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Kategorie EhDeVau

Update

Schön anzusehen und endlich mal was Neues: Das Verpackungsdesign von Susanne Lippitsch, Absolventin der Meisterklasse für Industrial Design an der Angewandten. Vor allem ihre Chinafutter-Schöchtel find ich sehr gelungen.


Hier gibts alle österreichrelevanten Restinfos zum schon wieder ausklingenden Astronomiejahr 2009.


Streams zu Fernsehsendern aus aller Welt gibts bei delicast.com. Nicht alle Links funktionieren auch, aber die reine Vielzahl ist schon ein Genuss.


In Himberg, NÖ, gibts eine Firma namens "Medwed und Troll". Ich hab beim Vorbeifahren an deren Werbeschild immer mit einem breiten Grinsen ganz pelzige Phantasien von den beiden Firmeninhabern, wie sie gemeinsam beim Kunden antanzen.


Sehr super sind T.M.s Fotos vom alpinen Kuhkampf. Am besten daran gefällt mir immer noch seine Idee in einer Fotobeschreibung, das Hinterteil der Kuh als Heck zu bezeichnen.


Eine gute Zusammenstellung an mehr und weniger besuchens- und fotografierenswürdigen Burgen und Schlössern in Österreich gibts auf burgenkunde.at. Für alle Freunde, die gerne Ruinen und ähnliches knipsen.


Man ärgert sich als Windows-Sklave mitunter über das stapelweise Kopieren via Explorer in ein bereits befülltes Zielverzeichnis. Ist eine der zu kopierenden Dateien im Zielverzeichnis bereits vorhanden, fragt Windows, ob man überschreiben möchte, mit folgenden Antwort-Optionen: Ja - Ja, alle - Nein - Abbrechen. Klickt man auf "Ja, alle", werden ohne weitere Rückfrage alle betroffenen Dateien im Zielordner überschrieben.
Und was ist mit "Nein, keine", damit keine der betroffenen Dateien im Zielordner überschrieben wird und man trotzdem nicht 78x auf "Nein" klicken muss? Brauchma net?
Brauchma doch. Können wir auch! Einfach mit gedrückter Shift-Taste auf "Nein" klicken, der Explorer überschreibt dann keine Dateien und kopiert nur solche in den Zielordner, die dort noch nicht vorhanden sind.
(Win XP, 2000)

Asiatische Zeichen anzeigen in Windows XP/Firefox/IE

Mein Hals nahm schon Sumoringer-Ausmaße an, weil ich es einfach nicht fertigbrachte, in Cehs Blog die chinesischen Zeichen angezeigt zu bekommen, weder in Firefox noch in IE! Tipps im Stile von "Da brauchst doch nur…" fruchteten nicht wirklich. Anscheinend war im Betriebssystem alles richtig eingestellt, und diverse Versuche in den Zeichencodierungs-Optionen von Firefox brachten immer nur noch mehr fehlende Zeichen, niemals aber weniger.

Da googelt man natürlich und liest immer wieder das, was man eh schon wusste, dass nämlich in der Systemsteuerung in den Regions- und Sprachoptionen unter "Sprachen" ein Häkchen bei "Dateien für ostasiatische Sprachen" gesetzt sein muss. Jaaahaaa! Was aber, wenn das Häkchen dort die ganze Zeit schon gesetzt war, und die Anzeige trotzdem nicht funktioniert?

Überraschung: Dass dieses Häkchen gesetzt ist, bedeutet in Win XP offenbar nicht zwingend, dass die benötigte Schriftart zur Anzeige dieser Schriftzeichen auch tatsächlich installiert wurde. Man kann also entweder die Sprachunterstützung erst ausschalten und dann via XP-Installations-CD wiederholen, oder aber einfach nur die benötigte Schriftart nachinstallieren - insbesondere dann, wenn man keine Windows-CD hat und/oder die erweiterte Sprachunterstützung gar nicht braucht, weil man die depperten (tschuldigung) Zeichen sowieso einfach nur anzeigen will und nicht eingeben.

