

Also sind wir brigadeseitig gut versorgt. Der Grund für die Zettel-Aufbewahrung für mich war vielmehr meine bekannte Liebe zu schrägen Worten, der Wisch unterhält nämlich durch seinen eigenwilligen Übersetzungsstil. Darauf wird aufgezählt, was sie alles mitnehmen:

Neben Rasenmaher, Kettensagen und Gestrüp Scnittmeistern finden sich da auch so klingende Worte wie Kolter (ewig nicht gehört, das Wort!), Bedwasche, Bildrand, Tanne Möbel, Eiche Möbel (Buchen sollst du weichen?!), Wellenreiterbrett, Zapfen (was immer sie uns damit entlocken wollen), Säurefest, IPlattefelge, Schi latte, Schi latte (Snowboard) und Kleide (Erwaschene, Kind).

Sehr hübsch finde ich auch diesen Satz:
Wir möchten Sie bitten, die obene genanten Gegenstande (…) vor Ihren Haus zu deponieren.
Aber ausnahmslos – am besten schön der Reihe nach abhaken.

Das größte Rätsel auf diesem Zettel ist aber der Gastfreund. Da steht: Luster, Teppich, Gastfreund. Und in einer anderen Zeile: Kaffeemaschine mit Gastfreund (auch defekt). Von mir aus behauptet über mich, ich hätte nichts zu tun im Kopf – aber ich zermartere mir seit gestern das Hirn, was in diesen beiden Zusammenhängen mit Gastfreund gemeint sein könnte…

Was hat mit Luster und Teppich und gleichermaßen mit einer Kaffeemaschine zu tun? (kreative Rätselvariante)

Ist vielleicht einer von euch des Ungarischen mächtig und kennt ein Wort, das (vielleicht) mit vendég beginnt und eine gastfreundliche Übersetzung möglich erscheinen lässt? (Rätselvariante mit sprachlichem Vorsprung)

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Erjagt!

Will man einen großen Vogel hingegen nicht braten, sondern im Flug fotografieren, dann muss man sich um Innereien in Plastiksäckchen natürlich nicht kümmern. Die werden ja noch gebraucht.

Hierfür braucht man einiges an Geduld und etwas Glück. So werden die kühnsten Träume wahr, und ein Foto wandert aus dem wahrlich virtuellen Album ‚Fotos, die sie niemals machte‚ in das Album ‚20080409‚.

Tätärääääääää:

Falke im Flug

Ich bin stolz auf mich. Diesmal echt. Unbeherrscht und uneingeschränkt stolz! :))

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Erkenntnisse

Wenn man einen größeren Vogel brät, beispielsweise eine Ente, insbesondere wenn man das Vieh in einem bereits gerupften und gebundenen Zustand gekauft hat, empfiehlt es sich, die Innereien, die sich dann für gewöhnlich in einem Plastiksack im Inneren des Federviehs befinden, vor dem Braten zu entfernen.
Diese Regel gilt auch dann, wenn die Drute eingefroren war und ihr Inneres vor dem Braten aufgrund des undefinierten Aggregatszwischenzustandes noch nicht begutachtet werden kann.
Es ist gut, wenn man daran nicht nur meistens denkt, sondern jedesmal.


Als Köder in einer Mäusefalle ist ein schönes, saftiges Stück Schokobanane zum Zwecke des Anlockens von äußerster Wirksamkeit, was sich logisch daraus ergibt, dass dieselben auch nachts auf dem Herd stehend offensichtlich als probater Mitternachtssnack empfunden werden.

Mäuse, die sich von Schokobananen ernähren, werden ziemlich fett.


„Beim Geburtstagsessen zum 35er ist man schon froh, wenn man einen Polster im Kreuz zum Anlehnen bekommen hat.“

(thx to N.)


Wenn man dank intensiver Medikation seit langer Zeit wieder einmal mit befreiter Nase einschläft und dabei plötzlich ganz eindeutig ein Männerparfum wahrnimmt, obwohl der eigene Ehemann im Ausland weilt (und natürlich auch kein Hausfreund anwesend ist), dann muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sich ein Einbrecher im Haus befindet. Auch Überlegungen über den tieferen Sinn starker Parfumierung seitens eines Diebes vor seiner Umsetzung eines räuberischen Plans sind eher sinnlos.
Man wende sich bezüglich der Herkunft des Duftes zunächst dem nebenliegenden Kopfkissen zu.

