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Hier, bei der Arbeit!

Ja, ich bin noch da, aber ich bin aus naheliegenden Gründen viel mit meiner Vorbereitung für Twittkultur beschäftigt!

Meine Texte hab ich vorbereitet und so zurechtgestutzt, dass sie in mein 12-Minuten-Zeitfenster passen. Und ich übe das Vorlesen, damit noch schnell ein wenig motorisches Gedächtnis angelegt wird, sodass ich auch im lampenfiebrigen Zustand meinen Text noch rausbringe, wenn die letzten zwei Hirnzellen sich panisch kreischend vertschüsst haben.

Diesen Freitag, 21.11., 19:30h, Wien! Nicht verpassen!

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Es ist vollbracht!

Völlig überraschend war mein Auto viel früher fertig als vereinbart! Ich bin total begeistert, ich hab mir damit einen Traum erfüllt.
(Und natürlich hat der polnische Lackierer ihn mir erfüllt - der zu schüchtern war, mich beim Abholen kennenzulernen.
Wahrscheinlich wollte er nicht abgeknutscht werden.)

Wollt ihr's sehen, wollt ihr's sehen?

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Car of many colours

Ihr erinnert euch vielleicht an meine Testberichte, als ich letztes Jahr ein paar Autos probefuhr (Juke, Mito, C30, i30). Die Autos waren ja alle eh ganz nett, aber irgendwie hat mit keinem davon bei mir die große Liebe zugeschlagen. Immer dachte ich an irgendeiner Stelle: Bei meinem Peugeot ist das aber besser. Hat man viel Zeit miteinander verbracht, dann kommt einem Verliebtheit überbewertet vor. (Außerdem hat sich gezeigt, dass Verliebtheit auf Hirnchemieebene nicht von einer neurotischen Zwangsstörung unterscheidbar ist. Das gibt einem doch zu denken!)

Die Autos sind heute ungemein wuchtig, selbst vermeintliche Kleinwagen sind zu lang für die Parkplatzsuche in der Stadt, und die Fensterlinien sind allesamt so hoch, dass ich als Zwuckerl kaum die Nase über die Türkante heben kann, um ein bisschen davon mitzukriegen, was sich draußen in der Welt gerade abspielt. Man fühlt sich da drin heutzutage wie ein zu klein geratener Superheld in einem Hautpanzer mit ABS.

Überraschenderweise stellte ich fest: Ich will mein Auto gar nicht hergeben! Es bietet jede Menge Raum auf wenig Länge, für Hundefahrten ist es ideal, weil ich den Laderaum mit Ikea-Kisten und einer ausgeklügelten Befestigung so adaptiert habe, dass auch ein Hund von kleinerem Wuchs bei den Fenstern rausschauen kann. Kurz - es erweitert meinen persönlichen Wohnraum auf angenehm genügsame Weise, wenn es auch schon etwas abgewohnt wirkt. Ja, ich hätte gern einen sechsten Gang, und ja, ich (i.e. der Rheumatiker in mir) hätte gern eine Sitzheizung - aber ohne lebt man auch weiter.

Also hab ich beschlossen, ich behalte den 206er, und ließ machen, was man halt so machen lässt, wenn man sein Auto noch länger haben will, also vor allem den Zahnriemen und noch ein paar andere Kleinigkeiten. Dann touchierte mich (respektive das alleingelassene Auto) vor ein paar Wochen ein unkoordinierter Unbekannter, sodass es eine Stelle gibt, an der ich Rost verhindern will. Dazu kommen ein paar hässliche Motorhauben-Kratzer von Katzen, die sich nachts gerne auf meinem Auto zu Tanz und mehrstimmigem Gesang versammeln, und ein paar andere Dellen da und dort.