Eines der dafür geeigneten Font-Files heißt zB Arialuni.ttf. Diese Schriftart runterladen und installieren, dann klappts auch mit der Anzeige im Browser.
(Wie installiert man eine Schriftart?)

Will man nur die Zeichen anzeigen, dann reicht es, diese Schriftart installiert zu haben. Eine Aktivierung der Eingabesprache "Chinesisch" in den Regions- und Sprachoptionen oder womöglich ein Einschalten der verwunschenen Eingabegebietsschemaleiste (was für ein Wort!) ist dazu definitiv nicht nötig.
(Verwunschen deshalb, weil das Ding sich immer wieder reindrängt, vordrängt und auf diverse Tastenkombinationen reagiert, selbst wenn man definitiv alle Shortcuts ausgeschaltet hat.)

Die Zeichencodierung im Browser kann man wieder zurückstellen auf "Automatisch bestimmen - Universell".

Dank gebührt der Firefox-Wiki - die Desinformation im Microsoft-Supportcenter kann sich der Herr Gates getrost dort hinstecken, wo die Sonne niemals scheint.
(Microsoft weiß, dass die meisten Händler keine Setup-CDs mehr zu vorinstallierten Rechnern dazugeben. Es ist daher reichlich dreist, in sämtlichen Hilfedokumenten davon auszugehen, dass eine CD vorhanden ist, und dem ohnehin schon etwas krawutischen Hilfesuchenden wiederholt den Satz "Legen Sie dann die Windows-CD ein" um die Ohren zu hauen, ohne alternative Lösungswege anzubieten.)

Update

So viele Informationsschnippsel haben sich bei mir mittlerweile wieder angesammelt.
Das muss alles weg, weg, weg! Here we go:

Die Ievas Polkka in der Holly Dolly Version - mein knapp 14 Monate altes Nefferl fährt da voll drauf ab! Im Original ist der Song von Loituma, und es ist unglaublicherweise wirklich Sprache, was man da hört, und zwar ostfinnischer Dialekt.
(thx to EGM)


In Transdanubien gibt es eine neue Eventlocation, auch zum Mieten, für Hochzeiten, Feste, usw: Das Colosseum XXI. Zufällig im Netz drüber gestolpert, ist vielleicht auch nicht mehr sooo neu, aber nachdem ich nicht mehr hüben wohne, nördlich der Donau nämlich, freue ich mich auch noch spät an nicht mehr ganz Taufrischem.
Mal hinschauen?
(thx to höchstpersönlich versörfte Nachmittage)


Das perfekt absurde Killerargument.
(thx again to EGM)


Die Ähnlichkeit ist durchaus frappierend: Vladimir Nikolic zeigt jene Autogesichter, die ohnehin schon immer in meinem Kopf waren, in selbst nachgestellten Posen bzw. Gesichtsausdrücken. Sehr sehenswert! Gnihi-Faktor: hoch. (Ein Doppelklick auf das Bild auf Vladimirs Seite startet die Diashow.)
(thx again to EGM)


Auch hier in der NÖ-Süd-Gegend für Fotografen oft ein Störfaktor: Die hohe Dichte an Hochspannungsmasten. Erstmals wurde nun aufgedeckt, was die so treiben, wenn grad keiner schaut.
(and thx again to EGM - einmal mit dir skypen, und achtzig Links landen bei mir, die zu bloggen du zu faul bist! ;P Dabei hast doch jetzt so ein schönes neues Design!)


Machstu dein Auto weg!
(thx again to… naja, ihr wisst schon.)


Pictures of you klingt, als hätten die Genesis-nur-gut-mit-Peter-Gabriel-Prediger und die Genesis-mit-Phil-Collins-am-besten-Verfechter endlich ein Kompromiss-Duett hingeworfen bekommen. Ist aber keins. Kommt von The Last Goodnight.


Wie hieß der Song jetzt nochmal?
Hummingsearch oder Midomi lässt dich summend oder singend Musiktitel wiederfinden. (Note to self: Testen! Dabei sehr falsch singen!)


Schöne Symbols-Font mit Tribals, Freeware.


