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Die Kraft der kleinsten Teilchen

Apropos zusammenhanglos: Ich hatte vor einigen Jahren einen im Text stark gekürzten Fotoartikel im NEWS NÖ über das nie in Betrieb gegangene AKW Zwentendorf, NÖ. Den ursprünglichen Artikel in voller Länge hätte ich hinterher bloggen können, habe das aber offenbar nie getan. Es war ein schöner Artikel, und aus aktuellem Anlass (#Twandertag) hab ich ihn jetzt wieder hervorgekramt, samt Fotos.

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BTBs* kleines Unglücksbrevier

(wird bei Gelegenheit zum Manifest ausgebaut)

* BTB = Blacktime Bird = meine Band, drei Menschen, die nicht nur miteinander Musik machen.
Angesetzte Bandproben entwickeln sich wahlweise zur Musik-, Sauf-, Lach- oder Gesprächstherapie.
Sehr häufig aber geht es zynisch zu. Manchmal schreibe ich mit.
Ähnlichkeiten mit lebenden, toten oder untoten Personen sind nicht beweisbar.

Man soll sich das Leben nicht allzu angenehm machen. Zuverlässig wiederkehrende Empfindungen von Unglück und Frustration geben einem ja überhaupt erst das Gefühl, so richtig am Leben zu sein. Um diese Empfindungen nicht am Wiederkehren zu hindern, muss man schon etwas strategische Planung investieren und jede Wahl mit Bedacht treffen. Glücklich und leicht wie eine Gänsedaune durch den Tag hüpfen, als gäb’s kein Morgen – das kann schließlich jeder.

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Tosha zieht um

Ja, hier in meiner bescheidenen Pfanne war in letzter Zeit wieder mal sehr wenig los – ganz Pompej auf mein Haupt – und das hatte wiedermal einen triftigen Grund, diesmal sogar einen recht massiven.

Nach einigen Jahren eines Ungleichgewichts, das die Waagschale mit der Aufschrift „Unglücklich“ immer öfter in bodennahe Bereiche beförderte, nach gründlicher Überlegung, einigem Zaudern sowie ebenso reichlicher wie monatelanger Diskussion mit dem Mann, den ihr hier als den mir rechtmäßig Zugemuteten kennt, habe ich mich von ihm scheiden lassen.

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Wunschliste

Falls sich da draußen liebe Menschen schon verzweifelt das Hirn zermartern, was man dem frisch geschiedenen¹ Tosherl zum Geburtstag schenken könnte – ich habe meine Amazon-Wunschliste aktualisiert, da sollte sich was finden. (Man kann dort übrigens auch Artikel von anderen Webshops hinterlegen, es sind also nicht nur Amazon-Artikel gelistet.)

Nach einem recht spontanen Umzug ersticke ich derzeit geradezu in Zeug und bin ständig am Räumen und Wegschmeißen, daher brauche ich keine Sachen abgesehen von den auf der Wunschliste erwähnten – und vielleicht abgesehen von früher und persönlich Erwähntem (was sich manche Menschen ja weitaus besser einprägen als ich selbst). Ich wiederhole: Bitte-bitte kein Zeug, außer es wäre zusätzlicher Stauraum im Set mit dabei. :)
Gutscheine, zB von Supermärkten, sind auch schick und brauchen wenig Platz. Ich kaufe hauptsächlich bei Merkur und Hofer ein, manchmal auch bei Spar. Dankeschön!

¹ dazu später mehr.
(Artikel war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch in Arbeit)

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Versteh ich dich richtig?

Ich lese mir jede Twitter-Reply, die ich schreibe, vor dem Senden jetzt eh schon sieben Mal durch. Ich versuche, sie mit den Augen des Empfängers zu lesen und stelle dann oft fest, oh, das könnte man eigentlich auch genau gegenteilig verstehen. Dann formulier ich die Reply oft mehr als einmal um. Missverständnisse entstehen trotzdem.

Das sagte ein Twitter-Freund unlängst zu mir. Am Telefon, damit ich ihn nicht missverstehe.

Dazu kam der Vortrag der Frau Brodnig beim NetzPAT, den man jetzt auch nachlesen kann – ich empfehle das, es war sehr interessant.
Am Ende ihres Vortrages fragte sie, was man tun könnte, um das Diskussionsniveau im Netz zu heben. Meine persönlicher Beitrag zu einer Antwort steht am Ende dieses Artikels.

