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Zacherlfabrik Wien

Der sehr engagierte und auch sonst sehr wunderbare @Tom_Harb hat uns ausflugswillige Tweeps im Rahmen eines seiner „Twandertage“ wieder an einen nie zuvor gesehenen Ort eingeladen. Wir durften uns die Zacherlfabrik in Wien von innen anschauen.

Der mittlerweile schon etwas betagte Zacherl-Erbe hat uns sehr ausführlich und spannend geschildert, wie es dazu kam, dass in Wien in einer orientalisch anmutenden Fabrik Pyrethrum hergestellt wurde, das Insektizid aus Chrysanthemen. Es wurde als „Zacherlin“ verkauft, ein Name, den ich persönlich höchst vergnüglich finde.
Die Schilderungen waren wirklich sehr ausführlich, aber so überaus charmant, ich hätte dem Mann auch noch zwei weitere Stunden zuhören können. Und, was bei einem Twitter-Ausflug bisher nie da war: Es war mucksmäuschenstill. Keinerlei Wuchtelflug. Das war seltsam! Ich glaub, die waren alle nicht ausgeschlafen.

Meine Vorliebe für alte Gebäude ist ja bekannt, daher hier einfach und kommentarlos meine Fotos (oder: Album auf Flickr anschauen).

♦Twandertag♦ 10.12.2016

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Frohes neues Fotojahr!

Frohes neues Jahr euch allen! Es war so ein schöner, entspannter Silvesterabend, dass ich ganz vergaß, ein paar Fotos zu machen. Oder auch nur zwei Fotos. Oder eines.

Wir waren zuerst dank und samt unseres lieben Freundes H. bei den Science Busters in der letzten Silvestervorstellung und genossen danach zu dritt im L-dörflichen Wintergarten die Rundumsicht auf das Feuerwerk. Conny war total entspannt und scherte sich einen Dreck um die Knallerei – hallelujah, zum zweiten Mal ein echt guter Griff bei der Hundewahl. (Übrigens bedeutet „schussfest“ beim Hund nicht, dass er quasi mit eingebauter schusssicherer Weste ausgestattet ist und man ihn daher gefahrlos abknallen kann!)

Der Sektkorken war schon so aus dem Häuschen, dass er 10 Minuten vor Mitternacht von alleine losging und unserem Gast sowie seinem Handy nur um Haaresbreite ein Prickelbad ersparte. Nach Genuss der Überreste erörterten wir ausgiebig die Themen Schlaganfall und Alzheimer und in diesem Zusammenhang auch gleich die erfolgversprechendsten Suizidmöglichkeiten, außerdem Spinnen- und Nadelphobien sowie meine Schockfrostung im Jahr 2012, und danach erklärte Martin uns die Welt auf Antimaterie- und Quantenebene, bis wir vom Sessel kippten das kleinste Silvesterrudel der Welt auflösten.

Mangels Silvesterfotografie gibts hier noch ein paar Bilder aus dem letzten Monat – von unseren Ausflügen nach Kärnten, Budapest, Kitzbühel und – wie immer – Diverses:

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Vor der Haustür

Von meinem Büro aus schaue ich nach Nordwesten auf die M-Docks, eine kleine Anlegestelle vor dem PICRC-Gebäude. Bei Ebbe, Sonnenschein und klarem Wasser kann man die Korallenstöcke gut erkennen. Derzeit sind die Gezeiten an Extrempunkten, bei Flut steht das Wasser fast an der Oberkante der Dockmauern, bei Ebbe kann man sehr viele Mangrovenwurzeln und Korallen sehen.

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Friedhöfe

In letzter Zeit befasse ich mich viel mit Gräbern. Mit Grabsteinen vor allem. Nennt mich schräg, aber ich bin ja auch ein Stammbaumfreak – so kam ich auf der Suche nach Informationen über meinen Urgroßvater auf findagrave.com. Ja, was es alles gibt – das ist ein virtueller Ort, der reale Grabstellen widerspiegelt. Dort wiederum fragen Menschen nach Fotos von Gräbern („photo request“), die für sie zu weit weg sind, als dass sie sie besuchen könnten. Also geht jemand hin, der näher dran ist – ein „photo volunteer“, zB ich. Findet die Anfrage, sucht das Grab und macht ein Foto, das er dann an der virtuellen Grabstelle online stellt. Die Leute dort freuen sich unheimlich, wenn jemand ihre Fotoanfrage erfüllt, und innerhalb kürzester Zeit hat man Antwort, Feedback, Nachfragen, Kontakt. Schön ist das.