Glasbohrer mit Durchmesser 3-10mm verfügbar. Flaschen von Silvester vorhanden, Mann steht schon in den Startlöchern. (Die allerdings sind nicht selbstgebohrt.) Habt ihr kreative Ideen für Anwendungen?


Tief im dichten Fichtendickicht picken flinke Finken tüchtig.
(thx to Orso Minore - Winderforum)

Kampf der Giganten

Ich habe ein Problem auf meinem Notebook behoben. Ganz allein!
Es war nämlich so: Immer, wenn ich am Tippen war - und ich tippe verdammt schnell - begab es sich, dass der Cursor plötzlich mir nichts, dir nichts, zwei, drei Zeilen nach oben sprang, und ich gegen meinen Willen dort weitertippte. Insbesondere, so schien es, trat das Problem auf, wenn ich Buchstaben in der oberen Reihe tippte, die in der Mitte, z, u, i, t, was mich an einen mechanisch-elektronischen Defekt denken ließ.
So ein Herumgehüpfe nervt natürlich, überhaupt wenn man nicht immer aufs Display schaut, sondern daneben, um etwas abzutippen, oder auf die Tastatur, denn ganz blind schaff ja selbst ich nicht alles. Dann ist man plötzlich irgendwo, und tippt in die Mitte eines alten Wortes hinein irgendein neues, was der Kreativität zuträglich, aber dem Nervenkostüm abträglich ist.

Zufall war's, dass ich gestern das Problem löste.

Ich habe das Touchpad ausgeschaltet.

How to

Sammelsurium gerne vergessener oder noch nie zuvor gewusster Dinge, zum Nachschauen und Wiederfinden.

  1. Windows-Explorer mit beliebigem bereits geöffneten Verzeichnis starten - in der Verknüpfung zu Explorer einstellen:
    • Ziel: %SystemRoot%\explorer.exe /e, C:\ (Ordner bereits geöffnet, Ordneransicht)
    • Ziel: %SystemRoot%\explorer.exe /root, C:\ (Ordner bereits geöffnet, Ordneroptionen-Ansicht)
    • Windows-Explorer mit Ordner 'Eigene Dateien' geöffnet:
      Ziel: %SystemRoot%\explorer.exe - Ausführen in: %HOMEDRIVE%%HOMEPATH%
  2. Excel
    • Shift+F8: Einzelne Zellen nacheinander markieren, ohne dabei Strg gedrückt halten zu müssen (Beenden mit Esc)
    • Strg+Del: Inhalt ab Cursor löschen (in Zellbearbeitung)
  3. Word
    • Strg+Del: Ab Cursor bis zum nächsten Leerzeichen oder Satzzeichen löschen
  4. Firefox
    • Strg+Entf: Unerwünschte oder fehlerhafte Auto-Ausfüllen-Einträge mittels Cursor auswählen (sodass farblich hinterlegt) und mit Strg+Entf löschen.
    • Strg+L: Zur Adresszeile springen
    • Strg+F-Esc: Suchleiste schließen ohne Klick
    • Strg+Klick: Macht HTML-Tabellenzellen sichtbar
    • /: Schnelle, einmalige Suche einleiten. Das freche Eintippen von "/Schnelle" findet also diese Zeile, ohne vorher mit Strg+F die Suchleiste aktiviert zu haben. (Das Schöne daran: Die Suchleiste schließt sich automatisch wieder, sobald man irgendwo auf der durchsuchten Seite klickt, was bei mit Strg+F geöffneter Suchleiste nicht der Fall ist. Dafür kann man nicht mit Enter abwärts weitersuchen.)
    • Strg+Tab: In Tabs vorwärts navigieren
      Strg+Shift+Tab: In Tabs rückwärts navigieren
      Strg+1-9: Ziffer auswählen um zu einem bestimmten Tab zu springen (vlnr)
    • Mittelklick auf Link: Öffnet Link in neuem Tab
    • Mittelklick auf Tab: Schließt Tab
    • Und hier noch ein Huiiii-Tipp für Firefoxer mit Breitband-Verbindung. Standardmäßig ist Firefox für Einwahlverbindungen konfiguriert und lässt Firefox nur ein Seitenelement nach dem anderen öffnen. Mit ein paar Handgriffen lässt sich das aber ändern, sodass er mehrere Elemente gleichzeitig laden kann - und wow, macht das Tempo! Das begeistert sogar mich, und ich bin schwierig. ;)
      So gehts:

      • about:config in die Adresszeile eintippen
      • Im Filterfeld "network.http" eintippen und folgende Werte ändern:
        • "network.http.pipelining" auf "true" setzen (einfach doppelklicken)
        • "network.http.proxy.pipelining" auf "true" setzen
        • "network.http.pipelining.maxrequests" auf einen Wert von 30 setzen. Lässt Firefox 30 Abfragen auf einmal machen.
      • Dann irgendwo im unteren Wertebereich rechtsklicken und "Neu - Integer" klicken. Der Wert wird "nglayout.initialpaint.delay" getauft, der Wert auf "0" gesetzt. Das ist die Zeit, die der Browser wartet, bevor er auf erhaltene Informationen reagiert.
    • Man kann auch die RAM-Nutzung kürzen, die Firefox in minimiertem Zustand braucht. Diese Einstellung sorgt dafür, dass Firefox auf der Platte abgelegt wird, wenn er minimiert ist, und so weniger RAM-Speicher frisst. Geschwindigkeitseinbußen beim Wiederherstellen von Firefox sind nicht bemerkbar.
      • Auch wieder "about:config" eintippen, in der Werteliste rechtsklicken und "Neu - Boolean" klicken. Der Wert heißt "config.trim_on_minimize" und wird auf "true" gesetzt.

      Ein Neustart von Firefox ist für die Übernahme all dieser Einstellungen nötig.

Gewaltbereit

Das Laboratory for Automation Psychology and Decision Processes an der University of Maryland hat es sich zur Aufgabe gemacht, die kognitiven Prozesse an der Schnittstelle Mensch-Computer zu erforschen. In einer großen Umfrage zum Thema "Gewaltanwendung gegenüber Computern" erhob es die Art und Häufigkeit von verbaler und körperlicher Gewalt gegen unsere blechernen Freunde. Der Fragebogen dazu ist immer noch online. Die zusätzlichen Kommentare der Befragten sind ausgesprochen kurzweilig. Ich hab sie mir für Euch durchgelesen, hier eine Auswahl der besten Wuchteln:

  • Shaking a working harddiskdrive with an operating and open oracleDB until headcrash makes a very nice smile, that lasts about 3 days.
  • I only intentionally scratch and bend AOL CD ROM's. No other CD's. Thank you AOL for providing damageable products.
  • You forgot to mention in this survey, though, the most evil of all computer hardware: Printers. Printers are the most loathesome digital creatures in recent history. Jamming, uneven images, ugly color, inexpicable fits of sundry uselessness. Many printers in the last decade have earned my wrath and not one of these incompetent contraptions survived once they crossed me.
  • - Flying CPU: Struck mid-size tower with car going 25mph, propelling it 15-20 feet forward: Note this causes damage to car but troublesome DVD drive finally ejected jammed disc upon contact with pavement.
    Afterlife: yes, but HDD reported errors, and case wasn't attractive. Sold on eBay (with new case and HDD), 1.6 GHz CPU & blue case - beware of this description if you find it on eBay.
    - Rainy-day CRT: Buy long extension cables, place monitor outside during downpour with power on & connected to computer. Funny images appear on screen but doesn't last long. Internal fuse?
    Afterlife: not sure, too afraid to plug it in, but may eventally work if the water ever dries up.
    - Hot bubblejet: Made ink really bubble by placing printer on campfire while printing documents from laptop. Suggestion: Buy Epson because of high heat-resistance.
    Afterlife: worked for 20 minutes while cooking, then warning popped up on screen saying ink was too low to print. Ink replaced - no success.
    - Mouseskates: 2 ball-mice, 1 placed under each foot. Really economical form of transportation. Tie cords around ankles to prevent mice from flying away.
    Afterlife: yes - assuming cords are still in place; and user is relatively light
  • I've broken a bunch of keyboards by throwing them across the room. I'm not very nice to my PS2 either. Then again, my PC and PS2 aren't very nice to me either.
  • stiking a paperclip into the CPU fan (loads of fun)
  • Probably the most vicious I've been to a computer was in disposing of an old, rickety machine that had been nothing but trouble while helping clean out a friend's apartment. I hauled the computer out into the parking lot and repeatedly swung it into the pavement, then finally tossed it over the ~20' wall to the street below. I noticed that the processor (a 486) had shattered in the parking lot, and saved a chunk of it. It was really rather pretty, what with the traces and all. In addition, I found it quite useful when I had to deal with other recalcitrant computers; I would hold it up and say "See, I could do this to you! Now work! ..."
  • I once took apart a 3.5" disk, coated the magnetic media with glue and powdered matchhead material, and glued a matchbox striker-strip to the inside of the plastic case. Then I reassembled the disk, glued it back together, and stuck it in the A: drive. Fire in the hole! Whee!
  • It's good enough to let the frustation steam out when poisoning computer verbally with hard-medical-terminology, or on latin. That makes you feel a real Human, and pushes out the importance of thet rusty heap of iron.
  • I put CD's that did not burn properly, i.e. "coasters", into the microwave oven for 10 seconds. The light show is very gratifying.