Plan A war, die Stellen bei Lucky-Car ausbessern zu lassen und dem Tschihuu dann eine Folierung vom Spezialisten zu gönnen. Muss ja sowieso jedes Teil separat foliert werden, dachte ich, und ich bin auch selber ein bunter Vogel, also wenn schon, dann bunt! Ich strecke also die Fühler zu persönlichen Gesprächen aus, ziehe aber den linken schnell wieder ein - der Folierer zeigt nur mäßiges Interesse an dem Job. Er rückt keine Farbkarten raus und hat neben seinem Schreibtisch auch keinen Sitzplatz für Kunden übrig.

Ganz anders ist das bei Lucky-Car Wien auf der Pragerstraße, wo ich wegen der Reparaturen hinfahre. Nicht nur kann man dort seinen Hintern auf einem Stuhl parken, der Betriebsleiter ist auch noch ein ungemein netter und witziger Mensch, mit dem es sich gut plaudert. In einer Nachdenkpause von einigen Tagen ersinne ich Plan B: seine Vielfarben-Willigkeit zu sondieren - und siehe da, wir werden uns ganz schnell einig, und nicht nur das, er freut sich sogar drauf!

Ich bekam ein paar (ungefähr 975) Farbkarten übers Wochenende mit, zur ausgiebigen Meditation. Mit der Aufgabe, eine Farbkombination zu ersinnen, hab ich ziemlich lange herumgesch.., äh, -probiert, das war gar nicht so einfach und hoffentlich am Ende eine gute Wahl. Insgesamt sind es sieben Farben, mithilfe derer sich mein Auto künftig gegen die zunehmende Eisblau-Aber-Insgesamt-Grau-Übermacht auf der Straße behaupten wird. (Ist euch übrigens schonmal aufgefallen: Je grauer das Auto, desto unwahrscheinlicher, dass mit Licht gefahren wird.)

Seit letzter Woche steht der Peugeot jetzt bereits bei dem Lackierbetrieb mit der quietschgelben Glücksverheißung. Es muss ja zuerst geschliffen und ausgebessert werden, dann müssen viele Teile separat abgedeckt werden, sie müssen trocknen, dann kommt die nächste Farbe. Bis heute konnte ich Martins Auto benutzen. Für die Zeit danach kriege ich ein geliehenes Lucky-Car, und um mir logistisch herausforderndes Herumgegurke zu ersparen, holte mich der erwähnte nette Betriebsleiter heute von daheim ab (!) und fuhr mit mir zur Werkstatt.

Dort steht mein Tschihuu zur Zeit vermummt herum, wo mit ausgeklügeltem Schlachtplan und Liebe zum Detail daran gearbeitet wird.

Ich bin ja schon so gespaaaannnt!

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Steinzeitkunde finanziert Neukunde nur ungern

Drei Österreich Tarif- und Tweetwechsel

Drei Österreich kennt sich aus mit Social Media




Hallo Drei Socialmedia-Team,

danke für den Tweet! Der Sachverhalt ist leicht erklärt:

Wir möchten mit unseren zwei Telefonnummern aus unseren recht alten Tarifen raus und auf den Tarif "Hallo SIM XL" wechseln.
Laut derzeitigem Angebot entfällt das Aktivierungsentgelt bei diesem Tarif. Der Herr an der Hotline erklärt mir aber, das gelte nur für Neukunden; das Tarifwechselentgelt hingegen entfalle nicht, sondern betrage vielmehr 49,90, und das pro Rufnummer.
Dafür hätten wir ja auch den Vorteil, günstige Handys bekommen zu können, sagt er, den der Neukunde nicht hat, weil bei dem Tarif kein Handy dabei sei. Dabei ist er Argumenten gegenüber sehr resistent, setzt mir stattdessen lieber auseinander, wie Großhandelspreise funktionieren, und ist auch sonst recht unerweichlich.

Eure Handyangebote sind aber nicht wirklich günstig, sorry. Im Online-Versandhandel liegen etwa die Preise für ein iphone 5s deutlich niedriger (Vergleich mit Tarifstufe 5).
Ich sehe daher nicht, wo da unser Vorteil liegen soll. Außerdem wollen wir ja gar kein neues Handy!