Ich habe aber auch schon davor viel auf Friedhöfen fotografiert, einfach weil ich sie schön finde, beruhigend, kraftvoll. Mit Freunden oder alleine. Auf den verwilderten Friedhöfen, wie etwa in der Alten Israelitischen Abteilung beim Tor I des Zentralfriedhofes Wien, leben sogar Rehe und viele andere wilde Tiere. Vor allem die Rehe finde ich immer sehr tröstlich. Auch beim Tor IV in der Neuen Israelitischen Abteilung gibt es Rehe. Die schauen einen mit großen Rehaugen an, wenn man dort ästeknackend herumstapft, und die Kamera schaut zurück.

Daher gibt es hier heute eine Diashow mit einer Auswahl meiner Friedhofsfotos. Man muss ja nicht draufklicken. Man kann aber.

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Apropos Wuchtel

Weil grad davon die Rede ist – ich hab ja eh allerlei Wuchteln gesammelt, ich hab nur viele hier nicht eingetragen. Der Einfachheit halber und als kleiner Neujahrsgruß kommen hier die bisher Unveröffentlichten.

Es sprach:

  • Der Politwissenschafter der Uni Salzburg in der ZiB:

    … lässt sich zum derzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen.


  • Eine Moderatorin auf Bayern Alpha:

    … ganz zu schweigedenn …


  • Der trockenhumorige tschechische Kellner im „Böhmischen Hof„, nachdem er soeben allerlei Speisen serviert hatte, und mein Vater ihn dennoch daran erinnerte, dass noch ein Salat fehlt:

    Schau ich vielleicht aus wie Tausendfüßler?

    und etwas später beim Servieren von Tabasco zur Pizza:

    Und hier, bittschön, falls kein Geschmack auftritt!


  • Mein Schwiegervater aus Kärnten zur Wetterlage diese Woche in Wien:

    Der Regen ist auf dem Boden gefroren, und unter den Füßen hat sich so ein glitschiger Mulm gebildet.


  • Und letzten Jänner antwortete er auf die Frage „Was heißt schachmatt auf englisch?“:

    Chess tired!


  • Die Frau vom Chef beim Warten darauf, dass die Versicherung ihre Einziehungsaufträge auf unsere neue Bankverbindung umstellt:

    Bis die sich mal gemüsigt fühlen…


  • Wir haben in der Firma Tiefkühlmenüs, die man in einem eigenen Öfchen aufwärmen kann. Meine Kollegin S. ruft einen Techniker im Außendienst an und fragt ihn, ob er etwas essen will, wenn er ins Büro kommt, denn:

    Wir hau’n uns ein Essen in die Tiefkühltruhe.


  • Meine Mutter letztes Jahr im März:

    Das ist eh sehr anständig von ihr, ich möcht das jetzt gar nicht unter den Scheffel kehren.


  • Mein mir rechtmäßig Zugemuteter sagt manchmal des Morgens:

    Aufstehen! Die Vögel scheinen, die Sonne zwitschert!

    Und eines Morgens im letzten Jahr, als wir sehr früh aufstehen mussten:

    Aufstehen! Der Mond scheint, die Vöglein schnarchen!


  • Ebendieser bei anderer Gelegenheit:

    Erleuchtung ist überbewertet.


  • Und bei ganz anderer Gelegenheit:

    Argl, wo habi jetz mei Wurschtbrot hinglegt?

    Auf mein Gegacker und Frotzeln hin, weil angeblich ich doch diejenige bin, die immer alles sucht (es zeigte sich freilich, dass doch mein energetischer I-find-nix-Dunstkreis schuld war, weil ich ihn aufgrund akuten Wasseraustritts in unser neu renoviertes Badezimmer gerufen hatte):

    Wenn du notfallartig ins Bad gerufen wirst, verlierst du auch deine Wurschtbrote.


  • Im thailändischen Restaurant „Hua Hin“, über dessen Name sich der Österreicher ganz gut amüsieren kann:

    Ich: Man könnte 6 mit 35 nehmen.
    Bloggerfreund Arthur: Dann is die Hua aber hin!


  • Mein Freund A.:

    Schwarze Socken in der weißen Wäsche, wenn man die Waschmaschine ausräumt? Kenn ich. Das sind Freiheitskämpfer gegen die Apartheid. Oder politische Flüchtlinge.


  • Ich, an einem anderen Tage, sehr philosophisch zu genau diesem Freund:

    Nur weil man selbst ein humorvoller Mensch ist, muss das ja nicht bedeuten, dass andere alles lustig meinen.