Ich selbst halte es mit der Gewalt gegen meinen Rechner so, dass ich möglichst die Maus haue, das ist der billigste Teil.
Ich gebe aber zu, dass ich bei elektrischen und elektronischen Geräten sexistisch bin, ich bezeichne sie nämlich prinzipiell als 'er', wenn ich davon in der dritten Person spreche, auch der Waschmaschine und der Mikrowelle. Und ich beschimpfe sie mit der ganzen Vielfalt der mir zur Verfügung stehenden Kraftausdrücke, und die ist in der Tat recht ansehnlich.

Zu meiner Verteidigung kann ich aber anführen, dass elektronische Geräte in meiner Anwesenheit seltsame Dinge tun, zuweilen sogar welche, die sie eigentlich gar nicht können. Das können mein Mann und die EDV-Techniker in meinem Büro bestätigen; früher hielten die Geräte sich in Anwesenheit eines Dritten noch merklich zurück, diese Zeiten sind aber lange vorbei.

Geek-Update

Manche hassen's, manche lieben's - ich gehöre schon seit geraumer Zeit zur zugeneigten Fraktion:
Ac'tiveAid, die Scriptsammlung für Windows. Kann sooo viel, dass ich nicht mehr ohne auskomme. Meinen Namen eintippen, mit freundlichen Grüßen ausschreiben, Spitzklammern tippen und a href oder i oder b reinschreiben - all das wird von mir seit langem nicht mehr händisch gemacht - schon aus Prinzip. Weil Zeit Geld ist. (Oder zumindest Nerv. Jaa, Zeit ist Nerv, das ist ein passendes Etosha-Motto.)

Jetzt gibts eine neue Version mit vielen neuen Funktionen, daher hier auch einen neuen Eintrag. Ausführliche Infos dazu findet man im Heise-Themen-Special.

Unbedingt ein bisschen Zeit nehmen und ausprobieren!
(Autohotkey-Setup vonnöten.)


Wie setzt man einen Skype-Link zum eigenen Benutzernamen? Und welche Varianten von on click-Aktionen gibts da? Gleich anrufen? Chatfenster aufmachen? Datei schicken?
Und welche Buttons zeigen meinen Onlinestatus?

War relativ leicht umzusetzen, meinen Skypelink findet ihr jetzt im rechten Sidebar ganz unten; mag mal jemand ausprobieren, ob's überhaupt funktioniert?

Die Infos dazu waren aber ziemlich schwer zu finden, schien mir. Daher hier der Link zur Site mit den wesentlichsten Punkten.


Den Link zu einem kleinen, feinen Tool für XP und Vista fand ich beim zonebattler:

Setzen von (lokalen) Favoritenordnern und Schnellzugriff zu diesen Favoriten in den Dialogen 'Speichern' und 'Speichern unter'; standardmäßige Vergrößerung dieser Fenster und Setzen des Ansichtsstatus (zB auf die Ansichtsoption 'Details') und ein paar sinnvolle Dinge mehr kann das Tool namens FileBox eXtender.