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Ausflug mit mir

Mich am 23.12. überrascht und auf das Dach des Ritz-Carlton Vienna entführt. Mir dort oben gesagt, wie lieb ich mich hab. Mit mir was getrunken und über die Dächer Wiens geschaut. Bisschen geknipst.

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2016

Ein gutes und friedliches neues Jahr voller Liebe für euch, ihr besten Leser von allen!

Viele haben voller Ungeduld auf dieses neue Jahr gewartet, in der Hoffnung, dass sich die Anspannung in der Energie, die uns alle umgibt und durchdringt, etwas lösen möge; in der Hoffnung, dass vieles von dem Alten, das uns so hartnäckig anhaftet (und wir ihm!), einfach von uns abfallen wird, wenn nur endlich kein 2015 mehr am Ende des Datums steht. Diese Schiene, auf der viele von uns im alten Jahr oft mehr holperten als dahinglitten, war ungewohnt schnell und mitunter sehr brutal. Geduld fällt vielen von uns schwer in dieser Zeit, auf diesem tückischen Untergrund, und vielleicht werden wir sogar noch mehr von dieser Geduld brauchen, die wir nicht mehr haben.

Doch es möge euch allen gelingen, die Saat der so liebevoll gehegten Hoffnung aufgehen zu lassen. Wir werden bis dahin noch mehr Übung darin kriegen müssen, immer wieder zu unserer Mitte zurückzufinden, und das aus verschiedensten Richtungen, aus unvorhergesehenen Randbereichen des Seins, aus schwindelnden Höhen zu fallen und aus ungekannten Tiefen aufzusteigen.

Doch wir werden schneller und besser. Lasst es uns einfach jedes Mal aufs Neue versuchen – so lange, bis wir tatsächlich neues Glück, neue Freiheit sprießen sehen.

Ich weiß, dass es hier in meiner Pfanne viel zu still ist. Und das hat auch Gründe. Bitte bleibt mir dennoch gewogen.

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Meisterwerke der Ingenieurskunst

Man kauft sich ein Produkt. Man nimmt es in Betrieb. Man benutzt es ein Weilchen und ahnt nichts Böses. Da plötzlich steht breitbeinig und ebenso -schultrig ein Denkfehler im Raum. Kein eigener, der in diesem Raum eine Berechtigung zum plötzlichen Dastehen hätte, nein, ein Fremddenkfehler! Was macht der denn da, fragt man sich. Er will bestaunt werden. So sei es!

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Etoshalender 2016!

Bin zwar spät dran, bitte trotzdem um Jubel, und zwar frenetischen:

Es gibt ihn auch heuer wieder!


Auf Wunsch der größten Besteller wird es eine Neuauflage
des Palau-Kalenders – neue Bilder aus dem Pazifik-Paradies!

Der Kalender kommt wie immer in A3 und elegantem Schwarz daher. Er hat 13 wunderbar bunt bedruckte Seiten, das Kalendarium beginnt wie gehabt mit Februar und endet im Januar 2017, damit man genug Zeit zum Verschenken hat. Er fungiert gerne als Weihnachtsgeschenk, kuschelt sich dankbar an jede Wand und freut sich wie ein Nackerbatzl über liebevolle Aufmerksamkeit. Kostenpunkt: 20 €

Bitte mailt/kommentiert/morst mir so schnell wie möglich eure Bestellung,
damit ich das Baby nächste Woche auf den Weg bringen kann!

etosha(at)weblog.co.at

Der Direktversand ab Druckerei ist sehr günstig, den würde ich bezahlen. Für spätere Bestellungen müsstet ihr das Porto selbst übernehmen. Persönliche Übergabe in meinem Umfeld ist natürlich auch eine Option, man sieht sich ja hoffentlich vor Weihnachten.

An meine lieben Bloggerfreunde in .de und .ch: Fühlt euch geherzt und umärmelt, bitte um Nachsicht, ich kann’s mir heuer leider nicht leisten, euch wie in den letzten Jahren zu bedenken und beschenken. Bestellungen nehme ich aber sehr gern entgegen! :)

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