(‚Erste Gedanken vor dem Hinzuziehen der Ratio‘)
(siehe auch hier)

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Der Tag, an dem der Spam aufhörte

Eines Tages war es plötzlich ruhig. Merkwürdig ruhig, so hatte man anfangs den Eindruck.

Keine unerwünschten Postsendungen (‚Info-Mail, Postentgelt bar bezahlt‘) mit ihrem ewig gleichen Inhalt verstopften die Briefkästen oder Altpapiertonnen. Keine lästigen Anrufe durch ausschließliche Geschäftsführer-Verlanger und einzigartige Angebotsmacher störten die konzentrierte Arbeit oder die wertvolle Freizeit.

Keine unangeforderten Mails mit seltsamen Betreffs tauchten wichtigtuerisch im Posteingang auf. Keine Kommentare zweifelhaften Inhaltes und ebensolcher Rechtschreibung erschienen in Online-Gästebüchern und Blogs; die von Tränen der Wut und Ohnmacht geröteten Augen der Betrieber blieben an diesem Tag trocken – und auch an allen folgenden.
Die Kommentare und Mails echter Menschen wurden nicht mehr versehentlich als blacklisted gekennzeichnet.
Sogar all der alte Spam war mit einemmal schlagartig verschwunden.

Die Entlastung war so gewaltig, dass die Welt hörbar aufatmete. Die Postsortierung und das Austragen der Briefe ging plötzlich rasend schnell vonstatten. Auch die Server ließen ihre Kapazitäten wieder in die Verbindung zwischen echten Menschen fließen. Der Trend zur neuen Natürlichkeit hatte es vollbracht, ganz nebenbei!

Alles wurde schneller und leichter.

Menschen, die online zocken oder blaue Pillen kaufen wollten, wurden von den Suchmaschinen in rasantem Tempo auf die passenden Seiten gelotst. Menschen, die nicht online zocken oder blaue Pillen kaufen wollten, taten dies auch weiterhin nicht.
Menschen, die schon immer fanden, dass es nur auf die Größe ankommt, suchten sich per Inserat einen entsprechenden Partner. Der Rest war weiterhin mit dem zufrieden, was er (respektive sie) hatte – und freute sich an schmerzfreiem Sex.

Die Freude über das Plöng, welches eine neue Nachricht in der Inbox anzeigte, wurde nicht mehr von einer nachfolgenden Talfahrt der Enttäuschung erstickt. Sie war wieder ungetrübt und strahlend wie zu Anbeginn, und sie wurde weitergetragen – in jedem Mail und Telefonat, jedem Brief und jeder persönlichen Begegnung. Menschen lachten und winkten einander auf der Straße zu, und die derart Bewunkenen empfanden das überhaupt nicht als unerwünschte Botschaft.

Es wurde mehr gearbeitet, mehr umgesetzt – und erstaunlicherweise auch mehr verkauft, ohne all die bremsenden Fresser von Zeit und Ressourcen. Die Gehälter stiegen. Einige Geschäftszweige mussten sich neu orientieren, jene, die aus Hass und Auflehnung gegen Spam entstanden waren, konzentrierten sich auf neue Gebiete der Zustimmung und des Wohlwollens.

Mails, Anfragen und private Nachrichten wurden schneller und fröhlicher beantwortet, denn niemand war mehr mit der Abwicklung völlig unnötiger Kommunikation beschäftigt.

Die gute Laune wuchs – und auch die Kaufwilligkeit.
Es war ein glücklicher, ein guter Tag.

(inspiriert von percanta)

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Hilfe, ich ersticke!

An alle Pflanzenliebhaber, die hier in meiner näheren Umgebung wohnen:

Ich hab laufend gesunde AloeVera- und Rhoeo(Tradescantia)-Babys abzugeben. Ich kann eben nur sehr schwer etwas wegschmeißen – schon gar nichts Lebendiges! Und sowohl Aloe als auch Rhoeo bilden immer wieder niedliche, kleine Sprösslinge, die ein warmes, sonniges Plätzchen suchen.

EDIT: Auch Yucca-Ableger hab ich immer wieder.

Hier zwei bereits etwas größere Exemplare:

Wer will, wer mag?
Gratis oder gegen eine kleine Aufwandsentschädigung (für Arbeit, liebevolle Aufzucht und ev. Übertopf) bei mir abzuholen. Mail genügt!

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