Kein händisches Surfen mehr in den Ordner Dokumente und Einstellungen - Tschackiquacki - Anwendungsdaten - Dings2.0 - echtjetz - Lokale Einstellungen - versteckterOrdner - OrdnernochweiterunteninHierarchie - Catalog - Default. *froi*

(Vista kann Ähnliches mithilfe des Favoriten-Ordners angeblich 'schon' von ganz allein. Hörte ich.)


Weblogs internationalisieren, WordPress übersetzen:
Wenn die Übersetzungsdatei (zB de_DE.po) für WordPress aus irgendeinem Grund nicht mehr vorliegt, wohl aber die .mo-Datei, die man aber weder einsehen noch bearbeiten kann, so kann man aus der vorhandenen .mo eine .po-Datei machen, die dann mit dem Editor PoEdit bearbeitbar ist: Eingabeaufforderung, bin-Ordner der poedit-Installation, msgunfmt datei.mo > datei.po

Zweck dieses Eintrages ist es einzig und allein, das Schicksal dahingehend zu beeinflussen, dass ich diese Information später nie wieder brauchen werde.

Hurra! Fotopfanne wieder online!

Den Glorienschein zum Jahresausklang bekommt heuer mein Bruder ehrenvoll verliehen - er hat meine Fotopfanne wieder zum Laufen gebracht!

Und natürlich kommen hier sofortigst meine letzten (und mittlerweile auch schon etwas angegrauten) Photoshop-Basteleien, wie vor Äonen versprochen.

Ein Klick auf das Bild öffnet die jeweilige größere Ansicht in der (externen) Galerie.
Eine Registrierung in der Fotopfanne, und du bekommst die Bilderchens auch in noch größerer Version kredenzt! Echt erschöpfende Infos *g* zur Galerie gibts hier.

Kugel5 Es handelt sich um Spielereien der selben technischen Natur, aber unterschiedlicher Ausgangsmotive.

Hier war das Motiv eine recht typische Häuserzeile im niederösterreichischen Weinviertel.

Nun ist es kein übermäßiges Problem, im Photoshop ein Bild in allen möglichen Varianten zu verzerren, zu wölben, zu kräuseln oder sonstwie in Schwingung zu versetzen - um es jedoch in eine Kugelform zu bringen, muss man ein bisschen tricksen.
Wenn jemand eine bessere Methode kennt als die von mir nachfolgend beschriebene, ich bin für Hinweise immer dankbar!

Kugel2 Die simple Anleitung lautet: Das Bild (oder die Arbeitsfläche) um 180° drehen, sodass das Motiv auf dem Kopf steht. Dann den Filter 'Verzerrungsfilter - Polarkoordinaten' anwenden, mit der Einstellung 'Rechteckig -> Polar'.

(Kleine Anmerkung: Grundkenntnisse in PS setze ich voraus; grundsätzliche Aktionen wie 'Bild als Ebene einsetzen' u.ä. führe ich hier also nicht an. Wer dazu Tipps braucht, bitte in Kommentarform nachfragen.)

Hier dient als Motiv ein Panoramabild, das in Valencia entstanden ist, im Kunstpark neben der Ciudad de las artes.
Die beinah durchgehende Symmetrie kam hier durch eine Spiegelung des Motivs zustande.

Kugel4 Feintuning: Das Bild erstmal 'seamless' machen. Bei den meisten Motiven ist das sinnvoll; manche Übergänge können natürlich auch mit hartem Übergang reizvoll sein. Zum Tunen bietet sich der Filter 'Verschiebungseffekt' an ('Sonstige Filter'). Das Motiv auf diese Weise um ein paar hundert Pixel horizontal in sich verschieben ('durch verschobenen Teil ersetzen'), dann wird der Übergang schön sichtbar. Diesen kann man dann mit üblichen Tricks (Stempeln, Verwischen u.ä.) ein bisschen ausbügeln.
Natürlich kann man (wie im vorigen Bild) die Anpassungen auch erst nach der Verkugelung vornehmen.