  • Ich, nachdem auf meine Frage, was sie trinken wollen, von A. und D. zweimal die Antwort „nix“ kam:

    Zweimal nix, okay, dann trink ich auch nix, dann brauchi nur einmal gehn.


  • Eine Mann&Ich-Gemeinschaftskreation beim Abenddrink auf dem Balkon:

    Einen Aperitif zu trinken ist in Griechenland Ouzo.


  • Zum Abschluss mein Lieblingsversprecher des letzten Jahres, nachdem ich vom Röntgeninstitut meine MRT-Befunde erhalten hatte:

    Ich hab jetzt meinen Schlüsselbundbefein.


  • Eventuell fehlende Linien bitte geistig zu ergänzen – es ist nicht so, dass ich sie vergessen hätte, sie werden nur einfach nicht überall angezeigt. Das ist das unberachenbere 2013 – man weiß nie, was man kriegt.

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Was von der AUA übrigblieb

Im Oktober 2011 trieb ich mich dort herum, weil ein Lost-Place-Geocache dort versteckt war: Beim alten Austrian-Airlines-Hauptgebäude in Oberlaa am Rand von Wien. Aus der Umgebung konnte man es oft weithin erkennen, weil das glaslastige Gebäude in der Sonne funkelte und glänzte wie eine Speckschwarte. Es war ein stilisierter Tower, der mir immer gut gefallen hat. Die Natur hatte sich in den Jahren, in denen es leerstand, immer näher herangepirscht; kriechende Gewächse und Sträucher waren ihm allmählich zu Leibe gerückt wie Schlangen ihrer Beute. Wenn man durch die Scheiben blickte, konnte man ein paar einsame Bürostühle erkennen, einige Zettel unter Staub, wertloses Zeug für die Airline, die 2007 umzog in den Office Park am Flughafen Wien.

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Einen Bekannten mit Connections hatte ich danach einmal gebeten, ob ich nicht mal reinkönnte in das schöne alte Gebäude, nur für künstlerische Fotozwecke – vergebens. Nun wird es abgerissen, das alte AUA-Gebäude. Schon seit Juli eigentlich. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass da in der Ferne nichts mehr funkelt. Erst vergangene Woche fiel mir auf der Heimfahrt der schmerzverzerrte, armselige Rest ins Auge, der von der AUA übrigblieb.

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Was da noch steht, ist nur der Mittelteil mit dem Liftschacht. Mir tut es leid um das schöne, (gar nicht so) alte Gebäude. Es hat aber auch Vorteile: Die Raubvögel sind weniger gefährdet. 2011 fand ich dort direkt vor dem Haupteingang einen Falken, der offenbar den Aufprall gegen eine der vielen Glasscheiben nicht überlebt hatte. Ich begrub ihn hinter dem Gebäude auf einem Feld.

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Lehrreich

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich;
So hab ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;

Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;

Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.

(Wilhelm Busch)

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Donnerwetterblitzgeschäft

Der Hund dient bekanntlich so manchem Menschen als Kinderersatz. Und tatsächlich gibt es da gewisse Parallelen, den Schmusefaktor etwa, aber beispielsweise auch die Tatsache, dass Mama bzw. Frauchen stets den Überblick über die Endphase des Verdauungsvorgangs an Baby bzw. Hundi hat. Man weiß sozusagen als gute Mutter, wann und wie oft und… so weiter. Beim Baby ergibt sich dieser Einblick quasi zwangsläufig.

Beim Hund ist es eher eine Frage der menschlichen Aufmerksamkeit – die durchaus zweckdienlich ist, will man doch vermeiden, dass das gute Tier sich im Falle nicht oder unzureichend verrichteter Dinge später im Restaurant vor Krämpfen wände, oder dass es gar eine bislang recht unauffällige Ecke im spiegelnd gefliesten Einkaufszentrum als seine „Hier-muss-es-nunmehr-sein“-Ecke auserkore… erkähre… erküre. Der Hundebesitzer bevorzugt eine gewisse Konstanz in der Unauffälligkeit von Einkaufszentrumsecken.

Um diese Art von Überblick über das körperliche Geschehen zu bewahren, hilft es leider nicht, in die Windel zu sehen, denn der Hund trägt bekanntlich keine. Selbst an Hunden, die von ihren Menschen in befremdliche bis freiwillig oder unfreiwillig komische Kleidungsstücke gehüllt werden, die wie kleine T-Shirts („I ♥ Jogger“) oder Sattel aussehen, habe ich noch nie ein integriertes Höschen hervorblitzen sehen.

