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Kurioses

Man verschwindet im Internet schneller in einer Schublade als einem lieb ist, zum Beispiel, wenn man beim Tippen nicht aufpasst.


Überraschungen auf Wetterseiten kanns aber auch geben, wenn man sich mal ausnahmsweise nicht vertippt hat:

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Buchhaltung ist ja angeblich eine sehr trockene Sache. Man klammert sich also humormäßig an jeden Strohhalm, der Auflockerung verspricht. So besitze ich einen mittlerweile recht dicken Kuriositäten-Ordner, in dem Kopien seltsamer Belege landen. Manche sind wirklich saukomisch, zum Beispiel diese Leistungsaufstellung einer Putzfrau aus dem ehemaligen Jugoslawien:

BadeCima


Außerdem bin ich heute, stets auf der Jagd nach Iris-Bildern, einem Hendl Auge in Auge gegenübergetreten:

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So sieht das daranhängende Huhn aus:

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Unklarheiten

Ich wundere mich. Im-mer-zu.

Warum steht – zuverlässig wie das Amen im Gebet – in Beipacktexten für Brausetabletten oder auch in Rezepten für Gesundheitstees, man solle die Flüssigkeit schluckweise trinken? Wie sonst sollte ich bitteschön Flüssigkeit von der Mundhöhle in den Magen befördern? Durch die Poren?

Kommen euch auch in der Stadt so übermäßig oft Leute unter, die mit offenem Mund und hängender Unterlippe durchs Leben gehen? Ich meine solche, die dabei mitnichten staunend, sondern einfach nur unterbelichtet aussehen. Wie viele Gehirnwindungen müssen einem fehlen, dass man die Bewusstheit über den aktuellen Öffnungs- respektive Schließungsgrad des eigenen Mundes verliert? Mehr oder weniger als bis dorthin, wo man nicht mehr merkt, dass sich an Mundwinkeln und Lippen ein Übermaß an Spucke angesammelt hat?
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Gattencontent

Mein holder Gatte hat derzeit ein Projekt in Tunesien; man könnte seine erste Reise dorthin auch als vertretungsweises Contentsammeln bezeichnen. Es gibt dort beispielsweise zwei brauchbare Mobiltelefonie-Provider: Tunisiana und Tuntel.

Graffiti-Frechdachse, denen es zu langweilig geworden ist, hierzulande die Buchstaben AR auf die Schilder von Schlecker-Märkten zu sprühen, Weiterlesen

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Fotos und Zeitungssplitter

Und schon wieder gibts neue Bilder bei mir; auch heute hat sich die Natur mir von ihrer schönsten Seite gezeigt. Die meisten sind also wieder in der Kategorie Nature gelandet. Auch eine schööne Vogelfeder hat sich auf meine Windschutzscheibe verirrt.

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Heute hab ich in Österreichs neuer Tageszeitung geblättert und darin einiges Seltsames gefunden.
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Update

Hier sind erstmal die versprochenen Fotos vom Gig meiner Band in Albern!

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Erstaunlich ist für mich die Erkenntnis, dass mein Gesicht im richtigen Leben eine einzige Abfolge von unterbelichteten Grimassen sein muss – und damit meine ich nicht die Kamera-Belichtung. Anders kann ich mir nicht erklären, dass in letzter Zeit einige Leute so auffällig viele saublöde Gesichtsausdrücke meiner Wenigkeit fotografisch eingefangen haben. Auf einem dieser Bilder sieht beispielsweise Cindy in etwa um den Faktor 100 intelligenter aus als ich. Weiterlesen

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Albern finden

EDIT: Das Konzert ist im Freien, also geeignete Kleidung wählen!


Nur noch fünf mal schlafen, dann ist es soweit! Auf dass euch in diesen Nächten nicht Alpträume quälen, in denen ihr womöglich verrückt kichernd umherirrend den Gig versäumt, weil ihr diesen albernen Hafen nicht findet, hier die versprochenen Anfahrtstips. Alle Wege führen nach Albern, und ja, ich weiß, dass man anders auch fahren kann, hier der Einfachheit halber nur diese eine Variante.
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Rassig

CindyP1 Ich sage es seit Jahren: Meine Hündin Cindy sollte man zur Rasse erklären, denn sie ist ein großartiges Tier.

Sie ist nicht allzu groß, dabei aber ausgesprochen wohlproportioniert. Ein wunderschönes Gesicht hat sie, kluge, dunkelbraune Augen, schöne Pfoten, Wolfskrallen, und ein weiches, langes Fell, das kein bisschen nach Hund riecht, eher wie ein Stofftier. Selbst wenn sie nass ist, riecht sie weniger nach Hund als andere Hunde im trockenen Zustand. (Die Tätigkeit des Nach-Hund-Riechens heißt hierzulande übrigens hundeln.)
Und: Sie sabbert auch nicht.
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