Hier der abendliche Ausblick aus dem Kurhotel in Heviz, in dem meine Mutter jeden November ein paar Wochen zu verbringen pflegt. (Und ich ein paar Tage mit ihr - zum Besuchen, Quatschen, und natürlich zum Verzehr des sensationellen ungarischen Federviehs.)
Kugel1 Ein landschaftlich eher unspektakuläres Panorama mit viel Himmel. Wenn wie hier am Grundmotiv nur sehr wenig 'Erdfläche' zur Verfügung steht, muss man das Bild ev. nach unten mit entsprechender Farbe verlängern, um eine von der Größe her halbwegs brauchbare Kugel zu generieren.

Richtig rund werden die Kugeln natürlich nur bei quadratischen Ausgangsmotiven - es muss also eventuell vor der Polarkoordinaten-Filterung beschnitten, gedehnt oder gestaucht werden. Natürlich kann man auch die Kugel selbst im Nachhinein stauchen, um sie in eine ansehnliche Form zu bringen. Diese Stauchungen sind dann aber natürlich nicht mehr 'linear' im Sinne der ursprünglichen Ausdehnungen, was u.U. störend sein kann.
Kugel6 Die transdanubische Skyline bei Nacht. Transdanubien ist die inoffizielle Bezeichnung des nördlich der Donau gelegenen Stadtteiles von Wien.

Nach der Vorbereitung des Motives wie beschrieben (Übergang bügeln, Stauchen oder Erdboden nach unten verlängern) muss man in jedem Fall daran denken, das Bild auf den Kopf zu stellen, bevor man den Filter 'Polarkoordinaten' startet - sonst ist der Boden außen und der Himmel innen am gekugelten Bild!
Hier noch eine etwas andere Spielerei, die ich aus einem hundsordinären Sonnenaufgangsbild in einigen Nachbearbeitungsschritten generiert habe. Hat mit den Kugeln oben im Grunde nichts zu tun, außer dass sie am selben Tag entstanden ist.

Allen PS-Bastelmotivierten wünsch ich viel Erfolg beim Nachbauen! Bei photoshopinduzierten Wutanfällen empfiehlt sich ein Aufenthalt an der frischen Luft nicht unter 20 Minuten. Ein Ball, den man richtig fest treten kann, ist dabei ein echt guter Begleiter.

Feedback ist natürlich nicht nur erlaubt, sondern erwünscht und erbeten.

Update

Ich suche schon lange einen starken Graufilter, ab ND64, ND1000 wär überhaupt geil, für 55mm-Gewinde.
Oder aber für das Cokin-P-System ("ND400" oder gar "NDX", die gabs früher mal zu kaufen, bevor einer der dafür benötigten Rohstoffe nicht mehr... EU-Schadstoffnorm... usw).
Bei e-bay gibts sowas zwar, aber leider stets für Versandkosten, die höher sind als der Kaufpreis!
Wenn jemand von euch sowas rumliegen hat und es nicht mehr braucht, ich würde bitte sowas haben wollen mögen und mich sehr drüber freuen!


Tussenalarm! Ich hatte geplant, mir für die Hochzeit in zwei Wochen auch einmal so richtig schöne Fingernägel zu leisten. Dämlicherweise ist mir heute auch noch ein Nagel ganz bös eingerissen. Auch am kommenden Samstag findet schon eine Hochzeit statt; ungefähr die fünfzehnte, zu der ich mit einem ultrakurz-Nagel zwischen lauter langen gehen müsste.

Nun gibt es zwar tausende Nagelstudios, beinah an jeder Ecke ist schon eins, aber man glaubt ja gar nicht, wie unfassbar ausgebucht die sind! Termingarantie? Ha! Ich habe den Eindruck, die Frauenwelt hier in der Gegend versitzt ihre gesamte Freizeit im Nagelstudio!