Superdog

Es empfiehlt sich also erstens für den Nichtwedler, den Spaziergang mit dem Wedler tunlichst vor dem restlichen Tagesplan zu erledigen, und zwotens, das Tier währenddessen gut im Auge zu behalten, wenn es nicht ‚on line‘ ist; gerade in der kalten Jahreszeit könnte man sonst jenen Zeitpunkt verpassen, zu dem der Spaziergang guten Gewissens beendet werden kann. Ist dieser gekommen, bevor sich an den menschlichen Nasenlöchern erstes Blitzeis bildet, umso besser. Drum lautet die Devise irgendwas mit Wachsamkeit und Augen aus Fichtendickicht.

Es wächst die Erfahrung, infolge derer jeder Hundebesitzer ziemlich genau weiß, wie oft sein Hund, wenn er darf und man ihn lässt, das erledigt, was er feststofflich im Einkaufszentrum eben nicht mehr soll. Entgegen der landläufigen Meinung pflegt dieser spezielle Zähler nicht bei jedem Hund bereits bei 1 einzurasten.

Ob der Hund beim Spaziergang die wohl unwürdigste Haltung einnimmt, die ein Hund so einnehmen kann, lässt sich recht gut beobachten, solange Wedler und Nichtwedler sich in gemeinsamer Richtung von zu Hause wegbewegen, weil der Hund da gerne voranläuft. Ein Richtungswechsel zwecks Einhaltung des Tagesplans führt jedoch mitunter dazu, dass der Hund hinten bleibt, weil es da noch so viel zu schnuppern gibt, das noch nicht beschnuppert wurde – und weil selbst der dämlichste Hund merkt, wenn es heim- oder autowärts gehen soll, und sich dann eben entsprechend Zeit lässt. Dann muss der Nichtwedler sich aktiv um das Bemerken der innerhalb dieses gewissen Zeitfensters durchaus erwünschten Tätigkeit des Wedlers bemühen, sozusagen erkennen, wann der Zähler auf 2 oder 3 springt. Und das weckt in mir oft Erinnerungen an…
Kennt ihr Donner-Wetter-Blitz? Das Kinderspiel?

Hierzulande kann es im Laufe von Kindheiten immer wieder vorkommen, dass man einige Zeit unfreiwillig in Heurigenlokalen zubringen muss. Und weil diese Heurigen auch stets einen Garten zur Verfügung haben, zum Draußensitzen untertags und bis in die Nacht hinein, ist dort für die Beschäftigung des Kindes (zumindest in den 70ern, ich weiß nicht, wie das heute ist) auch bestens gesorgt, insbesondere wenn mehrere Weinselige ihre Kinder mitbringen, was so gut wie immer der Fall ist. Inmitten der Langeweile und der harten Heurigenbänke entstehen so Freundschaften fürs Leben, und Jahrzehnte später sitzen sich diese ehemaligen Kinder dann ebenso den Hintern beim Heurigen platt wie ihre Vorfahren. Frühkindliche Prägung.

Aber zum Spiel: Ein Kind steht in einiger Entfernung mit dem Rücken zu ein paar anderen Kindern und kräht weithin hörbar „Don-ner-Wet-ter-Blitz!“. Während dieses „Einzählens“ bewegen die anderen Kinder sich unauffällig auf das Krähkind zu, bei „Blitz“ dreht der Einzähler sich ebenso schnell zu den anderen Kindern um, und wer dann dabei erwischt wird, wie er auch nur den kleinen Finger bewegt, muss nach hinten, zurück an den Start. Wer das Krähkind als erster erreicht, ohne dabei gesehen worden zu sein, hat gewonnen – wobei dieses Erreichen dem Krähkind meist durch einen unsanften Schubs, ein heftiges Schulterklopfen oder eine urndliche Gnackwatschn vermittelt wird.

Nun entwickelt der Mutterinstinkt beim Hundespaziergang eine gewisse Gabe, eine Intuition zur Registrierung des erfolgenden Vorganges, ähnlich dem einer Babymutter, allerdings unter Zuhilfenahme des Seh- anstatt des Geruchssinns. Und das ist auch gut so, man möchte ja nicht ein halbes Hundespaziergangleben lang rückwärts laufen müssen, um jegliches diesbezüglich relevante Geschehen mitzukriegen, sich aber auch nicht alle zwei Herzschläge umdrehen, schon allein, weil man dabei spätestens ab 30 etwas schwindelig wird.

Wer es nun mithilfe dieser gewonnenen Intuition während eines Spazierganges schafft, bei jedem Umdrehen die beschriebene, unwürdige Haltung an seinem Hund zu erblicken, hat die Meisterdisziplin bezwungen.

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