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Welpen!

Letzten Sonntag war ich bei meiner Freundin Claudia. Ihre Goldie-Hündin Nala ist die beste Freundin meiner Conny, die beiden haben bisher immer bis zum Umfallen gespielt, bei jedem einzelnen Treffen.

Nala wurde während ihrer ersten Läufigkeit versehentlich von ihrem genauso jungen Freund Shaggy, einem Australian Shepherd, allzu attraktiv gefunden. Und jetzt gibts Welpen! Wurfdatum: 7. April.

Ich war dort, um mit der richtigen Kamera schöne Fotos zu machen. Sechs von den sieben Welpen sind schwarz, und Handyfotos sind einfach nicht ausreichend.

Zur Öffnung eines Herzens gibt es (fast) nichts Schöneres, als mit Hundewelpen zu kuscheln. Oder sich Welpenfotos anzusehen! Ich hoffe, eure Herzen hüpfen jetzt genauso wie meins :)

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Dein

dein möcht ich nicht sein
lieber mein eigenes mein
mit recht, fug und gefühl
bestimmen was ich will

nach langem, bangem zwang
ganz dein zu sein im sinn
kein drang von mir verlang
verlör sonst, wer ich bin

möchte mich gern behalten,
will lieber von mir geben
als genommen in gewalten
unbehagen überleben

deine seite, augenhöhe,
einfach, ganz und offen sein
tausche ferne gegen nähe
mein wird dann von selber dein

keine rechte, nur erlauben,
keine pflichten, sein lassen,
nur empfangen, nicht errauben,
vertrauen zu gezeiten fassen

ich bleibe lieber mein
und was du bist ist dein
im brennpunkt sammelt sich
das teilen zutraulich

--
intuitives schreiben

--

#dein
Projekt *.txt
Was ist das?

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Die Sau im Dorf lassen

Irgendwo im topaktuellen Internetgesetz steht geschrieben, dass du zu allem eine Meinung haben musst, und zwar sofocht - sonst kannst du diese ja nicht ebenso schnell der Öffentlichkeit kundtun. Manche Säue sind ja so schnell vorbeigetrieben, dass sich womöglich schon morgen oder in zwei Stunden keiner mehr für deine möglichst geschliffen formulierte Empörung interessiert!

Dass man jedoch zur Meinungsbildung über Informationen verfügen sollte, die in ihrer Ausführlichkeit über den Informationsgehalt eines Tweets deutlich hinausgehen, wird in der Hektik gerne übersehen. Heute sind zwar alle Informationen nur einen Klick entfernt, aber wohin klickt man bloß, und man hat ja  auch gar keine Zeit!

Ich persönlich leiste mir den Luxus, zu vielen Dingen keine Meinung zu haben.  Ich verstehe aber den Ärger und die Sorge des Herrn jawl, und ich spüre das auch. Die Konsequenzen, die so ein vorschnelles Urteilen für die involvierten Menschen haben kann, sind furchterregend und können ganze Leben zerstören. Das sollte man bedenken, bevor man sein Urteil online verkündet. 

Im Zweifelsfall kann man auch vorher flugs einen prüfenden Blick vor die eigene Tür werfen, ob da nicht dringender Kehrbedarf besteht. Fegen entspannt, und man kann sich dabei geistig mit den Dingen befassen, von denen man sich sonst durch das Tagesgeschehen nur allzu bereitwillig ablenken lässt.

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Hinter dem Teflon

Im Netz ist ja nichts für die Ewigkeit gemacht. Ewigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang: Zeitspannen > fünf Jahre. Die zugrundeliegende Programmierung im Web bleibt zwar gleich - und selbst das ist nur sehr oberflächlich betrachtet wahr - aber die großen Programme und kleinen Helferleins für das Onlinestellen von Inhalten entwickeln sich ständig weiter. Oder eben auch nicht. Kommt es zu einer Entwicklungsdiskrepanz zwischen großem Programm und kleinem Helfer, dann passiert's schonmal, dass einem etwa das Helferlein zur Anzeige von Fotos im Blog quasi unter den Tippfingern wegstirbt.

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Liebster Falter!

Ich hatte die letzten vier Wochen ein Probe-Abo vom Falter, der Stadtzeitung für Wien.
Dann erhielt ich diesen Brief:

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Bistro Poetry von damals - Neue Übersetzung

Ihr erinnert euch sicher nicht, dass ich anno 2006 ein formschönes und stabiles Mundart-Gedicht veröffentlichte, das ich für einen Wettbewerb namens "Bistro Poetry Contest" geschrieben hatte.
Ich hatte es im Dialekt verfasst und dann auch noch nach Außerösisch übersetzt. Auch einen Podcast gab es dazu, man nötigte mich geradezu zur Klarstellung der korrekten Betonung und Aussprache des eigenwilligen Ösitanischen. Und das alles findet ihr in diesem alten Eintrag.

Nun gibt es dazu auch eine englische Übersetzung - und wieder habe ich eigens für einen Twitter-Freund geschrieben, nämlich den schrägen Vogel @dephunkt. Der wollte eine Demonstration meiner Mundart, und da fiel mir nur dieses Gedicht ein.

In den jeweils ersten beiden Zeilen wehrt das Gedicht sich hartnäckig gegen jeglichen Reim, wir haben aber ausgemacht, dass es zum Ende der Strophe hin jeweils klein beigeben muss:

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Foto Know-How: Langzeitbelichtung & ND-Filter

Eigens für alle, die sich für Langzeitbelichtungen interessieren, aber damit noch keine Erfahrung haben - und speziell für meine Twitterfreunde @BirgitMathon, @evakalla und @oleschri (ich weiß, dass du nicht danach gefragt hast, hihi) - hier eine kleine Starthilfe - Tipps und Tricks für das Fotografieren mit einem ND-Filter.

Zum Prinzip:
Drei Faktoren beeinflussen bekanntlich die Belichtungszeit:

  • Das Umgebungslicht
  • Die Blendenöffnung ("f-Wert" - größerer Zahlenwert = kleinere Öffnung!)
  • Der ISO-Wert (Nachgebaute "Lichtempfindlichkeit des Films")

Der englische Begriff für Langzeitbelichtung lautet "Slow Shutter Speed", der ist aber irreführend. Denn der Kameraverschluss bewegt sich dabei nicht langsamer als sonst - er bleibt nur länger offen.

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Ein neues Stichwort! Das ist leicht! (Oder ich mach's mir leicht, haha!)

Normalerweise poste ich ja immer Fotos, bei deren Entstehung ich hinter der Kamera war. Von mir selbst gibts nicht viele Bilder aus der letzten Zeit. Ein umso schöneres hat mein lieber Freund und Bandkollege Ceh von mir bei der letzten Bandprobe gemacht. Mir gefällt, dass ich da so gelöst und happy aussehe. Mit neuem Hunzi ist das auch ganz einfach. Und mit der besten Band der Welt.

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