Ganz furchtbar jedenfalls sind die Texte in den 'Häufig gestellten Fragen' auf beautynails.at. Mit traumwandlerischer Sicherheit verlieren dort sämtliche 'dass' ihr zweites s, und der Unterschied zwischen 'wie' und 'als' wird offenbar ebenfalls als sekundär empfunden. Bei 'Wie lange haltet eine Nagelverlängerung?' hab ich dann aufgehört zu lesen. Das Feedback hab ich mir gespart - im entsprechenden Formular steht nämlich 'Meine Daten dürfen nicht an Dritte - mit Ausnahme von Partnerbetrieben der [xxxxx] KEG weitergegeben werden' - ähm, ich wollte einen Termin, keine Mailwerbung.


Katzen sind schlauer als Hunde, weil sie machen, was sie wollen? Von wegen! Hunde sind einfach obercool.
(Danke an André.)


Bei tipps-tricks-kniffe.de gibts eine kleine Anleitung, wie man mehr Farbe in Excelzellen bringt. Allerdings schreibt der Autor dort:

Die Zellen der Excel-Tabelle lassen sich über den Menübefehl Format | Zellen farbig darstellen. Wichtige Werte oder negative Zahlen springen damit sofort ins Auge. Allerdings ist die Auswahl recht dürftig; nur die acht Standardfarben Schwarz, Weiß, Rot, Blau, Grün, Gelb, Magenta und Zyan stehen zur Verfügung. Ganz schön mager.

Alsowiejetzwasjetz? Man denkt gleich als erstes 'Welche Excelversion hat der Mann? 4.0? Excel-Zellen lassen sich doch problemlos über 'Format - Zellen - Muster' oder die entsprechende Symbolleisten-Schaltfläche in allen möglichen Farben darstellen!', und versteht also nicht so recht, was gemeint sein mag.

Tatsächlich gehts um die benutzerdefiniert formatierten negativen Zahlen, denen fehlt ein Stück vom Regenbogen.

Den Downloadlink für ein kleines xl-Sheet mit den zusätzlichen Farbcodes gibts jetzt auch hier bei mir.
In der benutzerdefinierten Zahlenformatierung statt [Rot] einfach den entsprechenden Farbcode eintragen, zB [Farbe7], und schon wird die negative Zahl in pink dargestellt.


Ebenfalls bei tipps-tricks-kniffe.de gesehen: Wie man in Windows Vista... ah, das interessiert niemanden?
Das hier geht auch in WinXP: Ordner über shell aufrufen.
Start - Ausführen - shell:cache ruft den Ordner 'Temporary Internet files' auf, der in den Tiefen von 'Dokumente und Einstellungen - blah - dings - dort' vergraben liegt und auf anderem Wege erst mühsam erklickt werden muss. shell:sendto ruft jenen Ordner auf, der bekanntlich für die 'Senden an'-Programmauswahl verantwortlich ist.
Auch erfolgreich und irgendwie ein bisschen sinnvoll, weil Klickwege ersparend, sind:

  • fonts
  • my music
  • my pictures
  • recent
  • cookies

Einen Haufen weiterer shell-Befehle gibts zB bei tipps-tricks-kniffe.de und bei dx21.com, letztere Liste sind in XP funzende Shellbefehle dunkelblau hervorgehoben.
Wenn ihr dort noch mehr Brauchbares findet, immer her damit!

SD-Karte streikt

Frohgemut schnappe ich heute meine Kamera, um ein neu aufgeblühtes Blümchen zu fotografieren, da eröffnet mir mein Kameradisplay in barschem (Farb-)Ton die lapidaren Satzfragmente 'Karte nicht nutzbar. Formatieren?'
Zähneknirschend drücke ich den OK-Knopf, wohlwissend, dass damit die paar Fotos von heute vormittag auf der Karte jedenfalls Geschichte sind.

Aber die Kamera mag die Karte trotzdem nicht benutzen und zeigt mir, wo normalerweise die laufende Bildnummer steht, ein E.
Man könnte Ätsch mit E schreiben. Da in meinem Idealbild - oder sagen wir besser, in meiner provisorischen Gutgläubigkeit mangels gegenteiliger Empirie - elektronische Geräte jedoch nicht zu Schadenfreude neigen, ist es wahrscheinlicher, dass die Kamera damit 'Error' meint.

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