Schade, dass es immer die Stammkunden sind, die man auf der Jagd nach Neukunden gewohnheitsmäßig im Regen stehen lässt. Wenn man Treue in Form eines Treuebonus belohnen kann, warum dann nicht auch mit Kulanz in anderer Form? Ist ja nicht gerade so, dass wir alle paar Monate irgendwelche Sonderwünsche äußern.

Wir würden also zB gerne auf einen Treuebonus (den wir derzeit ohnehin nicht in Anspruch nehmen) für weitere x Jahre verzichten, wenn wir dafür ohne Tarifwechselentgelt, unkompliziert, den Tarif wechseln könnten. Alle paar Jahre mal. Was wir hingegen nicht mehr wollen: die tollen Neukunden-Angebote mit unserem Steinzeittarif oder unfairen Gebühren finanzieren.

Wir freuen uns auf Antwort!

Vielen Dank und beste Grüße,
S & M G.

Ganz andere Töne als im Callcenter

Ganz andere Töne als im Callcenter



Siehe da, zwei Stunden später waren beide Telefonnummern auf den neuen Tarif umgestellt.

Ich schlage als alternatives Geschäftsmodell vor, ihr macht Tarife mit einer hohen Einstiegsgebühr und streichelt dafür eure Stammkunden so zärtlich wie mich gerade. Ein exklusiver Verein, der Zugang ist nicht ganz billig, doch das ist es wert. Denn ist man erstmal drin, will man nicht mehr weg. Das würde einen starken Kontrast zur Konkurrenz schaffen. Und man müsste nicht die Social-Media-Knarre ansetzen. Denn so fröhlich-locker Twitter & Co auch scheinen mögen - jedem ist dabei bewusst, dass man sich in Konzernen nur über positive Presse freut.

Danke, Mikka vom Social-Media-Team bei @DreiOesterreich! Es geht tatsächlich auch anders.

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TwittKULTur2!

Jetzt ist es passiert! Jetzt hat man mich doch noch gutmütigerweise in das bereits randvolle Line-Up bei TwittKULTur2 gestopft. Oh, nicht man hat - der Herr @tschahnschpange hat. Das bedeutet, ich darf bei dieser illustren Kulturveranstaltung aus meinem Blog lesen! Nicht lang, aber ich darf!

Falls ihr also hier in dieser bescheidenen Pfanne irgendwelche Immerschon-Lieblingseinträge habt, verratet mir bitte die p-Nummer oder den Link! In welche Richtung solls gehen? Ich brauch Hilfe!

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Update

Vom Gewässerschutz hab ich bis dato keine Ergebnisse erfahren. Man hat mir aber angekündigt, mir neue Proberöhrchen vorbeibringen zu wollen. Was das nun genau heißt, weiß man nicht, man kann sich nur etwas zusammenreimen. Und ich bin gerade nicht in Dichterlaune.

Ich bin jetzt stolze Einloggerin in einen Netflix-Account und habe mich in diesem Zusammenhang in allerlei Neuland herumgetrieben - nicht nur filmguckerisch, sondern auch technisch. Weil aber der von mir neu entdeckte Raphael Schön das alles schon so umfassend erklärt hat, hab ich mir wieder was erspart. Sonst hätte ich vielleicht demnächst mit einem ähnlichen, aber wahrscheinlich weit subjektiveren Bericht aufgewartet.

Wegen meines Kommentars bei Herrn Schön musste wollte ich mich bei Disqus anmelden, was ein Dienst ist, dessen unmittelbarer Wert und intuitive Benutzeroberfläche sich mir nicht auf Anhieb verständlich in die Arme wirft. Habe gleich bei Herrn Schön um Licht ins Dunkel gebeten, schließlich benutzt er das für seine Kommentarfunktion, also gehe ich davon aus, dass er da gottähnlich involviert und ‑formiert ist. Vielleicht schreibt er uns ja einen schönen Artikel über den Sinn und die Funktion. Insbesondere würde mich interessieren, warum aus meiner dunklen Kommentar-Vergangenheit nur genau ein Kommentar mit meiner Blog-Mailadresse im weiten Web gefunden wurde, und ob das nicht besser geht.

Diesen Herrn Schön wiederum entdeckte ich übrigens auf XING, und zwar im Zusammenhang mit meinem Ticket zu TEDxVienna. TED-Talks sind inspirierende Reden, die bei Konferenzen vor Publikum gehalten, aber dann auch online zur Verfügung gestellt werden. Dahinter steckt die Nonprofit-Organisation TED, und das wiederum steht für "Technology, Entertainment and Design". Da gibts Redner aus allen möglichen Branchen und Situationen zu ebensovielen Themen, Leute mit Ideen, Leute mit Erkenntnissen, Leute, die eben etwas zu sagen haben und ihre Ideen verbreiten möchten.

Unlängst flatterte von irgendwo die Information rein, dass es in Wien TED-Talks gebe, und zwar am 1.11. im Volkstheater auf Basis unabhängiger, aber TED-affiner Organisation - doch damals fegte mit einer wegwerfenden Handbewegung diese Information gleich wieder von mir. Hatte wohl gerade anderes im Kopf, vielleicht auch im Hals, zum Beispiel meine jährliche Mandelentzündung. Gestern unmittelbar nach dem Aufwachen wurde mir aber schlagartig klar: Da musst du hin! Ich hab keine Ahnung, wieso ich da hinmuss, und es kam auch keine Antwort auf meine Nachfrage, aber manchmal überfallen mich solche Erkenntnisse eben spontan beim Aufwachen. Und siehe, die Website von TEDxVienna bestätigte mir diese Ambition - es war genau noch 1 (in Worten: ein) Ticket verfügbar.

Flugs kaufte ich mir dieses online, wobei ich Hürden zu überwinden hatte, die einem sonst nicht jeden Tag begegnen: Der Checkout beim Ticketkauf (über XING-Events.com übrigens) war mit einer Deadline von 20 Minuten versehen, so richtig mit Countdown und so, und in der 2. dieser 20 Minuten scheiterte meine Paypal-Zahlung in ihrem einsamen Popup-Fenster, was sie mir durch eine URL, die das Wort "success" enthielt, zu verschleiern suchte. [Dieser letzte Satz enthält satte zehn englische Begriffe - Dixi, es tut mir leid!] Das ansonsten völlig leere Fenster und der weiterhin gnadenlos laufende Countdown sprachen aber eine andere Sprache, genau wie die "letzten Transaktionen" auf meinem Paypal-Konto, wo ich von einer TED-Zahlung keinerlei Spur fand. Es war fast so spannend wie bei e-bay! Ein Schicksal-Scheusal, das einem ein einziges Ticket für eine Veranstaltung aufhebt, dieses aber durch eine gescheiterte Online-Zahlung kurzerhand wieder entreißt, könnte ich wirklich nicht als "dumm gelaufen" akzeptieren. Also krallte ich mir nach Ende des Countdowns mein einzelnes Ticket nochmal (Puh, Schwein gehabt) und brachte eine weitere Zahlungsart ins Spiel, die sich tatsächlich williger zeigte.

Also bin ich am 1.11. bei TEDxVienna, und ein paar Kontaktanfragen auf XING hab ich bei dieser Gelegenheit auch gleich gemacht, damit ich dort auch die interessanten Leute tatsächlich treffe - ha! Zwei der Kontakte, die auch für die Veranstaltung angemeldet sind, stammen gar aus der Firma meines Angetrauten.

Filmguckerisch hab ich mich auf Empfehlung von gleich zwei Freundinnen auf Once upon a time eingelassen, was mir die ersten vier (oder so) Folgen lang angesichts der pathetischen Dialoge ein wenig schwer fiel. Danach aber schlug der Haken auch in meinem Geist ein. Die Story ist wirklich fein ausgedacht, und die erste Staffel war im Nu inhaliert. Die zweite und dritte auf Netflix dann auch gleich, in der Originalsprache, was mir viel besser gefiel. Jetzt wird die vierte Staffel auf ABC ausgestrahlt, drüben im Amiland, und ich sitze hier und weiß nicht, wie's weitergeht. Serien. Sie sind des Teufels, und zwar alle.

Außerdem hab ich mir diverse Filme angesehen, die gegenüber Serien den klaren Vorteil haben, ein Ende zu besitzen. Von diesen fand ich El cielo en tu mirada besonders charmant.
Mein Lieblingsbassist empfahl mir außerdem über einen unserer unzähligen Kommunikationskanäle "Top Gear" - und zu Recht, ich hab mich lang nicht so gut amüsiert wie bei Top Gear - Das Polarspecial. Hätte man die drei Blacktime-Vögel meiner Band da hingeschickt, wäre das wohl sehr ähnlich abgelaufen. Die Kommentare und Aktionen der drei Kerle in diesem Special schüttelten die Lachtränen nur so aus mir raus.

Durch die Mandelentzündung und die unbremsbare Arbeitsflut in den letzten Wochen hab ich auch einige Geburtstage verpasst. Es tut mir so leid, aber ich lag tatsächlich sehr geschwächt darnieder, stimmlos... und hungrig! Konnte nicht schlucken! Ich versuche, das alles nachzuholen, meine Bemühungen hinken der Echtzeit aber immer mehr hinterher.

Wenigstens schafft es meine Band heute wieder mal, drei Menschen zur selben Uhrzeit am selben Ort zu versammeln - das war auch schon wochenlang nicht mehr der Fall. Und dafür muss ich mich jetzt fertigmachen.

Habt einen schönen Wochenstart, ihr schnuckligen Leser, was immer ihr gerade plant!

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Probenentnahme ganz ohne Außerirdische

Im Juni hatte ich an die zuständige Wasserbehörde gemailt, weil sich in der Schwechat (dem Fluss) regelmäßig Schaum bildet. Diese Schaumbildung ist an manchen Stellen richtig massiv, und das seit Jahren. An den Flüsschen hier in der Gegend bin ich regelmäßig mit dem Hund unterwegs, der Hund trinkt und badet, ich stapfe barfuß da durch - da wüsst ich schon gern, was da zu meinen Füßen schäumt.

Ich wurde im Juni auch schnell zurückgerufen - es dauerte allerdings ein Weilchen, bis wir einen passenden Termin für drei Leute finden konnten (Mitarbeiter von der Gewässeraufsicht, Chemikerin sowie meine Wenigkeit zum gezielten Auffinden einer schäumenden Stelle).

Heute früh fand aber hochoffiziell und in meinem Beisein eine Wasserprobenentnahme aus der Schwechat und dem Neubach in Pellendorf statt. Die beiden sehr netten Herrschaften sind auch jetzt noch an den Flüssen unterwegs, um weitere Proben zu entnehmen.

Der ge- und befürchtete Demonstrationseffekt trat zum Glück nicht ein - ich konnte den Experten gleich an der ersten aufgesuchten Stelle auf Anhieb den Schaum zeigen, demzufolge stand ich freundlicherweise nicht da wie eine hysterische, übersensible Dramaqueen. Dem Gewässerschutzbeauftragten zufolge bin ich die einzige, die das jemals gemeldet hat, obwohl viele Leute hier in der Gegend den Fluss nutzen - zum Fischen, als Badegelegenheit für sich, ihre Kinder, ihre Hunde...

Bin schon sehr gespannt auf die Analyseergebnisse!

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